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	Kommentare zu: Der weite Weg von der Einstellungs- zur Verhaltensänderung » Hürden auf dem Weg zu Open Access &#124; Werkstattnotiz XLI	</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation </description>
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		<title>
		Von: Wissenswerkstatt &#124; Ein kleiner Schritt für Harvard, ein großer Schritt für die freie Wissenschaft » Eine Harvard-Fakultät stellt Publikationen auf einem Open-Access-Server zur Verfügung &#124; Werkstattnotiz LXVIII		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-1395</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wissenswerkstatt &#124; Ein kleiner Schritt für Harvard, ein großer Schritt für die freie Wissenschaft » Eine Harvard-Fakultät stellt Publikationen auf einem Open-Access-Server zur Verfügung &#124; Werkstattnotiz LXVIII]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 21:55:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Der weite Weg von der Einstellungs- zur Verhaltens&#228;nderung » H&#252;rden auf dem Weg zu Open Access &#124; Werkstattnotiz XLI, 30.11.2007 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Der weite Weg von der Einstellungs- zur Verhaltens&#228;nderung » H&#252;rden auf dem Weg zu Open Access | Werkstattnotiz XLI, 30.11.2007 [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-1140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 13:16:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Joerg:

Ja, besten Dank für den Link, ich hatte ihn mir selbst notiert, aber zu einer eigenen Meldung/Notiz war es mir zu wenig. Aber bemerkenswert und sehr erfreulich ist es natürlich schon, daß Bush am 26.12. den &quot;Consolidated Appropriations Act&quot; unterzeichnet hat, der die National Institutes of Health (NIH) dazu verpflichtet alle öffentlich finanzierten Studien binnen eines Jahres kostenlos online zu publizieren. 

Das gibt auf alle Fälle einen weiteren Schub für Open Access.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Joerg:</p>
<p>Ja, besten Dank für den Link, ich hatte ihn mir selbst notiert, aber zu einer eigenen Meldung/Notiz war es mir zu wenig. Aber bemerkenswert und sehr erfreulich ist es natürlich schon, daß Bush am 26.12. den &#8222;Consolidated Appropriations Act&#8220; unterzeichnet hat, der die National Institutes of Health (NIH) dazu verpflichtet alle öffentlich finanzierten Studien binnen eines Jahres kostenlos online zu publizieren. </p>
<p>Das gibt auf alle Fälle einen weiteren Schub für Open Access.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-1138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 10:36:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hab gestern gelesen (und den Link verloren), dass die NIH in den USA es jetzt zur Voraussetzung für Funding macht, dass Forschungsergebnisse spätestens 12 Monate nach Veröffentlichung öffentlich zugänglich gemacht werden. Immerhin ein Anfang.

/edit: Link gesucht und gefunden
http://www.taxpayeraccess.org/media/release07-1226.html
Da es um medizinische Artikel geht, müssen diese in einer zentralen Datenbank verfügbar gemacht werden. Guter Ansatz, da scheint eine zentrale Datenbank ausnahmsweise mal Sinn zu machen, auch wenn eine Linksammlung es tun würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab gestern gelesen (und den Link verloren), dass die NIH in den USA es jetzt zur Voraussetzung für Funding macht, dass Forschungsergebnisse spätestens 12 Monate nach Veröffentlichung öffentlich zugänglich gemacht werden. Immerhin ein Anfang.</p>
<p>/edit: Link gesucht und gefunden<br />
<a href="http://www.taxpayeraccess.org/media/release07-1226.html" rel="nofollow ugc">http://www.taxpayeraccess.org/media/release07-1226.html</a><br />
Da es um medizinische Artikel geht, müssen diese in einer zentralen Datenbank verfügbar gemacht werden. Guter Ansatz, da scheint eine zentrale Datenbank ausnahmsweise mal Sinn zu machen, auch wenn eine Linksammlung es tun würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Monika Armand		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-1121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Monika Armand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 10:15:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich ziemlich traurig..........

Universitäten und Forschung wird größtenteils mit öffentlichen Mitteln, d.h. mit unseren Steuergeldern und Sudiengebühren finanziert. Medien sichern sich die alleinigen Rechte an Berichten aus jener Forschung und dieser &quot;Wissenstransport&quot; kostet dann Geld. Die Wissenschaftler verdienen sich auf diesem Weg ein gutes Zubrot. In der freien Wirtschaft gehören dem Arbeitgeber die Rechte an den Erfindungen der Arbeitnehmer, welche i.d.R. höchstens mit Tantiemen abgegolten werden.

