
Wissenschaftssprache: Zwischen Verständlichkeit und Fachterminologie
Über die Sprache der Wissenschaft wird gerne gelästert. Die wissenschaftlichen Texte – zumal in Deutschland! – seien kaum zu verstehen. Und Wissenschaftler, die sich verständlich
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„Immer mehr Forscher nutzen Onlinetools und Soziale Medien im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeit.“ Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung und klingt (wir haben das
Erinnert sich heute noch jemand an die großen Karteikästen in den Bibliotheken, in denen man von fleißigen Bibliothekarenhänden beschriftete Kärtchen duchblätterte, bis man endlich auf

Es gibt und gab keine technologische Innovation, keine wissenschaftliche Entdeckung, die nicht bei Zeitgenossen auf Vorbehalte oder auch offene Ablehnung gestoßen wäre. Das ist heute,
Ist es Schlamperei, Unkenntnis oder zählt Genauigkeit ohnehin nicht mehr zu den Kerntugenden heutiger Journalisten? Daß Boulevardmedien häufig dazu neigen, ihre Berichterstattung derart zuzuspitzen, daß
"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", so dichtete Hermann Hesse. Aber jeder Anfang und Neubeginn ist auch mit einer gewissen Portion Ungewißheit verknüpft: werden die

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