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	<title>Werkstatt Archive &#187; Wissenswerkstatt</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation </description>
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	<title>Werkstatt Archive &#187; Wissenswerkstatt</title>
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		<title>Wissenschaftskommunikation kompakt » Die Wisskomm-Wochenschau &#124; kurz&#038;knapp 15</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 11:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich ständig über die aktuellen Debatten der Wissenschaftskommunikation auf dem Laufenden zu halten, kostet Zeit. Wer sich die spannendsten Themen nicht mühsam selbst zusammensuchen will, hat verschiedene Möglichkeiten: der Newsticker des Wissenschafts-Cafés wäre eine davon. Einen ganz besonderen Service bieten die Kollegen von Wisskomm: jeweils zum Wochenende präsentieren sie innerhalb ihrer Wissenschafts-Wochenschau einige Themen der ... <a title="Wissenschaftskommunikation kompakt » Die Wisskomm-Wochenschau &#124; kurz&#038;knapp 15" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/01/wissenschaftskommunikation-kompakt-die-wisskomm-wochenschau-kurzknapp-15/" aria-label="Mehr Informationen über Wissenschaftskommunikation kompakt » Die Wisskomm-Wochenschau &#124; kurz&#038;knapp 15">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/01/wissenschaftskommunikation-kompakt-die-wisskomm-wochenschau-kurzknapp-15/">Wissenschaftskommunikation kompakt » Die Wisskomm-Wochenschau | kurz&#038;knapp 15</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sich ständig über die aktuellen Debatten der Wissenschaftskommunikation auf dem Laufenden zu halten, kostet Zeit. Wer sich die spannendsten Themen nicht mühsam selbst zusammensuchen will, hat verschiedene Möglichkeiten: der <a target="_blank" href="http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker/" rel="noopener noreferrer">Newsticker</a> des Wissenschafts-Cafés wäre eine davon. Einen ganz besonderen Service bieten die Kollegen von <a target="_blank" href="http://www.wisskomm.de/" rel="noopener noreferrer">Wisskomm</a>: jeweils zum Wochenende präsentieren sie innerhalb ihrer Wissenschafts-Wochenschau einige Themen der Woche in Wort und Bild.</strong> </p>
<p>Gemäß des Wisskomm-Slogans &quot;Wissenschaft publik gemacht&quot; stellt Volker Lange jeweils ein Informationsbündel aus der Welt der Wissenschaft und des Wissenschaftsjournalismus zusammen. Moderiert wird das alles angenehm sachlich, professionell und bisweilen mit einem augenzwinkernden Halbsatz garniert von <a target="_blank" href="http://immateriblog.de/?page_id=2" rel="noopener noreferrer">Matthias Spielkamp</a>. </p>
<p>In der ersten Wochenschau des Jahres 2008 wird übrigens auch die Recherchefaulheit und Naivität einiger Wissenschaftsjournalisten angesprochen. In Welt, SZ, Spiegel und Co. war über eine obskure Studie des selbsternannten Humorforschers Sam Shuster geschrieben worden, ohne darauf hinzuweisen, daß dessen Artikel keinen wissenschaftlichen Standards genügt<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/01/wissenschaftskommunikation-kompakt-die-wisskomm-wochenschau-kurzknapp-15/#footnote_0_172" id="identifier_0_172" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vermutlich hatten sie es schlicht nicht gemerkt, da&szlig; Shuster mit seiner Einradshow eher unterhalten als aufkl&auml;ren wollte.">1</a> und allem Anschein nach als Weihnachtsgag gemeint war. </p>
<p>Ob diese Wissenschafts-Ente überhaupt identifiziert worden wäre, wenn kamenin in seinem Blog &quot;<a target="_blank" href="http://kamenin.wordpress.com/2007/12/22/wenn-wissenschaftsjournalisten-den-witz-nicht-verstehen/" rel="noopener noreferrer">Begrenzte Wissenschaft</a>&quot; und ich <a target="_blank" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/01/09/britischer-wissenschaftshumor-wie-deutsche-journalisten-der-satire-des-einradfahrenden-humorforschers-auf-den-leim-gehen-werkstattnotiz-lvi/" rel="noopener noreferrer">in diesem Werkstattartikel</a> nicht hartnäckig darauf verwiesen hätten?&nbsp;</p>
<p>Egal: <a href="http://www.wisskomm.de/586.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1216&amp;tx_ttnews[backPid]=584" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Volker Lange</a><a href="http://www.wisskomm.de/586.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1216&amp;tx_ttnews[backPid]=584" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a>und Matthias Spielkamp haben die Studie nach unseren Hinweisen genau gelesen und stellen &#8211; da der Spiegel sich gleich mehrfach auf diese &quot;Studie&quot; bezog &#8211; die frustrierte Frage: </p>
<blockquote>
<p>Lesen denn die Hamburger keine Wissenschaftsblogs? Guter Wissenschaftsjournalismus sieht jedenfalls anders aus.</p>
</blockquote>
<p>Dem ist nichts hinzuzufügen &#8211; wenn die Wissenswerkstatt Pflichtlektüre in den Wissenschaftsredaktionen würde, hätte ich nichts daran auszusetzen. ;-)</p>
<p>Die komplette Wochenschau 01/2008 (die Wissenswerkstatt bzw. der Shuster-Artikel kommen ab Minute 1:10 zum Gespräch) gibt es hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
<embed src="http://blip.tv/play/AaTVDQ" type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_172" class="footnote">Vermutlich hatten sie es schlicht nicht gemerkt, daß Shuster mit seiner Einradshow eher unterhalten als aufklären wollte.</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/01/wissenschaftskommunikation-kompakt-die-wisskomm-wochenschau-kurzknapp-15/">Wissenschaftskommunikation kompakt » Die Wisskomm-Wochenschau | kurz&#038;knapp 15</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gedanken zur Zukunft wissenschaftlicher Blogs ::: Bemerkenswerte Blog-Geburtstage ::: Querverweise &#124; Werkstatt-Ticker 38</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/06/gedanken-zur-zukunft-wissenschaftlicher-blogs-bemerkenswerte-blog-geburtstage-querverweise-werkstatt-ticker-38/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 12:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsblogs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>» Potentiale wissenschaftlicher Blogs Wer einen Blick in die USA und die dortige Wissenschaftsblogszene riskiert, der stellt fest, daß es dort nicht nur (fast) selbstverständlich ist, daß Wissenschaftler bloggen, sondern auch die Akzeptanz beim Publikum deutlich höher ist als hierzulande. Blogger wie P.Z. Myers (Pharyngula) sind absolute Stars der Szene und generieren monatlich hunderttausende Klicks. ... <a title="Gedanken zur Zukunft wissenschaftlicher Blogs ::: Bemerkenswerte Blog-Geburtstage ::: Querverweise &#124; Werkstatt-Ticker 38" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/06/gedanken-zur-zukunft-wissenschaftlicher-blogs-bemerkenswerte-blog-geburtstage-querverweise-werkstatt-ticker-38/" aria-label="Mehr Informationen über Gedanken zur Zukunft wissenschaftlicher Blogs ::: Bemerkenswerte Blog-Geburtstage ::: Querverweise &#124; Werkstatt-Ticker 38">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/06/gedanken-zur-zukunft-wissenschaftlicher-blogs-bemerkenswerte-blog-geburtstage-querverweise-werkstatt-ticker-38/">Gedanken zur Zukunft wissenschaftlicher Blogs ::: Bemerkenswerte Blog-Geburtstage ::: Querverweise | Werkstatt-Ticker 38</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="https://www.wissenswerkstatt.net/category/werkstatt-ticker/"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-234" style="border: 1px solid #DCDCDC; margin: 6px; float: right;"  src="https://www.wissenswerkstatt.net/wp-content/uploads/2008/04/ticker_02a.jpg" alt="Ticker.jpg" width="180" height="121" /></a><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><span class="ticker_titel"><strong>»</strong> </span><span style="font-size: large;"><span class="ticker_titel">Potentiale wissenschaftlicher Blogs</span><br />
</span></span></h2>
<p>Wer einen Blick in die USA und die dortige Wissenschaftsblogszene riskiert, der stellt fest, daß es dort nicht nur (fast) selbstverständlich ist, daß Wissenschaftler bloggen, sondern auch die Akzeptanz beim Publikum deutlich höher ist als hierzulande.</p>
<p>Blogger wie P.Z. Myers (<a href="http://scienceblogs.com/pharyngula/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pharyngula</a>) sind absolute Stars der Szene und generieren monatlich hunderttausende Klicks. Von solchen Werten sind wir weit entfernt und vielleicht ist es auch gut so, daß Wissenschaftsblogs in Deutschland bislang ein Nischenphänomen darstellen.<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/06/gedanken-zur-zukunft-wissenschaftlicher-blogs-bemerkenswerte-blog-geburtstage-querverweise-werkstatt-ticker-38/#footnote_0_324" id="identifier_0_324" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="So l&auml;&szlig;t sich vermutlich deutlich entspannter &bdquo;ausprobieren&ldquo;, was wissenschaftliches Bloggen bedeutet,  wenn man nicht sofort mit dutzenden Kommentaren rechnen mu&szlig;&hellip;">1</a> Doch wie sieht die Zukunft von Wissenschaftsblogs in Deutschland aus? Gibt es diese überhaupt?</p>
<p>Innerhalb eines Gastbeitrags<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/06/gedanken-zur-zukunft-wissenschaftlicher-blogs-bemerkenswerte-blog-geburtstage-querverweise-werkstatt-ticker-38/#footnote_1_324" id="identifier_1_324" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Christiane hat k&uuml;rzlich eine Serie gestartet, in der sie einige Gastblogger um Beitr&auml;ge zum Thema zielgruppenspezifische Werbung in Online-Medien gebeten hat.">2</a> im Blog &#8222;<a href="http://blog.kooptech.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kooptech</a>&#8220; von Christiane Schulzki-Haddouti habe ich einige Gedanken zur &#8222;<em>Zukunft von wissenschaftlichen Blogs</em>&#8220; skizziert. Und ich bin dort auch der Frage nachgegangen, ob eine &#8222;Professionalisierung&#8220; wissenschaftlicher Blogs denkbar ist.</p>
<p>Ich stelle mir die Frage, ob Wissenschaftsblogs weiterhin &#8222;Zufalls- und Gelegenheitsprodukte&#8220; bleiben werden, ob es überhaupt ein Publikum gibt und wer überhaupt bloggen soll und kann. Und schließlich versuche ich zu erklären, weshalb die Orientierung an den &#8222;PageImpressions&#8220; sinnlos und destruktiv ist.</p>
<div class="links_ticker">Mehr dazu und die Einladung zum mitdiskutieren:</p>
<ul>
<li>Marc Scheloske: <a href="http://blog.kooptech.de/2008/06/ueber-die-un-moegliche-professionalisierung-wissenschaftlicher-blogs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Über die (un-)mögliche Professionalisierung wissenschaftlicher Blogs</a>, in: kooptech, 20. Juni 2008</li>
</ul>
</div>
<h2><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><span class="ticker_titel"><strong>»</strong> </span><span style="font-size: large;"><span class="ticker_titel">Glückwünsche</span><br />
</span></span></h2>
<p>Wenn ich hier in der Wissenswerkstatt darüber schreibe, daß wissenschaftliche Blogs eine spannende Erweiterung der konventionellen Formen der Wissenschaftskommunikation sind, so habe ich dafür natürlich viele Beispiele im Hinterkopf. Denn es gibt sie da draußen: die Wissenschaftsblogs, die prototypisch illustrieren, was alles bloggenderweise kommuniziert werden kann &#8211; und sie zeigen, daß dies mit einem Mehrwert für Blogger und Leser verbunden ist.</p>
<p>Zwei Blogs, die hier besonders hervorstechen sind einmal die &#8222;<a href="http://kamenin.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Begrenzte Wissenschaft</a>&#8220; und dann der &#8222;<a href="http://www.zahlengesellschaft.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quanti|Soz|Blog</a>&#8222;. Der thematische Zuschnitt ist recht unterschiedlich &#8211; kein Wunder, denn der eine Blogautor ist Physiker, der andere Soziologe. Aber beiden gemein ist, daß sie vor wenigen Tagen ihren ersten Bloggeburtstag feiern konnten.</p>
<p>Bernd Weiß vom Quanti|Soz|Blog ist ziemlich <a href="http://www.zahlengesellschaft.de/2008/06/15/mehr-als-1-jahr-quantisozblog-und-etwas-kluger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">selbstkritisch</a> und zählt u.a. einige &#8222;Unzulänglichkeiten&#8220; von (wissenschaftlichen) Blogs auf &#8211; aber schließlich endet er versöhnlich:</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230;lautet das Fazit nach diesem einen Jahr: Hat Spaß gemacht und es geht weiter.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und kamenin erklärt nach einem Jahr &#8222;Begrenzte Wissenschaft&#8220;:</p>
<blockquote><p>&#8222;Ich hatte hier ein Jahr lang mehr Spaß als eigentlich geplant war.&#8220;</p></blockquote>
<p><em></em>Wenn das keine Gründe sind, es den beiden gleich zu tun? Nachahmer gesucht &#8211; und von dieser Stelle herzliche Glückwünsche an die beiden Geburtstagskinder! :-)</p>
<div class="links_ticker">Link:</p>
<ul>
<li>Bernd Weiss: <a href="http://www.zahlengesellschaft.de/2008/06/15/mehr-als-1-jahr-quantisozblog-und-etwas-kluger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1 Jahr Quanti|Soz|Blog und immerhin etwas klüger</a>, 15.6.2008</li>
<li>kamenin: <a href="http://kamenin.wordpress.com/2008/06/18/selbstreferenzielles-und-ruckblickendes-aus-hingenommenem-anlass/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Selbstreferenzielles und Rückblickendes aus hingenommenem Anlass</a>, 18.6.20088</li>
</ul>
</div>
<h2><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><span class="ticker_titel"><strong>»</strong> </span><span style="font-size: large;"><span class="ticker_titel">Querverweise, Leseempfehlungen</span></span></span></h2>
<p>Aufmerksame Leser der Werkstatt haben inzwischen registriert, daß ich häufiger auch im &#8222;Neurons-Blog&#8220; bei den Scienceblogs aktiv sind. Dort sind also auch regelmäßig Notizen aus meiner Feder zu finden &#8211; meine Partnerin dort ist Beatrice Lugger, die ja für die Inhalte des Scienceblogs-Portals insgesamt verantwortlich zeichnet.</p>
<p>Man findet dort also sicherlich lesenswerte Blogartikel und den <a href="http://feeds.feedburner.com/ScienceBlogs/Neurons">RSS-Feed</a> kann man natürlich auch gerne abonnieren. Zuletzt habe ich dort über den &#8222;Nationalen Krebsplan&#8220; der Bundesregierung <a href="http://www.scienceblogs.de/neurons/2008/06/der-nationale-krebsplan-ist-wichtig-und-wirft-doch-fragen-auf.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">geschrieben</a>:</p>
