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	<title>Kommentare zu: Mediales Randthema: Urbanisierung, Megacities und das Wachstum der Weltbevölkerung &#124; Werkstattnotiz 127</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
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		<title>Von: Ole Begemann</title>
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		<dc:creator>Ole Begemann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 20:27:42 +0000</pubDate>
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		<description>Das Wachstum der Weltbevölkerung ist ein Problem, keine Frage. Aber was ist denn das Problem an den größer werdenden Städten und der fortschreitenden Urbanisierung? Vor allem aus der Sicht des Ressourcenverbrauchs der Menschheit dürften Städte durchaus gut wegkommen. Schließlich ist es viel billiger und einfacher, eine Infrastruktur für Millionen von Menschen aufzubauen, wenn sich diese freiwillig auf engstem Raum zusammenquetschen anstatt über großes Gebiet verstreut zu leben.

Kinderreichtum halte ich auch für ein eher ländliches Phänomen; demnach würde Urbanisierung dem Weltbevölkerungswachstum entgegen wirken.

Auch die Umwelt dürfte insgesamt profitieren, wenn Städte noch größer würden und die Menschheit dafür ganze Landstriche unbesiedelt ließe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wachstum der Weltbevölkerung ist ein Problem, keine Frage. Aber was ist denn das Problem an den größer werdenden Städten und der fortschreitenden Urbanisierung? Vor allem aus der Sicht des Ressourcenverbrauchs der Menschheit dürften Städte durchaus gut wegkommen. Schließlich ist es viel billiger und einfacher, eine Infrastruktur für Millionen von Menschen aufzubauen, wenn sich diese freiwillig auf engstem Raum zusammenquetschen anstatt über großes Gebiet verstreut zu leben.</p>
<p>Kinderreichtum halte ich auch für ein eher ländliches Phänomen; demnach würde Urbanisierung dem Weltbevölkerungswachstum entgegen wirken.</p>
<p>Auch die Umwelt dürfte insgesamt profitieren, wenn Städte noch größer würden und die Menschheit dafür ganze Landstriche unbesiedelt ließe.</p>
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