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	Kommentare zu: Lob der symmetrischen Web2.0-Kommunikation » Anmerkungen von Jürgen Habermas zu fragmentierten Netzöffentlichkeiten  &#124; Werkstatt-Ticker 01	</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation </description>
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		<title>
		Von: Glarean Magazin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Glarean Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:39:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Das Zitat der Woche&#160;(Habermas)...&lt;/strong&gt;

.
Über die Verfallsgeschichte von Kunst, Religion und Philosophie
Jürgen Habermas
.

Die Konstellation der bürgerlichen Kultur im Zeitalter ihrer klassischen Entfaltung war, wenn eine grobe Andeutung gestattet ist, gekennzeichnet durch die Auflösun...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Zitat der Woche&nbsp;(Habermas)&#8230;</strong></p>
<p>.<br />
Über die Verfallsgeschichte von Kunst, Religion und Philosophie<br />
Jürgen Habermas<br />
.</p>
<p>Die Konstellation der bürgerlichen Kultur im Zeitalter ihrer klassischen Entfaltung war, wenn eine grobe Andeutung gestattet ist, gekennzeichnet durch die Auflösun&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Tina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 23:13:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das befreundete Blog Orgtheory hat für solche Fälle ja eine &#039;too much information&#039; Kategorie. Auf der letzten Wisoz-Tagung war es durchaus erlaubt und erwünscht, dass man auch mal &#039;Weber gegen Weber&#039; oder &#039;Luhmann gegen Luhmann&#039; hat lesen und neue Interpretationen der Original-Schriften hat vorschlagen dürfen. Gerade Habermas ist ein Vertreter, dessen Schriften für das Netz sehr viel hergeben; da darf man doch vielleicht die Schriften hernehmen mal schauen, was sie heute hergeben, wenn man sie auf die Internet-Öffentlichkeit bezieht.  Ob und wie er das jetzt persönlich auch so sieht, ist vielleicht eine andere Frage, aber ich finde es toll, dass er sich mit dem Medium auseinandersetzt und dem Diskurs mit der Netz-Generation nicht aus dem Weg geht. Geht es nur&#039; nach Google-Treffern, kann Habermas neben Castells bei den profiliertesten Vertretern der Zunft gezählt werden. Recht so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das befreundete Blog Orgtheory hat für solche Fälle ja eine &#8218;too much information&#8216; Kategorie. Auf der letzten Wisoz-Tagung war es durchaus erlaubt und erwünscht, dass man auch mal &#8218;Weber gegen Weber&#8216; oder &#8218;Luhmann gegen Luhmann&#8216; hat lesen und neue Interpretationen der Original-Schriften hat vorschlagen dürfen. Gerade Habermas ist ein Vertreter, dessen Schriften für das Netz sehr viel hergeben; da darf man doch vielleicht die Schriften hernehmen mal schauen, was sie heute hergeben, wenn man sie auf die Internet-Öffentlichkeit bezieht.  Ob und wie er das jetzt persönlich auch so sieht, ist vielleicht eine andere Frage, aber ich finde es toll, dass er sich mit dem Medium auseinandersetzt und dem Diskurs mit der Netz-Generation nicht aus dem Weg geht. Geht es nur&#8216; nach Google-Treffern, kann Habermas neben Castells bei den profiliertesten Vertretern der Zunft gezählt werden. Recht so!</p>
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		<title>
		Von: FreieNetze.de &#187; Habermas und das Internet		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FreieNetze.de &#187; Habermas und das Internet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 14:08:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] - Lob der symmetrischen Web 2.0-Kommunikation (Anmerkungen von J&#252;rgen Habermas zu fragmentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#8211; Lob der symmetrischen Web 2.0-Kommunikation (Anmerkungen von J&uuml;rgen Habermas zu fragmentieren [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: gis		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 12:14:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Benedikt: OK, vielleicht liegt es an meiner persönlichen Abneigung Habermas gegenüber - aber wieso ist eine fragmentierte (mediale) Öffentlichkeit problematisch? Auch in &quot;liberalen Regimes&quot; wird die massenmediale Realitätskonstruktion massgeblich durch die Politik beeinflusst und lässt wenig Raum für dissidente Meinungen. Paradebeispiel USA (media bias).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Benedikt: OK, vielleicht liegt es an meiner persönlichen Abneigung Habermas gegenüber &#8211; aber wieso ist eine fragmentierte (mediale) Öffentlichkeit problematisch? Auch in &#8222;liberalen Regimes&#8220; wird die massenmediale Realitätskonstruktion massgeblich durch die Politik beeinflusst und lässt wenig Raum für dissidente Meinungen. Paradebeispiel USA (media bias).</p>
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		<title>
		Von: Benedikt		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 11:14:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zufall oder Notwendigkeit? Ich hatte gestern den Habermas-Text gelesen und mich natürlich auch gleich bemüßigt gefühlt, darüber zu bloggen: http://blog.metaroll.de/2008/03/25/die-feed-malaise/

@gis: Da ist etwas dran, aber Habermas meint damit wohl eher die Fähigkeit, mit Blogs und ähnlichem die klassischen massenmedialen Kanäle der Veröffentlichung politischer Meinung zu umgehen. Dementsprechend hält er Blogs auch nur in autoritären Regimen für sinnvoll, in liberalen Regimen überwiegt für ihn dagegen die Gefahr der Fragmentierung von Öffentlichkeit. Zumindest klingt das in der 2006er Rede so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufall oder Notwendigkeit? Ich hatte gestern den Habermas-Text gelesen und mich natürlich auch gleich bemüßigt gefühlt, darüber zu bloggen: <a href="http://blog.metaroll.de/2008/03/25/die-feed-malaise/" rel="nofollow ugc">http://blog.metaroll.de/2008/03/25/die-feed-malaise/</a></p>
<p>@gis: Da ist etwas dran, aber Habermas meint damit wohl eher die Fähigkeit, mit Blogs und ähnlichem die klassischen massenmedialen Kanäle der Veröffentlichung politischer Meinung zu umgehen. Dementsprechend hält er Blogs auch nur in autoritären Regimen für sinnvoll, in liberalen Regimen überwiegt für ihn dagegen die Gefahr der Fragmentierung von Öffentlichkeit. Zumindest klingt das in der 2006er Rede so.</p>
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		<title>
		Von: gis		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 09:16:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Halt, Einspruch! Kommunikation im Web (2.0) ist m.M.n. nicht symmetrisch, sondern asymmetrisch. Grund: (noch) nicht alle verfügen über die gleichen Mittel, Möglichkeiten, Kenntnisse etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halt, Einspruch! Kommunikation im Web (2.0) ist m.M.n. nicht symmetrisch, sondern asymmetrisch. Grund: (noch) nicht alle verfügen über die gleichen Mittel, Möglichkeiten, Kenntnisse etc.</p>
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