<blockquote><p>Hier stellt sich Frage, ob Vorsorge nicht nur &#8222;vorverlegte&#8220; Sorge ist&#8230;</p>
<p>Wie überhaupt man sich im jahr 2008 fragen darf, weshalb man erst heute wieder seitens der Bundesregierung zu so einer Kraftanstrengung aufrufen muß. Wie kann es sein, daß in Deutschland das medizinische System in Sachen Krebsdiagnose und Therapie teilweise unkoordiniert vor sich hinwurstelt, während andere Länder uns hinsichtlich der Therapieerfolge den Rang ablaufen?</p></blockquote>
<p>Und dann habe ich auch noch auf den &#8222;dicken&#8220; Gabriel geschimpft. Unseren Bundesumweltminister. Dies im Zusammenhang mit <a href="http://www.scienceblogs.de/neurons/2008/06/klimaschutzpaket-luftnummer-oder-grosser-wurf.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Teil II des Klimapakets</a>:</p>
<blockquote><p>Doch ist der dicke Gabriel wirklich der ruhmreiche Held, der die Republik mit einem Maßnahmenpaket für mehr Energieeffizienz beglückt und gleichzeitig dem Ziel näherbringt, den CO<small>2</small>-Ausstoß bis 2020 um rund 40% Prozent (im Vergleich zu 1990) zu senken? Oder hat er sich von den Verhandlungspartnern einlullen lassen?</p></blockquote>
<div class="links_ticker">Weiterlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.scienceblogs.de/neurons/2008/06/klimaschutzpaket-luftnummer-oder-grosser-wurf.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klimaschutzpaket: Luftnummer oder großer Wurf?</a>, 19.06.2008</li>
<li><a href="http://www.scienceblogs.de/neurons/2008/06/der-nationale-krebsplan-ist-wichtig-und-wirft-doch-fragen-auf.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der &#8222;Nationale Krebsplan&#8220; ist wichtig und wirft doch Fragen auf</a>, 17.06.2008</li>
</ul>
</div>
<div class="invisible">
<hr size="1" />Technorati-Tags:</div>
<p><a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Wissenschaftsblogs">Wissenschaftsblogs</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Klimapaket">Klimapaket</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Scienceblogs">Scienceblogs</a></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_324" class="footnote">So läßt sich vermutlich deutlich entspannter &#8222;ausprobieren&#8220;, was wissenschaftliches Bloggen bedeutet,  wenn man nicht sofort mit dutzenden Kommentaren rechnen muß&#8230;</li><li id="footnote_1_324" class="footnote">Christiane hat kürzlich eine <a href="http://blog.kooptech.de/category/gastbeitrag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Serie</a> gestartet, in der sie einige Gastblogger um Beiträge zum Thema zielgruppenspezifische Werbung in Online-Medien gebeten hat.</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/06/gedanken-zur-zukunft-wissenschaftlicher-blogs-bemerkenswerte-blog-geburtstage-querverweise-werkstatt-ticker-38/">Gedanken zur Zukunft wissenschaftlicher Blogs ::: Bemerkenswerte Blog-Geburtstage ::: Querverweise | Werkstatt-Ticker 38</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heuchler auf dem Rad ::: Interview mit Wisskomm ::: Schlechte Apothekenberatung &#124; Werkstatt-Ticker 43</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/heuchler-auf-dem-rad-interview-mit-wisskomm-schlechte-apothekenberatung-werkstatt-ticker-43/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 15:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ich-Maschine]]></category>
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		<category><![CDATA[Doping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>» Dopinggeschichten Gestern gab es in Brest den Startschuß für die 95. Ausgabe der Tour-de-France. Das Schauspiel um die radelnden Ausdauermaschinen, die in der fränzösischen Sommerhitze die Landstaßen entlangfegen und sich dann die Bergpässe hinaufquälen, ist wie jedes Jahr ein Lehrstück in Sachen Scheinheiligkeit. Jeder weiß, daß auch dieses Jahr im Feld zahlreiche Fahrer und ... <a title="Heuchler auf dem Rad ::: Interview mit Wisskomm ::: Schlechte Apothekenberatung &#124; Werkstatt-Ticker 43" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/heuchler-auf-dem-rad-interview-mit-wisskomm-schlechte-apothekenberatung-werkstatt-ticker-43/" aria-label="Mehr Informationen über Heuchler auf dem Rad ::: Interview mit Wisskomm ::: Schlechte Apothekenberatung &#124; Werkstatt-Ticker 43">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/heuchler-auf-dem-rad-interview-mit-wisskomm-schlechte-apothekenberatung-werkstatt-ticker-43/">Heuchler auf dem Rad ::: Interview mit Wisskomm ::: Schlechte Apothekenberatung | Werkstatt-Ticker 43</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="https://www.wissenswerkstatt.net/category/werkstatt-ticker/"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-234" style="border: 1px solid #DCDCDC; margin: 6px; float: right;"  src="https://www.wissenswerkstatt.net/wp-content/uploads/2008/04/ticker_02a.jpg" alt="Ticker.jpg" width="180" height="121" /></a><span class="ticker_titel"><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><strong>»</strong> <span style="font-size: large;">Dopinggeschichten<br />
</span></span></span></h2>
<p>Gestern gab es in Brest den Startschuß für die 95. Ausgabe der Tour-de-France. Das Schauspiel um die radelnden Ausdauermaschinen, die in der fränzösischen Sommerhitze die Landstaßen entlangfegen und sich dann die Bergpässe hinaufquälen, ist wie jedes Jahr ein Lehrstück in Sachen Scheinheiligkeit.</p>
<p>Jeder weiß, daß auch dieses Jahr im Feld zahlreiche Fahrer und Teams mit dabei sind, die massiv unter Dopingverdacht stehen. Gegen einen der Favoriten &#8211; Alejandro Valverde &#8211; ermittelt derzeit die italienische Staatsanwaltschaft. Er steht ganz oben auf einer Liste von Dopingarzt Eufemiano Fuentes, der für Valverde Blutbeutel aufbewahrte&#8230; Und doch werden Sportjournalisten und die Zuschauer diesem und anderen &#8222;Helden&#8220; zujubeln. Seltsam.</p>
<p>Ich empfehle zur Immunisierung gegen Tour-de-France-Begeisterung das aktuelle Interview mit Jörg Jaksche im SZ-Magazin:</p>
<blockquote><p>Jeder weiß doch inzwischen, was beim T-Mobile-Team ablief. Vor einer Reinwaschung Klödens sollte man deshalb die Ergebnisse aus Freiburg abwarten und schauen, wie sich Klöden als Zeuge vor der Justiz verhalten würde. Falls die Freiburger Uni-Ärzte angeklagt werden, müsste er ja dort erscheinen. Aber dem BDR geht es wohl vor allem um Geld: Wie kriegen wir Medaillen – und Fördergelder? Es geht nicht darum, ob du sauberen Sport machst, sondern ob du erfolgreich bist.</p></blockquote>
<div class="links_ticker"><strong>Linktipps:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/25344" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Man vergibt mir nicht &#8211; Interview mit Jörg Jaksche</a>, SZ-Magazin, 04.07.2008</li>
<li>Pfeiffer, Frieder: <a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,563304,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doping 2008 &#8211; Cortison, Fruchtbarkeitsmittel, Genversuche</a>, SpiegelOnline</li>
</ul>
</div>
<h2><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><span class="ticker_titel"><strong>»</strong> <span style="font-size: large;">Wisskomm-Wochenschau<br />
</span></span></span></h2>
<p>Am vergangenen Mittwoch war ich zum <a href="http://www.wj-tag.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tag des Wissenschaftsjournalismus</a> nach Dieburg eingeladen, wo ich einen Vortrag zur Wissenschaftskommunikation 2.0 gehalten habe und mich insbesondere mit der Frage auseinandergesetzt habe, ob wissenschaftliche Blogs eine Alternative zum klassischen Wissenschaftsjournalismus darstellen.<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/heuchler-auf-dem-rad-interview-mit-wisskomm-schlechte-apothekenberatung-werkstatt-ticker-43/#footnote_0_334" id="identifier_0_334" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Einen etwas ausf&uuml;hrlichen R&uuml;ckblick auf diese Veranstaltung gibt es demn&auml;chst hier in der Wissenswerkstatt zu lesen.">1</a></p>
<p>Im Anschluß daran hat mich Volker Lange von Wisskomm zu einem kleinen Interview gebeten. Ein kurzes Statement von mir ist nun in der aktuellen Ausgabe der Wisskomm-Wochenschau zu sehen. Ich bin ja der Meinung, daß man mir durchaus ansieht, daß ich die beiden Nächte zuvor nur jeweils so 3<sup>1</sup>/<sub>2</sub> &#8211; 4h geschlafen habe &#8211; aber wer sich einen übermüdeten und nicht ganz fitten Werkstattbetreiber ansehen möchte, der kann das hier tun:<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/heuchler-auf-dem-rad-interview-mit-wisskomm-schlechte-apothekenberatung-werkstatt-ticker-43/#footnote_1_334" id="identifier_1_334" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wobei ich es ehrlicherweise klasse finde, da&szlig; beim Standbild der Wisskomm-Schau ich im Hintergrund zu sehen bin und gerade die Folie eingeblendet ist, worauf zu lesen ist: &bdquo;Nur &uuml;ber Wissenschaft, die kommuniziert, wird gesprochen.&ldquo;">2</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="showplayer" /><param name="quality" value="best" /><param name="src" value="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?enablejs=true&amp;feedurl=http%3A%2F%2Fwisskomm%2Eblip%2Etv%2Frss%2Fflash&amp;file=http%3A%2F%2Fwisskomm%2Eblip%2Etv%2Frss%2Fflash%3Freferrer%3Dhttp%3A%2F%2Fwww%2Ewisskommtv%2Ede%2F%26source%3D3&amp;brandlink=http%3A%2F%2Fwww%2Ewisskomm%2Etv&amp;brandname=wisskomm%20TV&amp;showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Fscripts%2Fflash%2Fshowplayer%2Eswf" /><embed id="showplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="255" src="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?enablejs=true&amp;feedurl=http%3A%2F%2Fwisskomm%2Eblip%2Etv%2Frss%2Fflash&amp;file=http%3A%2F%2Fwisskomm%2Eblip%2Etv%2Frss%2Fflash%3Freferrer%3Dhttp%3A%2F%2Fwww%2Ewisskommtv%2Ede%2F%26source%3D3&amp;brandlink=http%3A%2F%2Fwww%2Ewisskomm%2Etv&amp;brandname=wisskomm%20TV&amp;showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Fscripts%2Fflash%2Fshowplayer%2Eswf" quality="best"></embed></object></p>
<p>Die anderen Themen diese Woche sind:</p>
<p>Der <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissenschaftssommer</a> in Leipzig und die Ergebnisse des Wettbewerbs &#8222;<a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/preis-wissenschaft-interaktiv.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissenschaft Interaktiv</a>&#8220; &#8211; Tag des Wissenschaftsjournalismus in Dieburg mit <a href="http://www.wj-tag.de/?page_id=11&amp;paged=3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Live-Blog</a> &#8211; Blog und Videos zur Nobelpreisträgertagung bei <a href="http://www.scienceblogs.de/lindaunobel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Scienceblogs.de</a> &#8211; Das <a href="http://www.phyletisches-museum.uni-jena.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">phyletische Museum</a> in Jena &#8211; Das wissenschaftliche Newsportal <a href="http://esciencenews.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e! Science News</a> &#8211; Viele Klima-Kampagnen sind viel zu negativ, meint die britische Organisation <a href="http://www.nesta.org.uk/nesta-report-says-miserable-climate-change-campaigns-won-t-work-time-for-a-new-approach/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Nesta&#8220;</a> &#8211; „PowerON und PowerOFF = Medienkompetenz?&#8220; bei <a href="http://www.podcampus.de/node/1232" target="_blank" rel="noopener noreferrer">podcampus.de</a>.</p>
<div class="links_ticker"><strong>Link:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wisskommtv.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wisskomm-TV</a></li>
</ul>
</div>
<h2><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><span class="ticker_titel"><strong>»</strong> <span style="font-size: large;">Fragen Sie besser nicht Ihren Apotheker<br />
</span></span></span></h2>
<p>Wie heißt der Satz noch gleich, der zum Abschluß jeder Medikamentenwerbung in Rekordtempo aufgesagt wird? Genau: <em>Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker&#8230;</em></p>
<p>Daß man letzteres, nämlich das Befragen des Apothekers, auch getrost bleiben lassen kann, ergab eine kleine Erhebung von Stiftung Warentest: von 20 Berliner Apotheken schnitt nur eine einzige Apotheke wirklich gut ab, was die Beratung und Informationskompetenz angeht. Liegt es in der mangelnden Ausbildung, am Zeitdruck oder, oder, oder&#8230;?</p>
<p>Das Fazit der Stiftung Warentest <a href="http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/-Apotheken/1690601/1690601/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ist ernüchternd:</a></p>
<blockquote><p>&#8222;Beim Einreichen eines Rezeptes wurde die Herstellung des verschriebenen Mittels in vier Apotheken mit der Begründung abgelehnt, dass sich die Bestellung der Substanzen nicht „lohne“ oder dass diese angeblich nicht erhältlich seien. Bei der Beratung zu Medikamenten wurden nur in einer Apotheke alle drei Testfälle vollständig und richtig erläutert. Keine Apotheke überzeugte beim Blutdruckmessen, und schlechten Rat bekamen auch Testerinnen, die in der Apotheke wissen wollten, was man gegen die Konzentrationsschwierigkeiten des Sohnes unternehmen könne. Auch die Beratung zu Sonnenschutzmitteln und Lichtschutzfaktor war zum Teil falsch.&#8220;</p></blockquote>
<p>Traurig. Konsultieren Sie also bei Fragen besser das medizinische Fachblog Ihres Vertrauens. Ich hatte ja hier mal medizinische Blogs gelistet. Und ganz aktuell möchte ich das lesenswerte Blog des Medizinjournalisten Bert Ehgartner auf Scienceblogs empfehlen.</p>
<div class="links_ticker"><strong>Link:</strong></p>
<ul>
<li>Blog von Bert Ehgartner: <a href="http://www.scienceblogs.de/lob-der-krankheit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lob der Krankheit</a></li>
<li>Wissenswerkstatt: <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/02/05/hippokrates-20-die-szene-der-medizin-und-arztblogs-werkstattnotiz-lxi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hippokrates 2.0 » Die Szene der Medizin- und Arztblogs</a>, 5.2.2008</li>
</ul>
</div>
<div class="invisible">
<hr size="1" />Technorati-Tags:</div>