Mein FAZIT: Solange das Geld lockt und Wissenschaft nicht eigene moralisch-ethische Grundsätze für ihr Handeln entwickelt, sind jene, die ihr Wissen um der &quot;Wissenschaft willen&quot; und aus reiner Freude daran weiter geben, absolut rar.

Als ich 2001 meine Homepage eingerichtet habe, konnte ich noch enorm viele Linkverweise auf wissenschaftliche Arbeiten - insbesondere im englischem Sprachraum setzen. Auch meine Diplomarbeit war gespickt mit Verweisen auf topaktuelle wissenschaftliche Arbeiten im Internet.......Von vorher 3 !!! Seiten interessanter Links zum Thema Neurowissenschaften schrumpften diese innerhalb von 3 Jahren auf eine Seite und in den nächsten 3 Jahren quasi auf Null.

Zwischenzeitlich lohnt es sich kaum noch, Linkverweise einzurichten......

6 Jahre später hat sich dies völlig gewandelt. Wer einen wissenschaftlichen Artikel im Internet lesen will, hat in der Regel Pech gehabt. Ohne Moos - nichts los.........

Und sog. Topdomains wissenschaftlicher Art werden zwischenzeitlich ebenfalls zunehmend von Instituten und Unternehmen im kommerziellen Bereich genutzt......

Meine Befürchtung....dass auch wissenschaftlich orientierte Blogs, wenn diese sich dann gut etabliert haben, zunehmend der Kommerzialität anheim fallen......(gehören die Rechte an den Beiträgen lt. AGBs bei manchen Blogbetreibern nicht mehr den Schreibern, sondern dem (kommerziell orientierten) Blogbetreiber)........ Man wird also sehen...

Solange der schnöde Mammon und die persönliche Eitelkeit über anderen Zielen steht..........

kann man sich freuen, wenn Fischblogs, Wissenswerkstatt und Co. dem mit großem Erfolg Paroli bieten.

Weiter so!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ziemlich traurig&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Universitäten und Forschung wird größtenteils mit öffentlichen Mitteln, d.h. mit unseren Steuergeldern und Sudiengebühren finanziert. Medien sichern sich die alleinigen Rechte an Berichten aus jener Forschung und dieser &#8222;Wissenstransport&#8220; kostet dann Geld. Die Wissenschaftler verdienen sich auf diesem Weg ein gutes Zubrot. In der freien Wirtschaft gehören dem Arbeitgeber die Rechte an den Erfindungen der Arbeitnehmer, welche i.d.R. höchstens mit Tantiemen abgegolten werden.</p>
<p>Mein FAZIT: Solange das Geld lockt und Wissenschaft nicht eigene moralisch-ethische Grundsätze für ihr Handeln entwickelt, sind jene, die ihr Wissen um der &#8222;Wissenschaft willen&#8220; und aus reiner Freude daran weiter geben, absolut rar.</p>
<p>Als ich 2001 meine Homepage eingerichtet habe, konnte ich noch enorm viele Linkverweise auf wissenschaftliche Arbeiten &#8211; insbesondere im englischem Sprachraum setzen. Auch meine Diplomarbeit war gespickt mit Verweisen auf topaktuelle wissenschaftliche Arbeiten im Internet&#8230;&#8230;.Von vorher 3 !!! Seiten interessanter Links zum Thema Neurowissenschaften schrumpften diese innerhalb von 3 Jahren auf eine Seite und in den nächsten 3 Jahren quasi auf Null.</p>
<p>Zwischenzeitlich lohnt es sich kaum noch, Linkverweise einzurichten&#8230;&#8230;</p>
<p>6 Jahre später hat sich dies völlig gewandelt. Wer einen wissenschaftlichen Artikel im Internet lesen will, hat in der Regel Pech gehabt. Ohne Moos &#8211; nichts los&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Und sog. Topdomains wissenschaftlicher Art werden zwischenzeitlich ebenfalls zunehmend von Instituten und Unternehmen im kommerziellen Bereich genutzt&#8230;&#8230;</p>
<p>Meine Befürchtung&#8230;.dass auch wissenschaftlich orientierte Blogs, wenn diese sich dann gut etabliert haben, zunehmend der Kommerzialität anheim fallen&#8230;&#8230;(gehören die Rechte an den Beiträgen lt. AGBs bei manchen Blogbetreibern nicht mehr den Schreibern, sondern dem (kommerziell orientierten) Blogbetreiber)&#8230;&#8230;.. Man wird also sehen&#8230;</p>
<p>Solange der schnöde Mammon und die persönliche Eitelkeit über anderen Zielen steht&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>kann man sich freuen, wenn Fischblogs, Wissenswerkstatt und Co. dem mit großem Erfolg Paroli bieten.</p>
<p>Weiter so!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: GAP &#187; Blog Archive &#187; University of California: Studie zu wissenschaftlichem Publizieren und zu Open Access		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-1021</link>

