<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Digital ist besser: Über Vinyl, CDs, MP3s und die Macht der Hörgewohnheiten</title>
	<atom:link href="http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/</link>
	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2654</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:20:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2654</guid>
		<description>@Robert Arndt:

Vielen Dank für den Kommentar und den Link auf die Arbeit. Ich habe kurz reingelesen und klingt sehr interessant. Und im Ergebnis kann man wohl nur Dein Fazit (S. 75) unterstreichen:

&lt;blockquote&gt;Letztlich wird sich das Nebeneinander verschiedener Tonträgerformen in einer hoch differenzierten und individualisierten Gesellschaft auch in Zukunft kaum vermeiden lassen. Die Musikindustrie sollte lernen, diesen Umstand mehr als Chance, denn als Hindernis zu begreifen. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen technischen Produkten gibt es in diesem Bereich kein „besser“ oder „schlech-ter“. Jede Form von Tonträgern hat ihre eigenen Stärken und Schwächen&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Arndt:</p>
<p>Vielen Dank für den Kommentar und den Link auf die Arbeit. Ich habe kurz reingelesen und klingt sehr interessant. Und im Ergebnis kann man wohl nur Dein Fazit (S. 75) unterstreichen:</p>
<blockquote><p>Letztlich wird sich das Nebeneinander verschiedener Tonträgerformen in einer hoch differenzierten und individualisierten Gesellschaft auch in Zukunft kaum vermeiden lassen. Die Musikindustrie sollte lernen, diesen Umstand mehr als Chance, denn als Hindernis zu begreifen. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen technischen Produkten gibt es in diesem Bereich kein „besser“ oder „schlech-ter“. Jede Form von Tonträgern hat ihre eigenen Stärken und Schwächen</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Arndt</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2648</link>
		<dc:creator>Robert Arndt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 16:11:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2648</guid>
		<description>Es bleibt die Erkenntnis, dass sich Präferenzen für bestimmte Tonträger-Typen nicht allein durch den in Messkurven ermittelten Frequenzgang bestimmen lassen. Irrationale Argumente spielen hierbei eine zumindest genauso wichtige Rolle. Insbesondere die Diskussion &#039;Analog vs. Digital&#039; gerät in diesem Zusammenhang zu einer regelrechten Glaubensfrage. Kein Wunder, handelt es sich doch gerade bei Musik um ein höchst emotionales Gut und zugleich um einen wichtigen Baustein unserer Sozialisation. 

Dass die Entscheidung für oder gegen einen Tonträger nicht allein vom &#039;objektiven&#039; Klangerleben bestimmt wird, konnte ich auch in der Abschluss-Arbeit meines Bachelor-Studiums nachweisen. Hierfür hatte ich 217 Konsumenten von Vinyl-Schallplatten nach ihren Nutzungsmotiven befragt. Neben dem Klang konnten weitere ästhetische, aber auch praktische sowie sozialpsychologische Motive  identifiziert werden (z.B. Nostalgie, Schallplattenkauf als Ausdruck einer Protesthaltung gegenüber Musikindustrie).

Wer sich für das Thema interessiert, kann sich die Arbeit bei Scribd ansehen bzw. herunterladen:
http://www.scribd.com/doc/14850338/Studie-Nutzungsmotive-von-Schallplattenkonsumenten-Autor-Robert-Arndt 
Eine (englische) Kurzfassung findet sich hier:
http://www.scribd.com/doc/14850258/Research-Motives-of-Vinyl-Use-Author-Robert-Arndt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt die Erkenntnis, dass sich Präferenzen für bestimmte Tonträger-Typen nicht allein durch den in Messkurven ermittelten Frequenzgang bestimmen lassen. Irrationale Argumente spielen hierbei eine zumindest genauso wichtige Rolle. Insbesondere die Diskussion &#8216;Analog vs. Digital&#8217; gerät in diesem Zusammenhang zu einer regelrechten Glaubensfrage. Kein Wunder, handelt es sich doch gerade bei Musik um ein höchst emotionales Gut und zugleich um einen wichtigen Baustein unserer Sozialisation. </p>
<p>Dass die Entscheidung für oder gegen einen Tonträger nicht allein vom &#8216;objektiven&#8217; Klangerleben bestimmt wird, konnte ich auch in der Abschluss-Arbeit meines Bachelor-Studiums nachweisen. Hierfür hatte ich 217 Konsumenten von Vinyl-Schallplatten nach ihren Nutzungsmotiven befragt. Neben dem Klang konnten weitere ästhetische, aber auch praktische sowie sozialpsychologische Motive  identifiziert werden (z.B. Nostalgie, Schallplattenkauf als Ausdruck einer Protesthaltung gegenüber Musikindustrie).</p>
<p>Wer sich für das Thema interessiert, kann sich die Arbeit bei Scribd ansehen bzw. herunterladen:<br />
<a href="http://www.scribd.com/doc/14850338/Studie-Nutzungsmotive-von-Schallplattenkonsumenten-Autor-Robert-Arndt" rel="nofollow"></a><a href='http://www.scribd.com/doc/14850338/Studie-Nutzungsmotive-von-Schallplattenkonsumenten-Autor-Robert-Arndt'>http://www.scribd.com/doc/14850338/Studie-Nutzungsmotive-von-Schallplattenkonsumenten-Autor-Robert-Arndt</a><br />
Eine (englische) Kurzfassung findet sich hier:<br />
<a href="http://www.scribd.com/doc/14850258/Research-Motives-of-Vinyl-Use-Author-Robert-Arndt" rel="nofollow"></a><a href='http://www.scribd.com/doc/14850258/Research-Motives-of-Vinyl-Use-Author-Robert-Arndt'>http://www.scribd.com/doc/14850258/Research-Motives-of-Vinyl-Use-Author-Robert-Arndt</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bege</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2626</link>
		<dc:creator>Bege</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 12:03:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2626</guid>
		<description>@HG &amp; Marc
wobei der Begrif des &quot;Wesentlichen&quot; auch wieder einer sozialen Deutung unterliegt - und das hat auch wieder was mit Gewohnheiten usw. zu tun. 
Der Raumklang kann so auch zum Klang des Klaviers dazugehören ... oder so...
Viele Grüße
Bege</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@HG &amp; Marc<br />
wobei der Begrif des &#8220;Wesentlichen&#8221; auch wieder einer sozialen Deutung unterliegt &#8211; und das hat auch wieder was mit Gewohnheiten usw. zu tun.<br />
Der Raumklang kann so auch zum Klang des Klaviers dazugehören &#8230; oder so&#8230;<br />
Viele Grüße<br />
Bege</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2622</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 12:32:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2622</guid>
		<description>@Fischer:

Ja, klar, die Präferenz für bestimmte Produkte und Lebensmittel, die inzwischen kaum mehr etwas mit dem &quot;Original&quot; zu tun haben, ist vom Mechanismus vergleichbar. Egal ob es um die Ananas aus der Dose oder mit Geschmacksverstärkern und/oder Aromen aufgepeppte Sachen geht. 

Insofern gehe ich zu 100% d&#039;accord: es ist der Trainingseffekt. Wobei Training ja eben letztlich doch wieder auf Gewöhnung (Stichwort: Homöostase) hinausläuft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fischer:</p>
<p>Ja, klar, die Präferenz für bestimmte Produkte und Lebensmittel, die inzwischen kaum mehr etwas mit dem &#8220;Original&#8221; zu tun haben, ist vom Mechanismus vergleichbar. Egal ob es um die Ananas aus der Dose oder mit Geschmacksverstärkern und/oder Aromen aufgepeppte Sachen geht. </p>
<p>Insofern gehe ich zu 100% d&#8217;accord: es ist der Trainingseffekt. Wobei Training ja eben letztlich doch wieder auf Gewöhnung (Stichwort: Homöostase) hinausläuft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2621</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 12:27:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2621</guid>
		<description>@Julia:

Ja, eigentlich mag man gar nicht weiterdenken, was (wenn man in diese Logik weiterdenkt) irgendwann einmal als Qualität empfunden und beurteilt wird. Wobei ich - wenigstens wenn es um Musik geht - schon denke, daß wirklich Einbußen an Klangqualität kaum hingenommen werden würden. Die MP3s mit 96KBit/s werden auch heute von den Studenten als minderwertig eingestuft.

@Oli:

&lt;blockquote&gt;Ich bin die alte Rockversion von “Drüben auf dem Hügel” gewöhnt und finde Sie auch besser. &lt;/blockquote&gt;

Du sagst es: Du bist daran &lt;em&gt;gewöhnt&lt;/em&gt;! ;-)

@HG:

Interessanter Gedanke, daß uns zu komplexe Formate (egal ob visuell oder auditiv) manchmal überfordern und weniger &quot;Informationen&quot; dann einfach den Blick bzw. das Hören aufs Wesentliche ermöglichen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julia:</p>
<p>Ja, eigentlich mag man gar nicht weiterdenken, was (wenn man in diese Logik weiterdenkt) irgendwann einmal als Qualität empfunden und beurteilt wird. Wobei ich &#8211; wenigstens wenn es um Musik geht &#8211; schon denke, daß wirklich Einbußen an Klangqualität kaum hingenommen werden würden. Die MP3s mit 96KBit/s werden auch heute von den Studenten als minderwertig eingestuft.</p>
<p>@Oli:</p>
<blockquote><p>Ich bin die alte Rockversion von “Drüben auf dem Hügel” gewöhnt und finde Sie auch besser. </p></blockquote>
<p>Du sagst es: Du bist daran <em>gewöhnt</em>! ;-)</p>
<p>@HG:</p>
<p>Interessanter Gedanke, daß uns zu komplexe Formate (egal ob visuell oder auditiv) manchmal überfordern und weniger &#8220;Informationen&#8221; dann einfach den Blick bzw. das Hören aufs Wesentliche ermöglichen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fischer</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2620</link>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 11:27:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2620</guid>
		<description>Das Phänomen kennt man übrigens nicht nur dort, sondern schon sehr lange schon beim Thema Ernährung: Die meisten Leute bevorzugen inzwischen verarbeitete Lebensmittel, weil die ihnen vertrauter sind.