<p><a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Tour+de+France">Tour de France</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Apotheken">Apotheken</a></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_334" class="footnote">Einen etwas ausführlichen Rückblick auf diese Veranstaltung gibt es demnächst hier in der Wissenswerkstatt zu lesen.</li><li id="footnote_1_334" class="footnote">Wobei ich es ehrlicherweise klasse finde, daß beim Standbild der Wisskomm-Schau ich im Hintergrund zu sehen bin und gerade die Folie eingeblendet ist, worauf zu lesen ist: &#8222;Nur über Wissenschaft, die kommuniziert, wird gesprochen.&#8220;</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/heuchler-auf-dem-rad-interview-mit-wisskomm-schlechte-apothekenberatung-werkstatt-ticker-43/">Heuchler auf dem Rad ::: Interview mit Wisskomm ::: Schlechte Apothekenberatung | Werkstatt-Ticker 43</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/heuchler-auf-dem-rad-interview-mit-wisskomm-schlechte-apothekenberatung-werkstatt-ticker-43/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>17 Fragen an Petra Zugschwerdt ::: Kubanisches Tagebuch &#124; Werkstatt-Ticker 18</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/17-fragen-an-petra-zugschwerdt-kubanisches-tagebuch-werkstatt-ticker-18/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsblogs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>» Café-Gespräche Bevor die Nachfragen kommen, ob denn die wissenschaftliche Bloglandschaft ausschließlich von männlichen Wesen bevölkert werde1 und Rufe nach einer Wissenschaftsbloggerinnen-Quote laut werden, habe ich kurzerhand Petra Zugschwerdt zum Interview gebeten. Drüben im Wissenschafts-Café hat Petra geduldig meine 17 Fragen beantwortet und dabei verraten, daß sie bei Cheeseburgern und Pommes zum Bloggen &#8222;verführt&#8220; wurde.2 ... <a title="17 Fragen an Petra Zugschwerdt ::: Kubanisches Tagebuch &#124; Werkstatt-Ticker 18" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/17-fragen-an-petra-zugschwerdt-kubanisches-tagebuch-werkstatt-ticker-18/" aria-label="Mehr Informationen über 17 Fragen an Petra Zugschwerdt ::: Kubanisches Tagebuch &#124; Werkstatt-Ticker 18">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/17-fragen-an-petra-zugschwerdt-kubanisches-tagebuch-werkstatt-ticker-18/">17 Fragen an Petra Zugschwerdt ::: Kubanisches Tagebuch | Werkstatt-Ticker 18</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="https://www.wissenswerkstatt.net/category/werkstatt-ticker/"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-234" style="border: 1px solid #DCDCDC; margin: 6px; float: right;"  src="https://www.wissenswerkstatt.net/wp-content/uploads/2008/04/ticker_02a.jpg" alt="Ticker.jpg" width="180" height="121" /></a><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><strong>»</strong> <span style="font-size: large;">Café-Gespräche </span></span></h4>
<p>Bevor die Nachfragen kommen, ob denn die wissenschaftliche Bloglandschaft ausschließlich von männlichen Wesen bevölkert werde<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/17-fragen-an-petra-zugschwerdt-kubanisches-tagebuch-werkstatt-ticker-18/#footnote_0_281" id="identifier_0_281" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wobei die Frage nat&uuml;rlich berechtigt ist. Ich werde demn&auml;chst mal ne kleine &bdquo;Volksz&auml;hlung&ldquo; vornehmen. Ich sch&auml;tze, da&szlig; rund 80% Prozent der wissenschaftlichen Blogger m&auml;nnlich sind&hellip;">1</a> und Rufe nach einer Wissenschaftsbloggerinnen-Quote laut werden, habe ich kurzerhand Petra Zugschwerdt zum Interview gebeten.</p>
<p>Drüben im Wissenschafts-Café hat Petra geduldig meine 17 Fragen beantwortet und dabei verraten, daß sie bei Cheeseburgern und Pommes zum Bloggen &#8222;verführt&#8220; wurde.<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/17-fragen-an-petra-zugschwerdt-kubanisches-tagebuch-werkstatt-ticker-18/#footnote_1_281" id="identifier_1_281" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Beim Verf&uuml;hrer handelte es sich &uuml;brigens um Igor Schwarzmann, der mit Freunden ganz aktuell den Blog &bdquo;amerikawaehlt&ldquo; aufgezogen hat.">2</a> Ob dieser Tipp verallgemeinerbar ist? Ansonsten erfahren wir von Petra, die quasi zum bloggenden Urgestein zählt (sie ist seit 2005 dabei und bloggt bei &#8222;<a href="http://www.forenplanet.de/network/biocrash/wordpress" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bio crash</a>&#8220; und <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/biologenplatz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> bei den Wissenslogs), daß sie bei ihren Heidelberger Kommilitonen durchaus positives Feedback auf ihren Blog erhält, allerdings die Mitstudenten kaum dazu zu bewegen sind, bei ihr zu kommentieren.</p>
<p>Wer mehr Antworten der Biologiestudentin lesen möchte und erfahren will, bei welcher Gelegenheit Petra mit den Worten: <em>&#8222;Du bist also das Rotfell!&#8220; </em>angesprochen wurde, der wird im Wissenschafts-Café bedient:</p>
<div class="links_kurz">
<ul>
<li>Wissenschafts-Café: <a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/05/17-fragen-an-petra-zugschwerdt-von-bio-crash/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">17 Fragen an&#8230; Petra Zugschwerdt von bio crash</a>, 5.5.2008</li>
</ul>
</div>
<h4><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><strong>»</strong> <span style="font-size: large;">Die 17 Fragen bei der wisskomm-Wochenschau</span></span></h4>
<p>Ich habe ja gelegentlich für den wöchentlichen Videocast der Kollegen von wisskomm geworben, der sich inzwischen als feste Größe etabliert hat. Volker Lange ist verantwortlicher Redakteur, Michael Spielkamp präsentiert die News und ich schaue mir das jeden Freitag an. ;-)</p>
<p>Und ich habe den Eindruck, das pfiffig-informative Angebot findet ein immer größeres Publikum. Klasse! Bereits letzte Woche war im Rückblick auf die 16. Kalenderwoche auch der Start der Wissenschafts-Café-Gespräche erwähnt worden. Vielen Dank für die Werbung und hier gibt es das nochmals zum Nachschauen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AbS7dQA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://blip.tv/play/AbS7dQA"></embed></object></p>
<div class="links_kurz">Alle anderen Wochenrückblicke gibt es natürlich hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wisskomm.tv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wisskomm-TV</a></li>
</ul>
</div>
<h4><span style="color: #808080; font-size: xx-large;"><strong>»</strong> <span style="font-size: large;">7 Tage auf Kuba</span></span></h4>
<p>Wer sich über die aktuellen Verhältnisse auf Kuba und die Lebensumstände der Bevölkerung auf der karibischen Insel informieren möchte, hat unzählige Möglichkeiten. Das Internet bietet fundierte Berichte und Experteneinschätzungen &#8211; aber die Blogosphäre bietet anderes. Und weil das manchmal überaus lesenswert ist, möchte ich abschließend kurz auf einen Artikel von Markus Trapp verweisen, der vor wenigen Tagen aus Kuba zurückgekehrt ist.</p>
<p>Markus war als Referent zur internationalen Konferenz &#8222;Congreso Internacional de Información&#8220; eingeladen, die neue neue Strukturen der Wissensgesellschaft und im speziellen aktuelle Tendenzen innerhalb der Bibliotheks- und Informationswissenschaften zum Thema hatte. Markus schildert ein paar seiner (natürlich) subjektiven Eindrücke. Er erzählt u.a. von einer Begebenheit, die ihm die Willkür des Systems schmerzhaft vor Augen führte (als er nämlich als Taxigast die Schikane der Polizei miterleben mußte) und gibt so einen kleinen Einblick in das Leben der Kubaner.</p>
<p>Er schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Sie überleben irgendwie. Und das mit einer Lebensfreude trotz all dieser Probleme, die dem verwöhnten Zentraleuropäer die Schamesröte ins Gesicht treiben kann, wenn er an die eigenen vergleichsweise banalen Sorgen und Nöte denkt, die im Vergleich zu dem, was die Kubaner durchmachen, so nichtig sind.&#8220;</p></blockquote>
<div class="links_kurz">Weiterlesen:</p>
<ul>
<li>Text&amp;Blog: <a href="http://textundblog.de/?p=2154" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kuba &#8211; ein schönes Land mit vielen Problemen</a>, 4.5.2008</li>
</ul>
</div>
<div class="invisible">
<hr size="1" />Technorati-Tags:</div>
<p><a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Interview">Interview</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Kuba">Kuba</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Wissenschaftskommunikation">Wissenschaftskommunikation</a></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_281" class="footnote">Wobei die Frage natürlich berechtigt ist. Ich werde demnächst mal ne kleine &#8222;Volkszählung&#8220; vornehmen. Ich schätze, daß rund 80% Prozent der wissenschaftlichen Blogger männlich sind&#8230;</li><li id="footnote_1_281" class="footnote">Beim Verführer handelte es sich übrigens um Igor Schwarzmann, der mit Freunden ganz aktuell den Blog &#8222;<a href="http://www.amerikawaehlt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">amerikawaehlt</a>&#8220; aufgezogen hat.</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/17-fragen-an-petra-zugschwerdt-kubanisches-tagebuch-werkstatt-ticker-18/">17 Fragen an Petra Zugschwerdt ::: Kubanisches Tagebuch | Werkstatt-Ticker 18</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektskizze: Wissenschaftsformationen zwischen disziplinärem Autismus und transdisziplinär-lernsensitiver Offenheit? Auf den Spuren von Wissensproduktion, Kommunikation und lernendem Dialog  &#124; Werkstattnotiz VI</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/</link>
					<comments>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 16:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftssoziologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/24/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir leben in einer Welt endlicher Ressourcen. Und wir leben in einer Welt fehlbarer Wissenschaft. Diese zwei Grundbedingungen spätindustrieller Gesellschaften sind inzwischen auch ins öffentliche Bewußtsein diffundiert und auch im politischen Diskurs angekommen. Nicht selten lautet die Antwort: wir brauchen Konzepte und Lösungsstrategien, die sich am Prinzip der ‚Nachhaltigkeit‘ orientieren. Der Förderschwerpunkt &#34;Sozial-ökologische Forschung&#34; (SÖF) ... <a title="Projektskizze: Wissenschaftsformationen zwischen disziplinärem Autismus und transdisziplinär-lernsensitiver Offenheit? Auf den Spuren von Wissensproduktion, Kommunikation und lernendem Dialog  &#124; Werkstattnotiz VI" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/" aria-label="Mehr Informationen über Projektskizze: Wissenschaftsformationen zwischen disziplinärem Autismus und transdisziplinär-lernsensitiver Offenheit? Auf den Spuren von Wissensproduktion, Kommunikation und lernendem Dialog  &#124; Werkstattnotiz VI">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/">Projektskizze: Wissenschaftsformationen zwischen disziplinärem Autismus und transdisziplinär-lernsensitiver Offenheit? Auf den Spuren von Wissensproduktion, Kommunikation und lernendem Dialog  | Werkstattnotiz VI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir leben in einer Welt endlicher Ressourcen. Und wir leben in einer Welt fehlbarer Wissenschaft. Diese zwei Grundbedingungen spätindustrieller Gesellschaften sind inzwischen auch ins öffentliche Bewußtsein diffundiert und auch im politischen Diskurs angekommen. Nicht selten lautet die Antwort: wir brauchen Konzepte und Lösungsstrategien, die sich am Prinzip der ‚Nachhaltigkeit‘ orientieren. <br /></strong><br />Der Förderschwerpunkt &quot;Sozial-ökologische Forschung&quot; (SÖF) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung widmet sich genau dieser Thematik. Im Zentrum steht dabei der </p>
<blockquote>
<p>&quot;<em>ökologisch tragfähige Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Sicherung von sozialer Gerechtigkeit, Lebensqualität und Sozialkapital, sowie der Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch im weltweiten Wettbewerb.</em>&quot; </p>
</blockquote>
<p>Grundsätzlich ist der Förderschwerpunkt dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den &quot;<em>zu bearbeitenden Problemen (&#8230;) um komplexe lebensweltliche Phänomene und nicht um spezifische innerwissenschaftlich definierte Fragestellungen [handelt].</em>&quot; </p>
<p>Innerhalb dieses BMBF-Programms läuft derzeit eine Ausschreibung zur &quot;Förderung interdisziplinär arbeitender Nachwuchsgruppen&quot;. Frist zur Abgabe der Antragsskizzen ist der 30. September 2007 und ich bin gerade dabei – wie ich bereits <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/09/querverweise-fundstuecke-lesenswertes-links-07/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> geschrieben hatte – eine mögliche Fragestellung zu präzisieren und v.a. noch einen Mitstreiter bzw. gerne eine Mitstreiterin zu suchen. </p>
<p>Zentral für alle SÖF-Projekte ist: 1.) der Forschungstyp läßt sich als problemorientiert und interdisziplinär beschreiben. 2.) Der Gegenstandsbereich fokussiert auf &quot;Beziehungen der Menschen zu ihrer jeweiligen natürlichen und gesellschaftlichen Umwelt&quot;. 3.) Die Forschungsfragen sind inhaltlich an das Nachhaltigkeitskonzept gekoppelt. &nbsp;</p>
<p>Das Konzept, das mir vorschwebt, hat seinen Ursprung in der folgenden Frage:</p>
<p> <strong>Unter welchen Bedingungen sind ‚post-normal-sciences‘ lernfähig und können am Nachhaltigkeitspostulat orientiertes Wissens generieren?</strong></p>