		<dc:creator><![CDATA[GAP &#187; Blog Archive &#187; University of California: Studie zu wissenschaftlichem Publizieren und zu Open Access]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 08:33:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] von über 1.100 WissenschaftlerInnen. Die Ergebnisse zu Open Access hat Marc in seinem Blog Wissenswerkstatt.net zusammengefasst: &#8220;Während sich fast 2/3 der befragten Wissenschaftler zwar grundsätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] von über 1.100 WissenschaftlerInnen. Die Ergebnisse zu Open Access hat Marc in seinem Blog Wissenswerkstatt.net zusammengefasst: &#8220;Während sich fast 2/3 der befragten Wissenschaftler zwar grundsätzlich [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henry		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-1018</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henry]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 22:07:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dazu gibt es auch ein - meiner Meinung nach - gutes Buch: &quot;Freie Netze. Freies Wissen&quot; (Beschreibung hier: http://ooe.orf.at/magazin/treffpunkt/kultur/stories/216937/). Ob sich die Konzepte jemals durchsetzten werden, wage ich zu bezweifeln (dafür kenne ich zu viele Uni-Profs., die in ihrer kleinen Welt festsitzen). Aber das Konzept des freien Wissens wäre schon verlockend...

Das Buch kann man auch als pdf downloaden, so wie es sich gehört ;)

Habe übrigens nichts mit dem Buch zu tun, sondern nur im Urlaub gelesen und als interessant befunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu gibt es auch ein &#8211; meiner Meinung nach &#8211; gutes Buch: &#8222;Freie Netze. Freies Wissen&#8220; (Beschreibung hier: <a href="http://ooe.orf.at/magazin/treffpunkt/kultur/stories/216937/" rel="nofollow ugc">http://ooe.orf.at/magazin/treffpunkt/kultur/stories/216937/</a>). Ob sich die Konzepte jemals durchsetzten werden, wage ich zu bezweifeln (dafür kenne ich zu viele Uni-Profs., die in ihrer kleinen Welt festsitzen). Aber das Konzept des freien Wissens wäre schon verlockend&#8230;</p>
<p>Das Buch kann man auch als pdf downloaden, so wie es sich gehört ;)</p>
<p>Habe übrigens nichts mit dem Buch zu tun, sondern nur im Urlaub gelesen und als interessant befunden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: CH		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-1016</link>

		<dc:creator><![CDATA[CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 12:24:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[IANAL, aber das sollte bei Preprints eigentlich problemlos möglich sein. 

Siehe auch hier:
&lt;a href=&quot;http://open-access.net/de/allgemeines/rechtsfragen/veroeffentlichung_im_repository/&quot;&gt;http://open-access.net/de/allgemeines/rechtsfragen/veroeffentlichung_im_repository/&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IANAL, aber das sollte bei Preprints eigentlich problemlos möglich sein. </p>
<p>Siehe auch hier:<br />
<a href="http://open-access.net/de/allgemeines/rechtsfragen/veroeffentlichung_im_repository/">http://open-access.net/de/allgemeines/rechtsfragen/veroeffentlichung_im_repository/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-1000</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 19:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun, ich will meine Diss hauptsächlich diese drei Papers beinhalten lassen, und unser Universitätsverlag stellt alle Dissertationen als PDF online. Wie das mit den Copyright-Verhandlungen dann aussehen wird, muss sich rausstellen, aber da das Paperdiss-Modell zwar für Deutschland neu ist, aber nicht für andere Länder muss das Problem grundsätzlich lösbar sein.
Mal sehen, wird sich bald zeigen, wie es klappen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich will meine Diss hauptsächlich diese drei Papers beinhalten lassen, und unser Universitätsverlag stellt alle Dissertationen als PDF online. Wie das mit den Copyright-Verhandlungen dann aussehen wird, muss sich rausstellen, aber da das Paperdiss-Modell zwar für Deutschland neu ist, aber nicht für andere Länder muss das Problem grundsätzlich lösbar sein.<br />
Mal sehen, wird sich bald zeigen, wie es klappen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: CH		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-999</link>

