Und wer zum Teufel liest das? » Umfrage zur Nutzung von Wissenschaftsblogs | kurz&knapp 45

Quelle: stock xchng, User: lusiBlogs zeichnen sich durch eine interessante Asymmetrie aus: während man gewöhnlicherweise über den Blogger sehr viel erfährt, sind die Blogleser eine seltsam undefinierte Spezies. ;-)

Klar: die regelmäßigen Besucher, die Kommentatoren gar, die geben sich durch ihr Feedback auch zu erkennen und tragen ja durch ihre Kommentare nicht unwesentlich zum Erfolg eines Blogs bei. Dennoch gibt es natürlich viel Aufklärungsbedarf.

Bei ScienceBlogs.de - Stammgäste der Wissenswerkstatt wissen, daß ich dort inzwischen hinter den Kulissen tätig bin - haben wir nun eine Umfrage erstellt, die etwas Licht ins Dunkel bringen soll. Wir erhoffen uns mehr Informationen darüber, wer das überhaupt ist, der solche ominösen Medien, wie Weblogs besucht.

ScienceBlogs-Userbefragung: Auf der Spur des Blogpublikums

Gerade im Kontext wissenschaftlicher Blogs ist es spannend, zu erfahren, wer hier liest, kommentiert und sich an den Diskussionen beteiligt. (Und genauso interessant ist es, wer sich eben nicht daran beteiligt…)

Wer liest wissenschaftliche Weblogs? Welche Motive stecken dahinter, welche Erwartungen haben die Nutzer?

Die Online-Befragung wurde durch Katharina Berneicke erstellt, ich habe einige Tipps gegeben und auch manche Fragen, die mir persönlich wichtig waren, integriert. Es geht speziell um die Nutzung von ScienceBlogs, aber auch allgemein um die Motive der Blognutzung. Und schließlich wird bspw. sogar gefragt, ob die Leser lieber einen gekürzten oder doch lieber einen kompletten RSS-Feed möchten.

Ihr seht, wir haben ein breites Feld abgedeckt1 - und allen Teilnehmern an der Umfrage winkt sogar noch eine Belohnung. Wir können drei Exemplare des brandaktuellen „Brockhaus multimedial 2009″ verlosen.

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn sich möglichst viele beteiligen würden. Danke! :-)

Mehr Infos und der Link zur Umfrage:




  1. Und einige Fragekomplexe (die teilweise nicht nur mit wissenschaftlichen Blogs zu tun haben) sind der Tatsache geschuldet, daß Katharina natürlich auch Daten für ihre Bachelorarbeit braucht. Man möge uns/mir verzeihen. []




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