<p>Denn soviel sei vorausgesetzt: viele aktuelle Probleme sind nicht mehr länger im streng disziplinär organisierten Wissenschaftsbetrieb zu lösen. Der disziplinäre Autismus ist längst an seine Grenzen gestoßen. Was verlangt ist, sind – wie ja eben auch das Förderprogramm selbst als Prämisse voraussetzt – transdisziplinäre, problembezogene Vorgehensweisen. Die dahinterliegende Hoffnung lautet dabei: die gezielte Verschränkung und Kopplung verschiedener disziplinärer Sichtweisen ermöglicht Lernprozesse, die am Ende bessere, d.h. lösungstechnisch angemessenere Ergebnisse hervorbringen, als es einer konventionellen, homogenen Forschungsgruppe möglich gewesen wäre. <br />Noch einmal und etwas pointiert – der Kerngedanke, der dem gesamten Bereich der „sozial-ökologischen Forschung“ zugrundeliegt lautet: die Probleme sind komplex und die schmalspurige Wissensproduktion der Wissenschaft im &quot;Mode 1&quot;<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/#footnote_0_43" id="identifier_0_43" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Als &sbquo;Mode 1&lsquo; wurde u.a. von Gibbons und Nowotny eine Wissenschaft gekennzeichnet, die von einer unproblematischen, kumulativen Wissensproduktion und Anwendung in unstrittigen Kontexten ausgeht.">1</a> ist defizitär; wenn aber transdisziplinäre Forschung, die erstens am Nachhaltigkeitspostulat orientiert ist und zweitens eine Sensibilität für die Folgen der Forschung aufweist, etabliert ist, so fördert diese Spielart der Wissenschaft im &quot;Mode 2&quot;<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/#footnote_1_43" id="identifier_1_43" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Das Etikett &sbquo;Mode 2&lsquo; kann im weiteren Sinne als analog zum Begriff &quot;post-normal science&quot; von Funtowicz/Ravetz gelesen werden. Diese ist ihrer Auffassung nach charakterisiert durch das Zusammentreffen von Unsicherheit und Unwissen auf der Seite der Wissensproduktion, sowie hohen Risiken und Legitimit&auml;tszwang auf Seiten der Politik.">2</a> bessere, nachhaltigere Lösungen zutage. Diese Art der Wissensproduktion setzt darauf, daß sich Blindheiten und Fehleinschätzungen einzelner Disziplinen gegenseitig korrigieren, aufheben und durch konsensuell-diskursive Bearbeitung weniger wahrscheinlich werden. Mit einem Wort: transdisziplinäre Forschungsgruppen profitieren durch interne Lernprozesse. </p>
<h4 class="pullquote">Die transdisziplinäre Wissensproduktion lebt von der Hoffnung, daß sich Blindheiten und Fehleinschätzungen einzelner Disziplinen gegenseitig korrigieren und im Ergebnis nachhaltigere Lösungen wahrscheinlicher werden. Ist diese Annahme empirisch haltbar?</h4>
<p>Ist diese Hoffnung aber überhaupt berechtigt? Unter welchen Bedingungen ist Lernsensibilität und sind Lern- und Erkenntnisfortschritte tatsächlich denkbar und empirisch festzustellen? Welche Strukturen sind hinderlich, welche fördern die fruchtbare Zusammenarbeit? Wo und wie kommt es zu Blockadepositionen und wie werden innerhalb bestimmter Disziplinen und Arbeitsgruppen andere kritische, aber potentiell bedenkenswerte Positionen rezipiert? Wie weit verbreitet sind überhaupt transdisziplinäre Teams? Und sind heterogene Gruppen gegenüber ihren homogenen Pendants in allen Bereichen überlegen? Das sind – auf die Schnelle formuliert – einige Fragen, die sich hier stellen. </p>
<p>Dabei ist klar: der Umstand, daß die (theoretische) Einsicht in die Vorteile von Kooperation und Dialog und die prinzipielle Möglichkeit von Nichtwissen vorhanden ist, bedeutet zunächst recht wenig. In der Praxis zeigt sich, daß sowohl homogen zusammengesetzte Gruppen als auch heterogene Forschungsverbände durchaus innovative Lösungsvorschläge erarbeiten können. Die Frage ist: welche Randfaktoren begünstigen 1. nachhaltige und lernsensitive Wissenschaft und Forschung und 2. einen sensiblen, reflektierten Umgang mit kontingenten Wissensbeständen und riskanten Entscheidungen? Und: auf welche Weise werden externe Positionen (oder gar Gegenargumente) rezipiert, integriert und in Lern- und Erkenntnisfortschritte transformiert? </p>
<p>Denn so selbstverständlich ist Dialog und Lernen keineswegs&#8230;. </p>
<p><strong>Blindheit und Lagerdenken?</strong></p>
<p>„Denn sie wissen nicht was sie tun.“ So oder so ähnlich lautet seit mindestens 30 Jahren das Lamento der Sozialwissenschaften, wenn sie ihre Sicht auf die Technik- und Naturwissenschaften beschreiben sollen. Und umgekehrt? Fragt man Ingenieure oder Forscher in ihren naturwissenschaftlichen Labors, ob das Bild, das die Sozialwissenschaften von ihnen zeichen, zutreffend ist, so erntet man allzu häufig resigniertes Kopfschütteln. Ist also die Spaltung der zwei wissenschaftlichen Kulturen doch so wirkmächtig, daß die beiden Lager ihre jeweilige Arbeit weiterhin mit trotzigem Stolz verrichten und dabei erst gar nicht auf Verständnis oder gar gegenseitige Verständigung hoffen? Und möglicherweise ist von Dialog und Lernbereitschaft erst ganz zu schweigen?</p>
<p>Sind dies nur Vermutungen oder kennzeichnen sie eine immer noch vorhandene Realität? Eines ist klar: das Bild, das wir von der Natur haben, das Wissen, das unseren Entscheidungen zugrunde liegt, ist immer schon geprägt durch die Informationen und Bilder, die die Wissenschaft produziert und bereitstellt. Und das Verständnis etwa für sozial-ökologische Problemlagen, das Wissen für einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen rekurriert notwendigerweise auf den Erkenntnissen, die in den Labors und an den Schreibtischen der Wissenschaftler ihren Ursprung haben. </p>
<p><strong>Transformationen des wissenschaftlichen Arbeitsmodus</strong></p>
<p>Das Selbstverständnis der Wissenschaften ist allerdings – darüber besteht mittlerweile Konsens – brüchig geworden und bestimmten Transformationsprozessen unterworfen. Und die etablierte Wissenschaftsforschung beschreibt diesen Trend als Übergang von einer traditionellen disziplinären Wissenschaft (‚Mode 1‘) zu einem neuen Modus der Wissensproduktion (‚Mode 2‘). Im ‚Mode 2‘ ist Wissenschaft reflexiv geworden; die fraglose Gültigkeit ihrer Aussagen ist dem Versuch gewichen, Natur und Wirklichkeit möglichst angemessen zu beschreiben – dies allerdings ohne Garantieansprüche. </p>
<p>Parallel dazu begann das Konzept der „Nachhaltigkeit“ seine Karriere im kritischen sozial-ökologischen Diskurs und ist spätestens seit dem Umweltgipfel 1992 in Rio als „sustainable development“ etabliert. Aber wie wirkmächtig ist das Schlagwort „Nachhaltigkeit“? Wirkt es nur bis in die Wissenschaftsbürokratie und -politik, wo dementsprechend Förderprogramme wie das SÖF (sozial-ökologische Forschung) aufgelegt werden? Und fand – das eine der Fragen – das Nachhaltigkeitskonzept überhaupt Eingang in die Labors der Naturwissenschaften? Diffundierte der Begriff dorthin erst über den Umweg der Politik und der öffentlich wirksamen Thematisierung, wenn überhaupt? </p>
<p><strong>Die Alternativlosigkeit diskursiv-lernender Wissenschaftsformationen</strong></p>
<p>Wir leben im Horizont des Nichtwissens. Diese Einsicht ist inzwischen fast zu einem Allgemeinplatz geworden. Doch welche Konsequenzen ziehen wir aus dem Wissen, daß unser heutiges Wissen in der Zukunft überholt sein könnte? Wie organisiert sich Gesellschaft, wenn sie kontinuierlich mit Enttäuschungen konfrontiert wird und allmählich lernen muß, daß sich Überraschungen niemals werden ausschließen lassen? </p>
<p>Wissen und Wissenschaft sind seit dem Beginn der Moderne auf Vorläufigkeit gestellt; allein die Kirche hat den Anspruch auf absolute Wahrheit nicht aufgegeben. Wissenschaftliches Wissen – und auf nichts anderes rekurriert gesellschaftliches Handeln, das auf Legitimität hoffen kann – trägt immer schon den Index des Konjunktivischen, ist also Wissen, das auch anders möglich wäre. Wissen ist niemals anderes als die Behauptung, eine angemessene Beschreibung der Wirklichkeit darzustellen. Und diese Behauptung kann immer wieder aufs Neue widerlegt werden.</p>
<p>Allerdings gelang es der Gesellschaft bis mindestens in die 80er Jahre hinein, dieses unhintergehbare Funktionsprinzip (nämlich daß ihr Wissen fehlbar ist) weitgehend auszublenden. Das ist Kennzeichen der Normalwissenschaft (&quot;Mode 1&quot;). Die Reihe der großen Enttäuschungen des szientistisch-technizistischen Kontrollglaubens reicht freilich von Contergan über die Fehleinschätzung des FCKWs bis hin zu BSE oder Vioxx.</p>
<p>Nun aber ist die Gesellschaft&nbsp; &#8211; siehe als Indiz just die Tatsache, daß es das Förderprogramm &quot;SÖF&quot; gibt – augenscheinlich an einem Punkt angelangt, an dem sie nicht länger umhin kommt sich einzugestehen, daß sie zukünftig eine „lernende“ Gesellschaft sein wird oder eben <em>nicht</em> sein wird. </p>
<h5 class="pullquote">An vielen Stellen sind Indizien zu finden, daß Politik und Wissenschaft durch Nebenfolgen sensibilisiert wurden. Hat die Gesellschaft ingesamt begriffen, daß sie zukünftig eine „lernende“ Gesellschaft sein wird oder eben <em>nicht</em> sein wird?</h5>
<p>Und dabei heißt Lernen im Kern: +1. zu wissen, daß das aktuelle Wissen nur jeweils vorläufige Gültigkeit beanspruchen kann und sich unter stetig verändernden Rahmenbedingungen bewähren muß. Und +2. also anzuerkennen, daß es prinzipiell immer besseres (weil angemesseneres) Wissen geben könnte und notwendige Lernprozesse nicht zuletzt durch Impulse, Irritationen von außen initiiert werden müssen. Wissenschaftlicher Diskurs und transdisziplinäre Öffnung sind hier als notwendige Bedingungen anzusehen.</p>
<p> Eine Gesellschaft, die sich des Umstands bewußt ist, daß ihr keine Alternative bleibt, als immer wieder neu zu lernen, ist freilich die einzig denkbare Gesellschaft, die es sich leisten kann, sich überraschen zu lassen. Daß die Zukunft weitere Überraschungen bereithalten wird, steht außer Frage.</p>
<p>Nur wird eine lernsensitive Gesellschaft im Gegensatz zu Gesellschaften, die den szientistischen Fortschrittsglauben weiterträumen, immerhin die Chance haben, sich auf kontinuierlich verändernde Rand- und Existenzbedingungen einzustellen. Eine andere Alternative hat sie nicht. Und die wissenschaftliche Erkenntnisproduktion steht hier in ganz besonderer Pflicht.</p>
<p>Doch wie vollzieht sich die skizzierte Transformation hin zu einer ‚post-normal science‘ (&quot;Mode 2&quot;), die das Nachhaltigkeitspostulat ernst nimmt? Wo sind vielversprechende Ansätze zu verzeichnen, wo verhindern strukturelle Defizite das Eingeständnis, daß die alten Rezepte nicht mehr hinreichen? Wie also könnten lernsensitive Wissenschaftsformationen aussehen, wie müßten sie organisiert sein? </p>
<p>Genau für diese Fragen soll das Forschungsprojekt den übergreifenden Rahmen bilden. Die kleine Forschungsgruppe, für die ich gerne einen Förderungsantrag schreiben würde, könnte sich möglicherweise um folgende zwei Module gruppieren:</p>
<p><strong>Modul 1: Lernende Forschung und transdisziplinäre Kooperation – Blockaden, Synergien, Erfolgsrezepte </strong><br />(+1. Rekapitulation des Kenntnisstandes der Lernpsychologie in ihren organisations- und sozialpsychologischen Varianten, +2. Adaption und Entwicklung eines Modells, das die Erkenntnisse auf wissenschaftliche Natur- und Umweltforschung überträgt, +3. Entwicklung eines Kriterienkatalogs und Formulierung von Qualitätsmaßstäben für (wissenschaftliches) Lernen in der Risikogesellschaft)</p>
<p><strong>Modul 2: Fallstudien – Wissenschaft &quot;Mode 2&quot; revisited</strong><br />(+1. Empirische Überprüfung des Anspruchs auf Lernfähigkeit und Reflexivität innerhalb verschiedener Forschungsfelder, +2. Fallstudien u.a. zum Umgang mit Nichtwissen, Kritik, Gegenpositionen in den Feldern a.) Rote Gentechnologie, b.) Grüne Gen-/Biotechnologie, c.) Nanotechnologie, +3. Beantwortung der Frage: Wo, wie, unter welchen Bedingungen und mit welchen Vorteilen stellt Wissenschaft auf reflexive, an Nachhaltigkeit orientierte Wissensproduktion um?)</p>
<p>Der Arbeitstitel der Gruppe könnte lauten: <strong>Wissenschaftsformationen zwischen disziplinärem Autismus und transdisziplinär-lernsensitiver Offenheit? Auf den Spuren von Wissensproduktion, Kommunikation und dem lernenden Dialog zwischen den Wissenschaften </strong></p>
<p>Nun also meine abschließende Frage: bis 30.9.2007 soll ein kurzer Förderantrag für eine Vorphase beim BMBF liegen, während dieser Vorphase (8 Monate) soll das Konzept präzisiert und die Forschungsgruppe zusammengestellt werden. Der Antragsteller soll in der Regel (so die Formulierung) promoviert, aber nicht älter als 35 Jahre sein. <strong>Hat jemand Interesse, mit mir zusammen dieses oben skizzierte Projekt anzugehen?</strong> In Frage kommen wohl v.a. Soziologen und Psychologen (hier mit Schwerpunkt: Lern- und/oder Organisationspsychologie, ggf. Sozialpsychologie), daneben seien auch alle Wissenschaftshistoriker aufgerufen, denn dann könnte man ggf. einen zeitlichen Vergleich mit einbauen. </p>
<p>Räumlich sollte das Projekt in München angesiedelt sein, da eine der Förderbedingungen die Kooperation mit bestehenden universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist. Und thematisch paßt das alles in München ganz gut. Ansonsten weise ich darauf hin, daß die obigen Ausführungen mit &#8218;heißer Nadel gestrickt&#8216; sind &#8211; d.h. nicht alles bis ins letzte Detail durchdacht ist und die Überlegungen mit Sicherheit nochmals präzisiert werden müssen.</p>
<p>Ich würde mich dennoch freuen, wenn ggf. die mitlesenden (Sozial)Wissenschaftler bzw. Wissenschaftsblogger meine kleine Anfrage evtl. weiterverbreiten könnten, vielleicht findet sich ja bis in 1-2 Wochen noch jemand, der die Fragestellung spannend findet. :-)</p>
<p>Mehr Details hier:</p>
<ul>
<li>Bekanntmachung des BMBF zur <a target="_blank" href="http://www.bmbf.de/foerderungen/10308.php" rel="noopener noreferrer">Förderung von Nachwuchsforschungsgruppen</a> auf dem Gebiet der sozial-ökologischen Forschung (<a href="http://www.sozial-oekologische-forschung.org/_media/Bekanntmachung_Nachwuchs.pdf">hier</a> als PDF)</li>