Dort weiß man allerdings auch: Wenn man die Leute wieder an frische Lebensmittel gewöhnt, dann wechseln diese Präferenzen bald wieder. Und wer beides kennt, lässt keinen Zweifel daran, dass frisch einfach besser ist.

Die Studie zeigt also nicht etwa, dass die objektive Qualität für den Hörgenuss irrelevant sei, sondern vielmehr, dass auch das Musikempfinden eine Trainingsfrage ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Phänomen kennt man übrigens nicht nur dort, sondern schon sehr lange schon beim Thema Ernährung: Die meisten Leute bevorzugen inzwischen verarbeitete Lebensmittel, weil die ihnen vertrauter sind.</p>
<p>Dort weiß man allerdings auch: Wenn man die Leute wieder an frische Lebensmittel gewöhnt, dann wechseln diese Präferenzen bald wieder. Und wer beides kennt, lässt keinen Zweifel daran, dass frisch einfach besser ist.</p>
<p>Die Studie zeigt also nicht etwa, dass die objektive Qualität für den Hörgenuss irrelevant sei, sondern vielmehr, dass auch das Musikempfinden eine Trainingsfrage ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hg</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2619</link>
		<dc:creator>hg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 23:35:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2619</guid>
		<description>Erstaunlich. Oder auch nicht.

Es hat vermutlich wirklich mit Hörgewohnheiten zu tun. Ich erinnere mich gut, dass CDs von MDG früher oft dafür kritisiert wurden, dass sie zu &quot;hallig&quot; klängen. Tatsächlich waren sie einfach besser aufgenommen als Durchschnittsproduktionen, und man nahm nicht nur das aufgenommene Instrument, sondern auch seinen Klang im Raum wahr. Das hat viele Klassik-Rezensenten damals überfordert. Sie wollten das Klavier hören und nicht das Klavier im Raum.

Vielleicht führt die einfachere Klangqualität von mp3 ja zu einer Art Konzentration auf das Wesentliche. Um jetzt mal einen weit hergeholten Vergleich anzustrengen: Wie bei der Schwarz-Weiß-Fotografie, die ja &quot;objektiv&quot; auch eindimensionaler als die Farbfotografie ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich. Oder auch nicht.</p>
<p>Es hat vermutlich wirklich mit Hörgewohnheiten zu tun. Ich erinnere mich gut, dass CDs von MDG früher oft dafür kritisiert wurden, dass sie zu &#8220;hallig&#8221; klängen. Tatsächlich waren sie einfach besser aufgenommen als Durchschnittsproduktionen, und man nahm nicht nur das aufgenommene Instrument, sondern auch seinen Klang im Raum wahr. Das hat viele Klassik-Rezensenten damals überfordert. Sie wollten das Klavier hören und nicht das Klavier im Raum.</p>
<p>Vielleicht führt die einfachere Klangqualität von mp3 ja zu einer Art Konzentration auf das Wesentliche. Um jetzt mal einen weit hergeholten Vergleich anzustrengen: Wie bei der Schwarz-Weiß-Fotografie, die ja &#8220;objektiv&#8221; auch eindimensionaler als die Farbfotografie ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DerOli</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2618</link>
		<dc:creator>DerOli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 20:03:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2618</guid>
		<description>Ich bin die alte Rockversion von &quot;Drüben auf dem Hügel&quot; gewöhnt und finde Sie auch besser. Sogar am besten - von allem auf der Welt. Naja, fast...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin die alte Rockversion von &#8220;Drüben auf dem Hügel&#8221; gewöhnt und finde Sie auch besser. Sogar am besten &#8211; von allem auf der Welt. Naja, fast&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: juliaL49</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2009/04/08/digital-ist-besser-uber-vinyl-cds-mp3s-und-die-macht-der-horgewohnheiten/#comment-2617</link>
		<dc:creator>juliaL49</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 19:20:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=990#comment-2617</guid>
		<description>Wahnsinn! Die Erklärung klingt vernünftig und ist sicherlich hilfreich, wenn mir das nächste Mal ein Vinylafficionado erklären will, dass in den schwarzen Scheiben die einzig seeligmachende Wahrheit liegt.
Und wenn wir jetzt den nächsten Schritt von mp3s zu wahrlich schrecklichen Audiospuren bei Videos gehen, so wird in einigen Jahren das Gejaule (von YouTube-Junkies) als angenehm empfunden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn! Die Erklärung klingt vernünftig und ist sicherlich hilfreich, wenn mir das nächste Mal ein Vinylafficionado erklären will, dass in den schwarzen Scheiben die einzig seeligmachende Wahrheit liegt.<br />
Und wenn wir jetzt den nächsten Schritt von mp3s zu wahrlich schrecklichen Audiospuren bei Videos gehen, so wird in einigen Jahren das Gejaule (von YouTube-Junkies) als angenehm empfunden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