		<dc:creator><![CDATA[CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 14:15:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Joerg: Du könntest Deine Papers auch in konventionellen Zeitschriften veröffentlichen und textidentische Preprints in OA-Servern hinterlassen. Die meisten größeren Bibliotheken bieten inzwischen solche Server, es gibt aber auch größere, fachlich ausgerichtete Server. Dann wäre zumindest Dein Dokument frei zugänglich. Auch die Green Road führt zum Ziel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Joerg: Du könntest Deine Papers auch in konventionellen Zeitschriften veröffentlichen und textidentische Preprints in OA-Servern hinterlassen. Die meisten größeren Bibliotheken bieten inzwischen solche Server, es gibt aber auch größere, fachlich ausgerichtete Server. Dann wäre zumindest Dein Dokument frei zugänglich. Auch die Green Road führt zum Ziel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://www.wissenswerkstatt.net/2007/11/der-weite-weg-von-der-einstellungs-zur-verhaltensaenderung-huerden-auf-dem-weg-zu-open-access-werkstattnotiz-xli/#comment-998</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 14:01:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Fischer:

Wie ich oben geschrieben habe, halte ich diese Befürchtungen auch für wenig begründet und sehe sie eher als Indiz der Unkenntnis. 

Du hattest ja für das Feld der Naturwissenschaften schon einige Male die Tendenz bemängelt, daß Veröffentlichungen in immer kleinere Häppchen aufgeteilt werden und allein deshalb die pure Menge an Publikationen ansteigt. Das ist dann eben ein Nebeneffekt, wenn häufig die bloße Länge der Publikationsliste ein (erstes) Kriterium für wiss. Exzellenz ist, wobei sie ja lediglich die Produktivität markieren kann.

Die Sorge um die Qualität kann ich einerseits nachvollziehen (denn es müssen zweifelsfrei auch im OA-Bereich geeignete Sicherungsinstrumente integriert sein), allerdings sind geeignete Maßnahmen problemlos auch für OA-Journals denkbar und es gibt einige Beispiele, in denen das auch schon sehr gut läuft. Und abgesehen davon gäbe es in der schönen, neuen Online-Science-Welt ja auch die Möglichkeit eines Open-Peer-Review, das ich (wenn man es richtig anfängt) für sehr effektiv hielte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Fischer:</p>
<p>Wie ich oben geschrieben habe, halte ich diese Befürchtungen auch für wenig begründet und sehe sie eher als Indiz der Unkenntnis. </p>
<p>Du hattest ja für das Feld der Naturwissenschaften schon einige Male die Tendenz bemängelt, daß Veröffentlichungen in immer kleinere Häppchen aufgeteilt werden und allein deshalb die pure Menge an Publikationen ansteigt. Das ist dann eben ein Nebeneffekt, wenn häufig die bloße Länge der Publikationsliste ein (erstes) Kriterium für wiss. Exzellenz ist, wobei sie ja lediglich die Produktivität markieren kann.</p>
<p>Die Sorge um die Qualität kann ich einerseits nachvollziehen (denn es müssen zweifelsfrei auch im OA-Bereich geeignete Sicherungsinstrumente integriert sein), allerdings sind geeignete Maßnahmen problemlos auch für OA-Journals denkbar und es gibt einige Beispiele, in denen das auch schon sehr gut läuft. Und abgesehen davon gäbe es in der schönen, neuen Online-Science-Welt ja auch die Möglichkeit eines Open-Peer-Review, das ich (wenn man es richtig anfängt) für sehr effektiv hielte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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