</ul>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_43" class="footnote">Als &#8218;Mode 1&#8216; wurde u.a. von Gibbons und Nowotny eine Wissenschaft gekennzeichnet, die von einer unproblematischen, kumulativen Wissensproduktion und Anwendung in unstrittigen Kontexten ausgeht.</li><li id="footnote_1_43" class="footnote">Das Etikett &#8218;Mode 2&#8216; kann im weiteren Sinne als analog zum Begriff &quot;post-normal science&quot; von Funtowicz/Ravetz gelesen werden. Diese ist ihrer Auffassung nach charakterisiert durch das Zusammentreffen von Unsicherheit und Unwissen auf der Seite der Wissensproduktion, sowie hohen Risiken und Legitimitätszwang auf Seiten der Politik.</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/">Projektskizze: Wissenschaftsformationen zwischen disziplinärem Autismus und transdisziplinär-lernsensitiver Offenheit? Auf den Spuren von Wissensproduktion, Kommunikation und lernendem Dialog  | Werkstattnotiz VI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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		<title>Bildungsbürgerblog » Die Wissenswerkstatt und ihre Leser &#124; Werkstattnotiz XXXIV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 20:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich blogge, Du bloggst, wir bloggen! Aber für wen bloggen wir eigentlich? Wer sind unsere Leser? Kommen die Werkstattbesucher trotz oder wegen der Art und Weise, wie ich hier schreibe? Zugegeben: das sind alles keine Fragen, die die Welt bewegen. Und sowieso ist die Blogosphäre vielfältig genug und wer hier nicht mitlesen mag, der findet ... <a title="Bildungsbürgerblog » Die Wissenswerkstatt und ihre Leser &#124; Werkstattnotiz XXXIV" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/bildungsbuergerblog-die-wissenswerkstatt-und-ihre-leser-werkstattnotiz-xxxiv/" aria-label="Mehr Informationen über Bildungsbürgerblog » Die Wissenswerkstatt und ihre Leser &#124; Werkstattnotiz XXXIV">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/bildungsbuergerblog-die-wissenswerkstatt-und-ihre-leser-werkstattnotiz-xxxiv/">Bildungsbürgerblog » Die Wissenswerkstatt und ihre Leser | Werkstattnotiz XXXIV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich blogge, Du bloggst, wir bloggen! Aber für wen bloggen wir eigentlich? Wer sind unsere Leser? Kommen die Werkstattbesucher trotz oder wegen der Art und Weise, wie ich hier schreibe? Zugegeben: das sind alles keine Fragen, die die Welt bewegen. Und sowieso ist die Blogosphäre vielfältig genug und wer hier nicht mitlesen mag, der findet garantiert an anderer Stelle etwas Interessantes.</strong></p>
<p>Aber dennoch ist es vielleicht nicht verkehrt, ab und an kurz zu überlegen, für welches Publikum man eigentlich schreibt. Hier in der Werkstatt geben sich &#8211; wie ich den Zugriffsstatistiken entnehme &#8211; Besucher die Klinke in die Hand, die recht verschieden sind. Da gibt es erfreulicherweise zahlreiche Stammgäste, wobei darunter Sozialwissenschaftler deutlich überrepräsentiert sind. Und auf die Leser aus den verschiedensten Universitäten und Forschungsinstituten ist auch Verlaß. Daneben finden natürlich auch viele Menschen regelmäßig ihren Weg hierher, die mir im &quot;<em>echten</em>&quot; Leben bekannt und verbunden sind, wobei dieses &quot;<em>Klientel</em>&quot; sich leider nie traut, sich in den Kommentaren zu Wort zu melden.<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/bildungsbuergerblog-die-wissenswerkstatt-und-ihre-leser-werkstattnotiz-xxxiv/#footnote_0_132" id="identifier_0_132" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wenn das nun keine Steilvorlage ist. Traut Euch! Es tut gar nicht weh und das Feld &quot;Eigene Website&quot; bleibt einfach leer&hellip; ">1</a> ;-)</p>
<p><strong>Gibt es eine Korrelation zwischen Publikum und Inhalten?</strong></p>
<p>Und dann wird die Werkstatt selbstverständlich von vielen, vielen Passanten besucht. Suchmaschinen weisen ihnen den Weg oder sie finden über verschlungene Pfade der Blogosphäre hierher. Welche Erwartungen diese sporadisch-zufälligen Besucher wohl haben? Machen die meisten davon sofort auf dem Absatz kehrt, da sie von den (zumindest für Blogverhältnisse) langen Texten abgeschreckt sind? Oder beweisen sie soviel Mut und lesen meine Artikel tapfer bis zum Ende?</p>
<p><a href="http://www.criticsrant.com/bb/reading_level.aspx"><img decoding="async" width="191" height="221" align="left" style="border: medium none ; margin: 10px;" src="http://www.criticsrant.com/bb/readinglevel/img/genius.jpg" alt="cash advance" /></a>Vielleicht sollte ich ja demnächst draußen an der Tür ein Hinweis- bzw. Warnschild anbringen: denn wie mir soeben mitgeteilt wird, stellt die Wissenswerkstatt gehobene Ansprüche an ihr Publikum. Wenn Sie also regelmäßig hier zu Gast sind, dürfen Sie sich geschmeichelt fühlen. ;-)</p>
<p>Und wenn ich aus dieser Information [<em>s. linke Abbildung</em>] ableite, daß der hier gepflegte Stil für manche Zufallsgäste befremdlich und schwer verdaulich anmutet, dann bin ich auch ein wenig stolz darauf, daß ich zur Zeit dennoch regelmäßig über 200 Gäste pro Tag begrüßen darf. Und die Premium-RSS-Leser (es sollten etwa knapp 100 sein) kommen ja noch dazu.</p>
<p><strong>Hoch lebe die Wittgenstein&#8217;sche Tradition: &quot;<em>Keine Touristen!</em>&quot;</strong></p>
<p>Die Werkstattpolitik wird also fortgesetzt; irgendwo müssen die arbeitslosen Akademiker ja ihre Zeit vertrödeln. Und es gibt dafür sicher ungeeignetere Orte als die Wissenswerkstatt.</p>
<p>Und mit der Tatsache, daß für einige Passanten die Werkstatt vermutlich abschreckend wirkt, kann ich mich durchaus arrangieren. Denn wie sagte noch Ludwig Wittgenstein, dessen Seminare in Cambridge nur von einer guten Handvoll Studenten besucht wurden? Genau: er lege keinen Wert auf &quot;Touristen&quot; &#8211; dasselbe gilt für die Werkstatt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr width="100%" size="1" />
<p>Wer seinen eigenen Blog oder seine Website &quot;bewerten&quot; lassen möchte &#8211; hier geht&#8217;s zum&#8230;:</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.criticsrant.com/bb/reading_level.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Blog-Readability-Test</a></strong> &#8211; <em>What level of education is required to understand your blog?</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><br />[Den Link auf den &quot;<a target="_blank" href="http://www.criticsrant.com/bb/reading_level.aspx" rel="noopener noreferrer">Blog Readability Test</a>&quot; habe ich bei <a target="_blank" href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/32" rel="noopener noreferrer">Jan Schmidt</a> und <a target="_blank" href="http://www.sozlog.de/?p=621" rel="noopener noreferrer">Tina Guenther</a> entdeckt.]</em></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_132" class="footnote">Wenn das nun keine Steilvorlage ist. Traut Euch! Es tut gar nicht weh und das Feld &quot;Eigene Website&quot; bleibt einfach leer&#8230; </li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/bildungsbuergerblog-die-wissenswerkstatt-und-ihre-leser-werkstattnotiz-xxxiv/">Bildungsbürgerblog » Die Wissenswerkstatt und ihre Leser | Werkstattnotiz XXXIV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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		<title>Herzblut statt Kalkül » Die Wissenswerkstatt feiert Geburtstag &#124; Werkstattnotiz LXXIV</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/herzblut-statt-kalkuel-die-wissenswerkstatt-feiert-geburtstag-werkstattnotiz-lxxiv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 22:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Ich-Maschine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 27. März ist und war ein recht durchschnittlicher Tag. Kein Tag an dem die Menschheit großartige Entdeckungen machte, aber immerhin auch kein Tag an dem ihr großes Unglück geschah. Wenn man etwas bemerkenswertes zu diesem Datum erwähnen will, dann vielleicht, daß vor genau 163 Jahren Wilhelm Conrad Röntgen geboren wurde. Wobei genauso erwähnenswert ist, ... <a title="Herzblut statt Kalkül » Die Wissenswerkstatt feiert Geburtstag &#124; Werkstattnotiz LXXIV" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/herzblut-statt-kalkuel-die-wissenswerkstatt-feiert-geburtstag-werkstattnotiz-lxxiv/" aria-label="Mehr Informationen über Herzblut statt Kalkül » Die Wissenswerkstatt feiert Geburtstag &#124; Werkstattnotiz LXXIV">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/herzblut-statt-kalkuel-die-wissenswerkstatt-feiert-geburtstag-werkstattnotiz-lxxiv/">Herzblut statt Kalkül » Die Wissenswerkstatt feiert Geburtstag | Werkstattnotiz LXXIV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 27. März ist und war ein recht durchschnittlicher Tag. Kein Tag an dem die Menschheit großartige Entdeckungen machte, aber immerhin auch kein Tag an dem ihr großes Unglück geschah. Wenn man etwas bemerkenswertes zu diesem Datum erwähnen will, dann vielleicht, daß vor genau 163 Jahren <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Conrad_R%C3%B6ntgen" rel="noopener noreferrer">Wilhelm Conrad Röntgen</a> geboren wurde. Wobei genauso erwähnenswert ist, daß ebenfalls an einem 27.3. sowohl <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Mann" rel="noopener noreferrer">Heinrich Mann </a>(nämlich 1871), als auch sein Neffe <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Golo_Mann" rel="noopener noreferrer">Golo</a> (1909) das Licht der Welt erblickten. </strong></p>
<p>Sollte ich die Tatsache, daß der außerordentliche Naturwissenschaftler Röntgen, der politische Literat Heinrich Mann und der populäre Publizist und Historiker Golo Mann alle an einem 27.3. Geburtstag feierten, vielleicht als gutes Zeichen nehmen? Denn genau vor einem Jahr, also am 27.3.2007 eröffnete meine kleine Wissenswerkstatt ihre virtuellen Türen. Sie wird bzw. wurde<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/herzblut-statt-kalkuel-die-wissenswerkstatt-feiert-geburtstag-werkstattnotiz-lxxiv/#footnote_0_219" id="identifier_0_219" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Aufgrund einiger anderer Verpflichtungen h&auml;tte ich heute fast meinen eigenen Blog-Geburtstag verpa&szlig;t. Deshalb gibt es diese Werkstatt-Metareflexion erst sp&auml;t am abend&hellip;">1</a> heute also immerhin ein Jahr alt. :-)&nbsp;</p>
<h4 class="pullquote_left">Wirkliche Erwartungen hatte ich vor einem Jahr keine. Umso erstaunlicher, wie sich das Balg entwickelt hat&#8230;<br /></h4>
<p>Wenn ich kurz zurückdenke, dann stelle ich fest, daß sich die Wissenswerkstatt vollkommen unerwartet entwickelt hat. Wobei, halt!, das wäre mehr als irreführend formuliert. </p>
<p>Denn es kann ehrlicherweise keine Rede davon sein, daß sich die Werkstatt tatsächlich <em>&quot;gegen&quot;</em> meine Erwartungen entwickelt hätte &#8211; denn<em> &quot;Erwartungen&quot;</em>, gar konkrete Pläne, in welche Richtung all das hier gehen könnte, hatte ich vor einem Jahr nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>Neugier, Ausprobieren, Basteln, Kommunizieren</strong></p>
<p>Klar war, daß ich dieses &quot;Blog-Ding&quot; endlich auch einmal ausprobieren wollte. Mit eigenen Websites war ich zwar auch schon zuvor im Internet präsent, aber ein elegantes, schnelles Publikationsinstrument, mit dem man kurzerhand Texte veröffentlichen konnte und gar auf Kommentare hoffen durfte: so etwas hatte ich bis dahin noch nicht. Die Neugier war da, die Lust am Webdesign und der technischen Bastelei ebenfalls und ja, ich gestehe: auch der Mitteilungsdrang. Wieso also der Welt da draußen &#8211; oder zumindest der bunten Blogosphäre &#8211; nicht eine weitere Stimme hinzufügen?&nbsp;</p>
<h4 class="pullquote"> Die Blogosphäre ist selbst ein riesiger Themenladen. Häufig reichen die 24 Stunden das Tages gar nicht dafür aus, um alles zu bloggen, was man möchte&#8230;<br /></h4>
<p>Das war &#8211; und ich hoffe, in der Erinnerung nicht allzu viel der ursprünglichen Motivation zu verklären &#8211; der Ausgangspunkt. Die Themen, soviel stand auch fest, würden vorrangig aus (Wissenschafts-)Soziologie, Philosophie, vielleicht etwas Literatur und auch ein wenig Popkultur stammen. </p>
<p>Daß es einmal nichts zu kommentieren, berichten oder erzählen gäbe, war nie zu befürchten. Denn wie singt Frank Spilker<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/herzblut-statt-kalkuel-die-wissenswerkstatt-feiert-geburtstag-werkstattnotiz-lxxiv/#footnote_1_219" id="identifier_1_219" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Frank Spilker ist S&auml;nger der von mir sehr gesch&auml;tzten Pop-Punk-Swingband &quot;Die Sterne&quot;.">2</a> so wunderbar? Genau: &quot;Es gibt Themen genug in meinem eigenen Leben und wenn sie einmal ausgehen, gibt es Themenläden.&quot; </p>
<p>Tja, schnell stellte ich fest, daß die Blogosphäre selbst ein riesiger Themenladen ist. Denn neben den genannten Bereichen, zu denen ich mich äußern und mitteilen wollte, neben den Anmerkungen zu Risiken von Gentechnik, Kernkraft oder Nanotechnologie, war es auf einmal die Blogosphäre selbst, die als Gegenstand anklopfte. Die Frage, in welcher Art und Weise bloggend auf Wissenschaft mitsamt ihren Begleiterscheinungen Bezug genommen wird, wurde mehr und mehr zu einem eigenen Thema.&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenschaft und Politik, Popkultur und Sport</strong></p>
<p>Und die Themen, die ich hier innerhalb des letzten Jahres behandelt habe, decken &#8211; wie schon an der Tagcloud sichtbar wird &#8211; ein recht breites Spektrum ab. Das reicht von Anmerkungen zur <a target="_blank" href="https://www.wissenswerkstatt.net/tag/%C3%96kologie/" rel="noopener noreferrer">Ökologie </a>und <a target="_blank" href="https://www.wissenswerkstatt.net/tag/Klimapolitik/" rel="noopener noreferrer">Klimapolitik</a> bis zu Besprechungen von aktuellen <a target="_blank" href="https://www.wissenswerkstatt.net/tag/Kino/" rel="noopener noreferrer">Kinofilmen</a> oder <a target="_blank" href="https://www.wissenswerkstatt.net/tag/Rockmusik/" rel="noopener noreferrer">Plattenrezensionen</a>. Und selbst mit <a target="_blank" href="https://www.wissenswerkstatt.net/tag/Sport/" rel="noopener noreferrer">Sport</a> habe ich mich befasst. </p>
<p>Was mich allerdings &#8211; da Sportärzte aus Freiburg ungern im Zusammenhang mit Doping genannt werden &#8211; leider viel Geld gekostet hat. Gleichzeitig aber sind meine Beobachtungen zur Dopingproblemtik des Spitzensports und der legendären <a target="_blank" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/05/31/aerzte-im-schafspelz-die-freiburger-sportmedizin-dopingarrangements-im-spitzensport-iii/" rel="noopener noreferrer">Dopingtradition der Freiburger Sportmediziner</a>, die Artikel die mir am meisten Feedback und Zustimmung eingebracht haben. </p>
<h4 class="pullquote">Kommentare sind Belohnung und Motivation für weitere Artikel. In Kommentaren findet man lobende Zustimmung, Kritik und immer wieder Anlaß für fruchtbare Diskussionen mitsamt Lerneffekten. <br /></h4>
<p>Und überhaupt: das Feedback, die positiven Mails und natürlich die Kommentare! Häufig als nette Wortmeldungen, nicht selten als kritische Anmerkung und immer wieder als Ausgangspunkt für fruchtbare Diskussionen &#8211; Kommentare und Kommentatoren sind etwas Wunderbares. </p>
<p>Herzlichen Dank allen, die sachlich und fair kommentiert und argumentiert haben. Ich habe viel von Euch gelernt &#8211; und ich hoffe, daß manch anderer innerhalb der Diskussion ebenfalls profitiert hat. Ich sehe es wirklich als beinahe schönste Bestätigung, daß ich genau heute den eintausendsten Kommentar registrieren durfte. </p>
<p><strong>Wunderbare Leser, fruchtbare Diskussionen</strong></p>
<p>Heute, nachdem rund 200 Artikel recherchiert und geschrieben sind, freue ich mich, daß mein ursprünglich nicht sehr ambitioniertes Projekt auf so bemerkenswerte Resonanz und ein so tolles Publikum gestoßen ist. Ich wußte gar nicht, daß es Euch da draußen gibt &#8211; aber schön, daß ich es durch diesen Blog erfahren habe. Es stimmt eben doch, was Robert Basic vor wenigen Wochen schrieb: Blogs sind &quot;Mensch-Verbindungsmaschinen&quot;. </p>
<h4 class="pullquote"> Toll, wenn das Engagement und die Recherchen durch positives Feedback &quot;belohnt&quot; werden. Ich kann mich bei meinen Lesern nur bedanken.<br /></h4>
<p>Es ist schön zu wissen, daß die vielen hundert bzw. tausend Seitenabrufe, die die Statistikabteilung der Werkstatt täglich vermeldet, von echten, lebendigen, denkenden Menschen erzeugt werden. Und damit es sich auch in Zukunft lohnt, der Wissenswerkstatt einen Besuch abzustatten, wird an der grundsätzlichen Ausrichtung auch nichts geändert. </p>
<p>Die Wissenswerkstatt soll weiterhin Artikel versammeln, die hoffentlich lesenswert sind und im Idealfall einen Informationsmehrwert gegenüber anderen Medien bieten. Wenn ich ein Thema hier aus einer etwas anderen Perspektive erörtern oder wenigstens 2-3 Links hinzufügen kann, die andernorts nicht stehen, so ist (jedenfalls nach meinem Verständnis) der Sinn erfüllt. </p>
<p>Es ist jedenfalls so, daß es außerordentlich viel Vergnügen bereitet, für ein so neugieriges und gut informiertes Publikum zu schreiben. Und falls ich hier irgendwann nur noch &quot;Dienst nach Vorschrift&quot; mache, dann erinnert mich bitte an den ersten Satz, den es <a target="_blank" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2007/03/27/ueberzeugungstaetergitarrenrock-clickclickdecker/" rel="noopener noreferrer">hier</a> vor genau einem Jahr zu lesen gab &#8211; der liest sich nämlich aus der heutigen Sicht beinahe programmatisch:&nbsp;</p>
<blockquote><p>&quot;Wahrscheinlich muß man alle Dinge, die man macht, mit Herzblut machen. Denn immer dann, wenn mehr Kalkül als Überzeugung mit von der Partie ist, wird die ganze Sache unerträglich.&quot;</p></blockquote>
<p>Genauso muß es sein. Wußte ich damals vielleicht doch schon mehr über die Bloggerei, als mir bewußt war? </p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_219" class="footnote">Aufgrund einiger anderer Verpflichtungen hätte ich heute fast meinen eigenen Blog-Geburtstag verpaßt. Deshalb gibt es diese Werkstatt-Metareflexion erst spät am abend&#8230;</li><li id="footnote_1_219" class="footnote">Frank Spilker ist Sänger der von mir sehr geschätzten Pop-Punk-Swingband &quot;Die Sterne&quot;.</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/herzblut-statt-kalkuel-die-wissenswerkstatt-feiert-geburtstag-werkstattnotiz-lxxiv/">Herzblut statt Kalkül » Die Wissenswerkstatt feiert Geburtstag | Werkstattnotiz LXXIV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bloggen auf Rezept? » Über die gesundheitsfördernden Aspekte des Schreibens &#124; Werkstattnotiz LXXXX</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 09:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Neurowissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt ist es amtlich: Bloggen fördert die Gesundheit! Zum Teufel mit rechts- oder sonstwie-drehenden Milchsäuren und Fitneßprogrammen: eine Stunde tägliches Wellness-Blogging und wir Stärken unser physisches und psychisches Wohlbefinden. Das legen zumindest neue Studien nahe, die &#8211; man höre und staune &#8211; bei Krebspatienten durchgeführt wurden. Fühlen Sie sich manchmal abgespannt, müde und frustriert? Wieso ... <a title="Bloggen auf Rezept? » Über die gesundheitsfördernden Aspekte des Schreibens &#124; Werkstattnotiz LXXXX" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/" aria-label="Mehr Informationen über Bloggen auf Rezept? » Über die gesundheitsfördernden Aspekte des Schreibens &#124; Werkstattnotiz LXXXX">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/">Bloggen auf Rezept? » Über die gesundheitsfördernden Aspekte des Schreibens | Werkstattnotiz LXXXX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright" style="margin-left: 6px; margin-right: 6px; float: right;"  src="https://www.wissenswerkstatt.net/wp-content/2008/05/Schreiben_01.jpg" alt="Schreiben" /><strong>Jetzt ist es amtlich: Bloggen fördert die Gesundheit! Zum Teufel mit rechts- oder sonstwie-drehenden Milchsäuren und Fitneßprogrammen: eine Stunde tägliches Wellness-Blogging und wir Stärken unser physisches und psychisches Wohlbefinden. Das legen zumindest neue Studien nahe, die &#8211; man höre und staune &#8211; bei Krebspatienten durchgeführt wurden.</strong></p>
<p>Fühlen Sie sich manchmal abgespannt, müde und frustriert? Wieso legen Sie sich keinen Blog zu? Regelmäßiges Bloggen stärkt das Immunsystem, verbessert die Gedächtnisleistungen, normalisiert den Schlafrhythmus, führt zu einer allgemein höheren psychischen Zufriedenheit und verkürzt sogar die Heilungsdauer nach Operationen!</p>
<p>Sie wundern sich, daß Ihnen Ihr Arzt dieses Geheimrezept bislang verschwiegen hat? Kein Wunder: es kommt aus den USA und die positiven Effekte wurden bis dato v.a. im Zusammenhang mit kreativen Schreibtrainings beobachtet. Aber, psssst!, die selben Wirkungen können auch durch Bloggen herbeigeführt werden. Und das vielleicht sogar in noch stärkerem Maße&#8230;</p>
<p><strong>Schreiben kann heilen. Heilung durch Schreiben.</strong></p>
<p>Auch wenn diese Passagen ein wenig nach den Prospekten der Pharmaindustrie klingen &#8211; es handelt sich nicht um PR-Geschnatter, sondern um die Schlußfolgerungen aus seriösen wissenschaftlichen Studien. Diese sind in den letzten Jahren vornehmlich in den USA entstanden und versuchten zu klären, welche  Effekte expressiv-kreatives Schreiben auf die Gesundheitsentwicklung hat. Und gerade wenn es um die begleitende Therapie von Patienten mit chronischen Krankheiten geht, so hat sich längst gezeigt, daß der kreative Ausdruck in Form des Schreibens günstige Wirkungen zeigt.</p>
<h4><span class="pullquote_left">Kreatives Schreiben stärkt das Immunsystem, verbessert Schlaf und Gedächtnis und hat günstige Effekte auf den Krankheitsverlauf von Krebspatienten.</span></h4>
<p>In der jüngsten Ausgabe des &#8222;Scientific American&#8220; ist nun über eine aktuelle Studie im Zusammenhang mit Leukämiepatienten <a href="http://www.sciam.com/article.cfm?id=the-healthy-type" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu lesen</a> und auch über die therapeutische Wirkung von Blogs. Auf den ersten Blick steht diese Meldung im Widerspruch zu den <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/07/todesfaelle-und-blog-burn-out-wenn-bloggen-zum-gesundheitsrisiko-wird-werkstattnotiz-lxxvi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vor wenigen Wochen diskutierten Todesfällen </a>von US-Top-Bloggern, allerdings geht es hier ja auch nicht um die rastlose, adrenalin- und testosterongesteuerte Newsjagd, sondern um die eher kontemplativen Formen des Bloggens.</p>
<p>Lars Fischer ist mir &#8211; nachdem ich den Artikel aufgeschoben hatte &#8211; bereits zuvorgekommen und hat auch einige <a href="http://fisch-blog.blog.de/2008/05/23/bloggen-ist-gesund-4212246" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anmerkungen notiert</a>. Er reklamiert zu Recht, daß die Wirkmechanismen bislang nur unzureichend verstanden seien &#8211; bis auf vage Annahmen, welche Hirnregionen<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#footnote_0_302" id="identifier_0_302" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Die Frontal- und Temporallappen der Gro&szlig;hirnrinde sind offenbar beteiligt, sowie Bereiche des limbischen Systems, wo  die Schreibaktivit&auml;t bzw. die Schreibmotivation lokalisiert scheint.">1</a> involviert sind, sei die wissenschaftliche Faktenlage noch etwas dünn.</p>
<p>Damit hat Lars sicher recht, wenn man die im Artikel zitierten Ausführungen der Harvard-Neurologin Alice Flaherty hernimmt, die mit bildgebebenden Verfahren dem Geheimnis des Schreibens bzw. des Bloggens &#8211; auf die Spur kommen will. Die inzwischen gut belegten positiven Effekte des Schreibens &#8211; u.a. in schwierigen Lebensphasen &#8211; sprechen aber für sich.</p>
<blockquote><p>Whatever the underlying causes may be, people coping with cancer diagnoses and other serious conditions are increasingly seeking—and finding—solace in the blogosphere. “Blogging undoubtedly affords similar benefits” to expressive writing, says Morgan, who wants to incorporate writing programs into supportive care for cancer patients.</p></blockquote>
<p><strong>Von der Selbstauskunft zum Tagebuch zum Blog zur Community</strong></p>
<p>Und es ist, wenn man es sich recht überlegt, auch kaum verwunderlich, daß die Schreib- bzw. Blogtätigkeit sich eben günstig auf das Wohlbefinden auswirkt. Denn was anderes sind wir Menschenwesen als denkende und (schrift-)sprachliche kommunizierende Akteure. Die konzentrierte Form der Auseinandersetzung mit Welt und Wirklichkeit im Schreibprozeß ist als Kulturtechnik jahrhundertealt &#8211; Tagebücher und Briefwechsel aus vergangenen Zeiten geben noch heute Auskunft darüber.</p>
<h4><span class="pullquote">Der Mensch ist ein schreibendes Wesen. Kein Wunder, daß auch die &#8222;Kulturtechnik&#8220; Bloggen sogar in der Therapie zum Einsatz kommt. </span></h4>
<p>Und die Tätigkeit des Schreibens hat eben &#8211; wie nun Nancy P. Morgan von der Georgetown University in Washington <a href="http://theoncologist.alphamedpress.org/cgi/content/full/13/2/196" target="_blank" rel="noopener noreferrer">belegen konnte</a> &#8211; sogar auf das Befinden von Krebspatienten positive Effekte. Die Steigerung der Lebensqualität der Patienten spricht für sich. Diese Effekte sind unbestritten.</p>
<p>Und noch günstiger als das bloße, &#8222;klassische&#8220; Schreiben könnte sich das Bloggen auswirken, so die Vermutungen einiger Wissenschaftler. Alice Flaherty, die sich in der Vergangenheit mit den neuronalen Grundlagen verschiedenster Schreibverhaltensmuster &#8211; von Schreibblockaden bis hin zur &#8222;Hypergraphie&#8220;, dem krankhaften Schreibzwang &#8211; beschäftigt hatte, will sich nun eingehender der bloggenden Kommunikationsform annehmen:</p>
<blockquote><p>“You know that drives are involved [in blogging] because a lot of people do it compulsively,” Flaherty notes. Also, blogging might trigger dopamine release, similar to stimulants like music, running and looking at art. <em>[Quelle: <a href="http://www.sciam.com/article.cfm?id=the-healthy-type" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SciAm</a>]</em></p></blockquote>
<h4><span class="pullquote_left">Wunderbar: Bloggen führt vermutlich zu einer vermehrten Ausschüttung von Dopamin. Und das &#8222;Glückshormon&#8220; sorgt für den &#8222;Blog-Flow&#8220;&#8230;</span></h4>
<p>Man darf als gespannt sein, ob tatsächlich eine erhöhte Dopaminausschüttung<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#footnote_1_302" id="identifier_1_302" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Dopamin ist ein wichtiger Neurotransmitter und spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Regulation des Hormonhaushalts. Landl&auml;ufig wird Dopamin auch als &bdquo;Gl&uuml;ckshormon&ldquo; bezeichnet.">2</a> experimentell nachgewiesen werden kann. Dann wäre zumindest bewiesen, daß es zu einem Blog-Flow, dem Hochgefühl im und durch das Bloggen kommen kann.</p>
<p>Wobei ein Aspekt sicher nicht zu vernachlässigen ist: die Community. Denn im Gegensatz zur Reinform des Tagebuchschreibens<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#footnote_2_302" id="identifier_2_302" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Beim Tagebuchschreiben steht die Selbstreflektion im Vordergrund. Wobei allerdings auch kein direkter Gespr&auml;chspartner, damit aber auch kein (positives) Feedback gegeben ist.">3</a> werden Blogtexte an ein Gegenüber adressiert. Und die Resonanz, die man auf das eigene Schreiben in Blogs erhält, ist &#8211; was gerade die psychischen Effekte angeht &#8211; sicher ebenfalls von Bedeutung.</p>
<p><strong>Wann gibt es Bloggen als Kassenleistung?</strong></p>
<p>Warten wir also ab, ob und wann uns die Neurowissenschaftler und Psychologen erklären können, ab welcher Blog-Dosis es zum Blog-Flow kommt, ab welcher Postingfrequenz man von einer zwanghaften Blogsucht reden muß und wann Blogentzug angesagt ist&#8230;</p>
<p>Bis dahin trösten wir uns: Bloggen macht vielleicht nicht schön, aber gesund!</p>
<div class="links_kurz">Links:</p>
<ul>
<li>Wagner, Jessica: <a href="http://www.sciam.com/article.cfm?id=the-healthy-type" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogging&#8211;It&#8217;s Good for You. The therapeutic value of blogging becomes a focus of study</a>. Scientific American, 05/2008</li>
<li>Nancy P. Morgan, Kristi D. Graves, Elizabeth A. Poggi, Bruce D. Cheson: <a href="http://theoncologist.alphamedpress.org/cgi/content/full/13/2/196" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Implementing an Expressive Writing Study in a Cancer Clinic</a>, in: The Oncologist, Vol. 13, No. 2, 196-204, February 2008; doi:10.1634/theoncologist.2007-0147</li>
<li>Fischer, Lars: <a href="http://fisch-blog.blog.de/2008/05/23/bloggen-ist-gesund-4212246" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggen ist gesund!</a>, in: Fischblog, 23.5.2008</li>
</ul>
</div>
<div class="invisible">
<hr size="1" />Technorati-Tags:</div>
<p><a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Blog">Blog</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Gesundheit">Gesundheit</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/kreatives+Schreiben">kreatives Schreiben</a></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_302" class="footnote">Die Frontal- und Temporallappen der Großhirnrinde sind offenbar beteiligt, sowie Bereiche des limbischen Systems, wo  die Schreibaktivität bzw. die Schreibmotivation lokalisiert scheint.</li><li id="footnote_1_302" class="footnote"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dopamin</a> ist ein wichtiger Neurotransmitter und spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Regulation des Hormonhaushalts. Landläufig wird Dopamin auch als &#8222;Glückshormon&#8220; bezeichnet.</li><li id="footnote_2_302" class="footnote">Beim Tagebuchschreiben steht die Selbstreflektion im Vordergrund. Wobei allerdings auch kein direkter Gesprächspartner, damit aber auch kein (positives) Feedback gegeben ist.</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/">Bloggen auf Rezept? » Über die gesundheitsfördernden Aspekte des Schreibens | Werkstattnotiz LXXXX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Frankfurt über Bremen nach Wien » Reisetagebücher &#124; Werkstattnotiz 129</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc Scheloske]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ich-Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsblogs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich Blogger in den Zug setzen, um fremde Städte zu bereisen, dann stecken meistens handfeste Motive dahinter. Wenn es nicht irgendwelche Barcamps sind, dann sind es (zumindest in meinem Fall) verschiedene Tagungen oder Kongresse, die sich meist um das Thema Wissenschaftskommunikation drehen. Der schöne Nebeneffekt: man begegnet zur Abwechslung vielen Personen, mit denen man ... <a title="Von Frankfurt über Bremen nach Wien » Reisetagebücher &#124; Werkstattnotiz 129" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/11/von-frankfurt-ueber-bremen-nach-wien-reisetagebuecher-werkstattnotiz-129/" aria-label="Mehr Informationen über Von Frankfurt über Bremen nach Wien » Reisetagebücher &#124; Werkstattnotiz 129">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/11/von-frankfurt-ueber-bremen-nach-wien-reisetagebuecher-werkstattnotiz-129/">Von Frankfurt über Bremen nach Wien » Reisetagebücher | Werkstattnotiz 129</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn sich Blogger in den Zug setzen, um fremde Städte zu bereisen, dann stecken meistens handfeste Motive dahinter. Wenn es nicht irgendwelche Barcamps sind, dann sind es (zumindest in meinem Fall) verschiedene Tagungen oder Kongresse, die sich meist um das Thema Wissenschaftskommunikation drehen. </strong></p>
<p>Der schöne Nebeneffekt: man begegnet zur Abwechslung vielen Personen, mit denen man sonst nur online kommuniziert. Und ein &#8222;reales&#8220; Treffen und ein kurzer Plausch, ergänzen dann auf schöne Weise die alltägliche Kommunikation über TWitter und Blog. Der weniger schöne Begleiteffekt all der Reisen: man hat noch weniger Zeit, um spannende Blogbeiträge zu schreiben. Und ich komme so erst jetzt dazu, kurz auf meinen Besuch bei der Frankfurter Buchmesse zurückzublicken, der nun schon drei Wochen zurückliegt.</p>
<p><strong>Rückblick: ScienceSunday auf der Frankfurter Buchmesse</strong></p>
<p>Wie ich <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/10/19/science-sunday-auf-der-frankfurter-buchmesse-kurzknapp-48/">bereits geschrieben hatte</a>, bin ich zum &#8222;Science Sunday&#8220; eingeladen gewesen, um erstens einen kurzen Vortrag zu den Optionen wissenschaftlicher Weblogs zu halten, zweitens um an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen. Zu meinem Vortrag gibt es nicht so wahnsinnig viel zu sagen &#8211; ich habe dem Buchmessenpublikum auch nichts anderes erzählt, als ich es die letzten Monate nicht auch zu anderen Gelegenheiten getan hätte. Wer sich für meine Präsentation interessiert, der sei bspw. auf diesen Beitrag verwiesen.</p>
<p>Nach mir hielt u.a. noch Sven Keßen (s. Photo) ein Plädoyer für den bloggenden Wissenschaftler, denn die Zugangsschwellen und technischen Anforderungen einen eignen Weblog zu starten, so Sven, seien äußerst niedrig. Mit ein wenig Experimentierlust kann der Einstieg in die wissenschaftliche Blogwelt innerhalb von wenigen Stunden gelingen.</p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter"  src="https://www.wissenswerkstatt.net/wp-content/2008/10/Buchmesse_01.jpg" alt="Sven Keßen bei seinem Vortrag" width="550" height="581" /></p>
<p><strong>Podiumsdiskussion: Kaum Disput, viel Konsens</strong></p>
<p>In der anschließenden Diskussion gab es denn auch kaum wirkliche Kontroversen. Vielleicht müßte man mal wirklich einen Vertreter der Fraktion einladen, die im Internet und v.a. in seiner Spielart Web2.0 den Niedergang des Journalismus sehen? Aber so waren mit Carsten Könnecker von Spektrum, Christian Dries von Sciencegarden, Matthias Schündler von Wikipedia und dem zugeschalteten Thomas Wanhoff ohnehin nur Exponenten der dialogisch-demokratischen Wissenschaftskommunikation vertreten.</p>
<p>Sicher &#8211; ich selbst schätze das Potential von Weblogs recht optimistisch ein, v.a. was deren (potentielle) Kraft angeht, die herkömmlichen, manchmal zu routinierten Formen des Wissenschaftsjournalismus, aufzumischen. Carsten Könnecker ist hier etwas skeptischer, nüchterner und hält (aus gutem Grund) die Fahnen der Qualitätsjournalismus hoch und betont den Spielwiesencharakter von Weblogs.</p>
<p>Allerdings denke ich, daß Carsten und ich im Grunde nur marginal auseinanderliegen &#8211; denn Carsten schätzt Weblogs ja eben auch als dialogisches Medium und findet es spannend, wenn sich Wissenschaftler so unmittelbar mitteilen.<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/11/von-frankfurt-ueber-bremen-nach-wien-reisetagebuecher-werkstattnotiz-129/#footnote_0_722" id="identifier_0_722" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Seinen R&uuml;ckblick findet man &uuml;brigens hier.">1</a> Umgekehrt bin ich der Letzte, der behauptet, daß Weblogs das Alleinseligmachende Instrument seien &#8211; Blogs haben bestimmte Stärken, aber wir brauchen den redaktionell verankerten, professionellen Wissenschasftsjournalismus unbedingt. Wenn dieser weniger Schnellschüsse produziert, weil die Redakteure wissen, daß ihnen im Zweifelsfall die Blogger die Fehler, Ungenauigkeiten haarklein vorrechnen, umso besser.</p>
<p>Und die Podiumsdiskussion gibt es inzwischen sogar auf youtube zu sehen. Hier noch ein kleiner Ausschnitt. <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/gute-stube/allgemein/2008-10-31/wissenschaft-blogs-buchmesse">Bei Carsten </a>sind alle Teile verlinkt:</p>
<div class="youtube"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LUvKh67Pbm0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/LUvKh67Pbm0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>Insgesamt war der Frankfurtbesuch sehr interessant. Und ich konnte nach der Podiumsdiskussion sogar noch einen kurzen Bummel durch die Buchmessenhallen machen &#8211; soooo viel bedrucktes Papier und fast noch mehr lesewütige Menschen. Toll! Das nächste Mal, muß ich mir mehr Zeit dafür nehmen.</p>
<p>Die Rückfahrt von Bremen war dann im übrigen eine Erfahrung ganz besonderer Art: der ICE-Ersatzzug war bereits 10 Minuten vor planmäßiger Abfahrt heillos überfüllt. Kurz darauf stapelten sich die Fahrgäste. Und als es 20 Minuten nach der geplanten Abfahrt immer noch nicht losging (und immer weitere Fahrgäste sich in die Waggons drängten bzw. zwängten) wurde der Zug teilweise von der Bahnpolizei geräumt bzw. zum Verlassen desselben aufgefordert.<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/11/von-frankfurt-ueber-bremen-nach-wien-reisetagebuecher-werkstattnotiz-129/#footnote_1_722" id="identifier_1_722" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Zumindest die Fahrg&auml;ste, die auch Regionalz&uuml;ge benutzen konnten.">2</a> Ich saß jedenfalls eingezwängt inmitten gestresster anderer Passagiere und beobachtete mit meiner Sitznachbarin, der Regisserin Hanna Rudolph, halb amüsiert, halb staunend, die Zustände und Begleiterscheinungen dieses sonntäglichen Menschenverfrachtungsunternehmens.</p>
<p><strong>Vorblick: Wissenswerte Bremen &amp; SciCom Wien</strong></p>
<p>Im Moment bin ich auch schon wieder unterwegs. Nämlich in Bremen, wo noch bis Mittwoch die &#8222;<a href="http://www2.wissenswerte-bremen.de/">Wissenswerte</a>&#8222;, das Klassentreffen des deutschsprachigen Wissenschaftsjournalismus stattfindet. Ich selbst werde bei Gelegenheit hier in der Werkstatt und auch direkt im <a href="http://wissenswerte.wordpress.com/">Wissenswerte-Blog</a><a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/11/von-frankfurt-ueber-bremen-nach-wien-reisetagebuecher-werkstattnotiz-129/#footnote_2_722" id="identifier_2_722" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Zu dem mich netterweise Annette Le&szlig;m&ouml;llmann eingeladen hat.">3</a> einige spontane Einschätzungen dokumentieren.</p>
<p>Und wenn ich am Mittwochabend um 23.30Uhr in München ankomme, so muß ich schleunigst Aus- und wieder Zusammenpacken, denn um 7.00Uhr am Donnerstag sitze ich schon wieder im Zug in Richtung Wien. Dort findet die <a href="http://www.scicom.co.at/cms/website.php">SciCom08</a> statt &#8211; die Fachtagung für Wissenschaftskommunikation, die ebenfalls mit vielen hochspannenden Vorträgen aufwartet. Ich selbst bin erst am Samstag beim Workshop &#8222;Wissenschaft virtuell&#8220; mit dabei &#8211; Details dazu findet man dazu zu gegebener Zeit, hier und natürlich auch bei <a href="http://www.twitter.com/werkstatt">Twitter</a>.</p>
<div class="links_ticker"><strong>Links:</strong> </p>
<ul>
<li>Könnecker, Carsten: <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/gute-stube/allgemein/2008-10-31/wissenschaft-blogs-buchmesse">Wissenschaft &#8211; Blogs &#8211; Buchmesse</a>, Wissenslogs, 31.10.2008</li>
<li>Sciencegarden: <a href="http://www.sciencegarden.de/blog/2008-11-06/wissenschaftsjournalismus-vs-blogs">Wissenschaftsjournalismus vs. Blogs</a>, 5.11.2008</li>
</ul>
</div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_722" class="footnote">Seinen Rückblick findet man übrigens hier.</li><li id="footnote_1_722" class="footnote">Zumindest die Fahrgäste, die auch Regionalzüge benutzen konnten.</li><li id="footnote_2_722" class="footnote">Zu dem mich netterweise Annette Leßmöllmann eingeladen hat.</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/11/von-frankfurt-ueber-bremen-nach-wien-reisetagebuecher-werkstattnotiz-129/">Von Frankfurt über Bremen nach Wien » Reisetagebücher | Werkstattnotiz 129</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/11/von-frankfurt-ueber-bremen-nach-wien-reisetagebuecher-werkstattnotiz-129/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Gegen den Trend » Wissenschaftliche Blogs weiter auf Wachstumskurs &#124; kurz&#038;knapp 43</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/gegen-den-trend-wissenschaftliche-blogs-weiter-auf-wachstumskurs-kurzknapp-43/</link>
					<comments>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/gegen-den-trend-wissenschaftliche-blogs-weiter-auf-wachstumskurs-kurzknapp-43/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 16:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsblogs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=333</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eines der wesentlichen Merkmale der Blogosphäre ist ihr Netz gegenseitiger Verlinkungen, die meist als Trackbacks angezeigt werden. Seit einiger Zeit kann man aber immer häufiger das Wehklagen darüber vernehmen, daß die Anzahl der Links stetig zurückgeht. Die wissenschaftlichen Blogs trotzen diesem Trend nicht nur, ganz im Gegenteil: sie entwickeln sich ganz offensichtlich recht dynamisch und ... <a title="Gegen den Trend » Wissenschaftliche Blogs weiter auf Wachstumskurs &#124; kurz&#038;knapp 43" class="read-more" href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/gegen-den-trend-wissenschaftliche-blogs-weiter-auf-wachstumskurs-kurzknapp-43/" aria-label="Mehr Informationen über Gegen den Trend » Wissenschaftliche Blogs weiter auf Wachstumskurs &#124; kurz&#038;knapp 43">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/gegen-den-trend-wissenschaftliche-blogs-weiter-auf-wachstumskurs-kurzknapp-43/">Gegen den Trend » Wissenschaftliche Blogs weiter auf Wachstumskurs | kurz&#038;knapp 43</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" style="float: right;"  src="https://www.wissenswerkstatt.net/wp-content/2008/07/Charts_1.jpg" alt="Charts" width="190" height="213" /><strong>Eines der wesentlichen Merkmale der Blogosphäre ist ihr Netz gegenseitiger Verlinkungen, die meist als Trackbacks angezeigt werden. Seit einiger Zeit kann man aber immer häufiger das Wehklagen darüber vernehmen, daß die Anzahl der Links stetig zurückgeht. </strong></p>
<p>Die wissenschaftlichen Blogs trotzen diesem Trend nicht nur, ganz im Gegenteil: sie entwickeln sich ganz offensichtlich recht dynamisch und legen an Verlinkungsdichte zu.</p>
<p>Wer sich die Entwicklung der Linkzahlen in der Blogosphäre der letzten Monate ansieht, der stellt fest, daß sich diese im Sinkflug befindet. Das gilt für die meisten Topblogs, aber auch für die &#8222;kleineren&#8220; Blogangebote. Der Mikrobloggingdienst <a href="http://twitter.com/werkstatt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a>, der vorzüglich geeignet ist, um kurze Linkhinweise zu publizieren, gilt zurecht als großer Link-Killer.<strong></strong></p>
<h3 class="pullquote_left">Die Wissenschaftsblogs sind immun gegen den Link-Killer &#8222;Twitter&#8220;. In den letzten 2 Monaten legten sie um 8% zu.</h3>
<p><strong>Dynamische Wissenschaftsblogszene</strong></p>
<p>Twitter kann aber offenbar den wissenschaftlichen Blogs wenig anhaben. Die aktuellen <a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/07/wissenschaftsblog-charts-072008/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissenschaftsblog-Charts</a>, die ich soeben im Wissenschafts-Café eingestellt habe, zeigen einen erfreulichen Zuwachs.</p>
<p>Insgesamt kommen die 30 bestverlinkten Blogs<a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/gegen-den-trend-wissenschaftliche-blogs-weiter-auf-wachstumskurs-kurzknapp-43/#footnote_0_333" id="identifier_0_333" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Dies wieder auf der Grundlage von Technorati, das zwar zuletzt durch Unzuverl&auml;ssigkeit auffiel, sich aber nach meiner Beobachtung wieder stabilisiert hat. Technorati erfa&szlig;t bekanntlich die eingehenden Links der letzten 180 Tage, wobei Mehrfachverlinkungen von gleichen Quellen nicht gez&auml;hlt werden.">1</a> nun auf 2.409 Links, das sind 179 mehr als noch vor 2 Monaten.</p>
<p>Diese Steigerung um rund 8% ist in meinen Augen eine positive Entwicklung. Zeigt sie doch an, daß die wissenschaftliche Blogszene hierzulande lebendiger und aktiver wird. Im Durchschnitt konnten die Blogs der Rangliste um durchschnittlich 6 Links zulegen.</p>
<p>Aber auch hier nochmals der Hinweis: die Zahl der Links ist kein Nachweis von Qualität &#8211; auch viele, viele Blogs, die nicht in der Liste auftauchen sind lesenswert! Zum stöbern empfiehlt sich das <a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissenschafts-Café</a>!</p>
<div>
<p style="text-align: center;"><strong>Wissenschaftsblog-Charts 07|2008</strong></p>
</div>
<div class="tabelle">
<table id="wptable-4" class="wptable rowstyle-alt" border="0" cellpadding="1">
<thead>
<tr>
<th class="sortable" style="width: 40px;" align="center">Rang</th>
<th class="sortable" style="width: 30px;" align="center">()</th>
<th class="sortable" style="width: 225px;" align="left">Blog</th>
<th class="sortable" style="width: 40px;" align="center">Links</th>
<th class="sortable" style="width: 40px;" align="center">+/-</th>
<th class="sortable" style="width: 30px;" align="center">?</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">1</td>
<td style="width: 30px;" align="center">1</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="https://www.wissenswerkstatt.net/">Wissenswerkstatt</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">219</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+12</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/wissenswerkstatt-marc-scheloske/">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">2</td>
<td style="width: 30px;" align="center">2</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://blog.metaroll.de/ ">Viralmythen</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">194</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+07</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/viralmythen-benedikt-kohler/">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">3</td>
<td style="width: 30px;" align="center">3</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.media-ocean.de/">media ocean</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">140</td>
<td style="width: 40px;" align="center">-15</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/media-ocean-steffen-buffel/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">4</td>
<td style="width: 30px;" align="center">4</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://thomaspleil.wordpress.com/">Das Textdepot</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">129</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+03</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/das-textdepot-thomas-pleil/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">5</td>
<td style="width: 30px;" align="center">7</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://blog.kooptech.de/">KoopTech</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">126</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+47</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/kooptech-lorenz-lorenz-meyer-christiane-schulzki-haddouti/">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">6</td>
<td style="width: 30px;" align="center">5</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.schmidtmitdete.de/">Schmidt mit Dete</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">106</td>
<td style="width: 40px;" align="center">-09</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/schmidt-mit-dete-jan-schmidt/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">7</td>
<td style="width: 30px;" align="center">12</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://kamenin.wordpress.com/ ">Begrenzte Wissenschaft</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">89</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+19</td>
<td style="width: 30px;"></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">8</td>
<td style="width: 30px;" align="center">6</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://archiv.twoday.net/ ">Archivalia</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">87</td>
<td style="width: 40px;" align="center">-09</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/archivalia-klaus-graf/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">9</td>
<td style="width: 30px;" align="center">8</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://elearningblog.tugraz.at/">e-Learning Blog</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">79</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+05</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/e-learning-blog-martin-ebner/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">9</td>
<td style="width: 30px;" align="center">14</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/">Frischer Wind</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">79</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+16</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/05/scienceblogs-gemeinschaftsblog/">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">11</td>
<td style="width: 30px;" align="center">10</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog/">Bremer Sprachblog</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">76</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+05</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/bremer-sprachblog-anatol-stefanowitsch/">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">12</td>
<td style="width: 30px;" align="center">9</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://infobib.de/blog/">Infobib</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">75</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+04</td>
<td style="width: 30px;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">13</td>
<td style="width: 30px;" align="center">13</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://fisch-blog.blog.de/">Fischblog</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">73</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+04</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/fischblog-lars-fischer/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">14</td>
<td style="width: 30px;" align="center">13</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://tagwerke.twoday.net/">Tagwerke</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">72</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+01</td>
<td style="width: 30px;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">15</td>
<td style="width: 30px;" align="center">17</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://sinnmacherblog.supersized.org/">Sinnmacherblog</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">70</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+11</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/02/sinnmacherblog-dominik-schneider/">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">16</td>
<td style="width: 30px;" align="center">19</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.scienceblogs.de/weitergen/">WeiterGen</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">67</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+18</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/05/scienceblogs-gemeinschaftsblog/">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">17</td>
<td style="width: 30px;" align="center">28</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium">e-Denkarium </a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">62</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+20</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/e-denkarium-gabi-reinmann/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">18</td>
<td style="width: 30px;" align="center">24</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/">zoon politikon</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">58</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+12</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/05/scienceblogs-gemeinschaftsblog/">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">19</td>
<td style="width: 30px;" align="center">24</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://evilunderthesun.blogspot.com/">Evil under the sun</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">57</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+11</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/03/evil-under-the-sun-jlt/">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">20</td>
<td style="width: 30px;" align="center">20</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.scienceblogs.de/planeten/">Hinterm Mond gleich links</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">56</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+09</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/05/scienceblogs-gemeinschaftsblog/">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">21</td>
<td style="width: 30px;" align="center">14</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.andreas.de/wordpress/">Glück auf!</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">53</td>
<td style="width: 40px;" align="center">-08</td>
<td style="width: 30px;"></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">22</td>
<td style="width: 30px;" align="center">30</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.mandyschiefner.ch/blog">education &amp; media</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">51</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+11</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/education-media-mandy-schiefner/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">22</td>
<td style="width: 30px;" align="center">18</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://weblog.histnet.ch/ ">weblog.hist.net</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">51</td>
<td style="width: 40px;" align="center">-02</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/webloghistnetch-peter-haber-jan-hodel/">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">22</td>
<td style="width: 30px;" align="center">neu</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.scienceblogs.de/neurons/">Neurons</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">51</td>
<td style="width: 40px;" align="center">&#8211;</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/05/scienceblogs-gemeinschaftsblog/">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">22</td>
<td style="width: 30px;" align="center">20</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.kooperationssysteme.de">Kooperationssysteme</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">51</td>
<td style="width: 40px;" align="center">+04</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/02/kooperationssysteme-gemeinschafts-und-forschungsblog/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">26</td>
<td style="width: 30px;" align="center">14</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://burgerbe.wordpress.com/">Burgerbe-Weblog</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">50</td>
<td style="width: 40px;" align="center">-11</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/burgerbe-weblog-jan-popp-sewing/">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">27</td>
<td style="width: 30px;" align="center">neu</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.scienceblogs.de/wissen-schafft-kommunikation/">Wissen schafft Kommunikation</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">49</td>
<td style="width: 40px;" align="center">&#8211;</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/05/scienceblogs-gemeinschaftsblog/">Info</a></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">28</td>
<td style="width: 30px;" align="center">24</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.sozlog.de/index.php ">Sozlog</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">47</td>
<td style="width: 40px;" align="center">-01</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2007/11/sozlog-tina-guenther/ ">Info</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 40px;" align="center">29</td>
<td style="width: 30px;" align="center">20</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/">Helge Städtler</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">45</td>
<td style="width: 40px;" align="center">-02</td>
<td style="width: 30px;"></td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width: 40px;" align="center">30</td>
<td style="width: 30px;" align="center">neu</td>
<td style="width: 225px;" align="left"><a href="http://blog.moskaliuk.com/">Johannes Moskaliuk</a></td>
<td style="width: 40px;" align="center">45</td>
<td style="width: 40px;" align="center">&#8211;</td>
<td style="width: 30px;" align="center"><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/02/wissenschaftlerblog-johannes-moskaliuk/">Info</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p align="center">Die aktuelle Liste basiert auf den Werten vom 30.06.2008.</p>
<div class="links_ticker">
<ul>
<li> Wissenschafts-Café: <a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/blogportal/2008/07/wissenschaftsblog-charts-072008/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissenschaftsblog-Charts 07/2008</a></li>
</ul>
</div>
<div class="invisible">
<hr size="1" />Technorati-Tags:</div>
<p><a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Charts">Charts</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Twitter">Twitter</a><br />
<a class="invisible" rel="tag" href="http://www.technorati.com/tag/Technorati">Technorati</a></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_333" class="footnote">Dies wieder auf der Grundlage von Technorati, das zwar zuletzt durch Unzuverlässigkeit auffiel, sich aber nach meiner Beobachtung wieder stabilisiert hat. Technorati erfaßt bekanntlich die eingehenden Links der letzten 180 Tage, wobei Mehrfachverlinkungen von gleichen Quellen nicht gezählt werden.</li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/gegen-den-trend-wissenschaftliche-blogs-weiter-auf-wachstumskurs-kurzknapp-43/">Gegen den Trend » Wissenschaftliche Blogs weiter auf Wachstumskurs | kurz&#038;knapp 43</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wissenswerkstatt.net">Wissenswerkstatt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/gegen-den-trend-wissenschaftliche-blogs-weiter-auf-wachstumskurs-kurzknapp-43/feed/</wfw:commentRss>
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