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	<title>Comments on: Schnapsidee: Reform der Semesterzeiten &#124; kurz&amp;knapp 49</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 07:19:43 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>By: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/10/28/schnapsidee-reform-der-semesterzeiten-kurzknapp-49/comment-page-1/#comment-2367</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:16:23 +0000</pubDate>
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		<description>@DrNI: Ja, das ist wirklich das ulkige, daß von beiden Seiten (den Reformbefürwortern und den Gegnern) ähnliche Argumente angeführt werden, nämlich die Internationalisierung. 

Der Unterschied: wenn die Semestertaktung identisch wäre (gleicher Start/Ende an deutschen Unis und anderswo), dann ließen sich Auslandssemester für die Studenten meist problemloser gestalten. Das Gegenargument zielt auf die Dozenten: hier führt die aktuelle Regelung zum positiven Nebeneffekt, daß wir viele Gastprofs bekommen, die dann eben 5-6 Wochen hier Seminare geben, die sonst nicht stattfinden würden. 

Und mit Deiner Anmerkung zur grundsätzlichen Problematik der Anmeldung/Zulassung für Studiengänge: ja, ich höre auch immer wieder haarsträubende Geschichten. Die Hochschulbürokratie ist nicht unbedingt schnell - wie das erst gehen soll, wenn der Semesterstart weitere 6 Wochen früher ist, ist mir ein Rätsel...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@DrNI: Ja, das ist wirklich das ulkige, daß von beiden Seiten (den Reformbefürwortern und den Gegnern) ähnliche Argumente angeführt werden, nämlich die Internationalisierung. </p>
<p>Der Unterschied: wenn die Semestertaktung identisch wäre (gleicher Start/Ende an deutschen Unis und anderswo), dann ließen sich Auslandssemester für die Studenten meist problemloser gestalten. Das Gegenargument zielt auf die Dozenten: hier führt die aktuelle Regelung zum positiven Nebeneffekt, daß wir viele Gastprofs bekommen, die dann eben 5-6 Wochen hier Seminare geben, die sonst nicht stattfinden würden. </p>
<p>Und mit Deiner Anmerkung zur grundsätzlichen Problematik der Anmeldung/Zulassung für Studiengänge: ja, ich höre auch immer wieder haarsträubende Geschichten. Die Hochschulbürokratie ist nicht unbedingt schnell &#8211; wie das erst gehen soll, wenn der Semesterstart weitere 6 Wochen früher ist, ist mir ein Rätsel&#8230;</p>
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		<title>By: DrNI</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/10/28/schnapsidee-reform-der-semesterzeiten-kurzknapp-49/comment-page-1/#comment-2366</link>
		<dc:creator>DrNI</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:02:54 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, viele Bachelor-Studenten erhalten ihre Zulassung jetzt schon erst im November - es wird aber von ihnen Erwartet, dass sie nur 2x pro Seminar und Semester fehlen, d.h. wenn sie erst nach Erhalt der Zulassung anfangen, ist das erste Semester schon kaputt, denn die Veranstaltungen beginnen ja Mitte Oktober. Wie soll das dann sein, wenn das Semester im September beginnt? Man könnte natürlich das Abitur vorverlegen. Das ist sowieso nicht in allen Bundesländern gleich spät.

Die Begründung der HRK für diese Deform (&quot;deutsche Reform&quot;) lautet übrigens genau gleich wie das hier genannte Problem: Der internationale Austausche sei behindert. Hm ja was denn nun?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, viele Bachelor-Studenten erhalten ihre Zulassung jetzt schon erst im November &#8211; es wird aber von ihnen Erwartet, dass sie nur 2x pro Seminar und Semester fehlen, d.h. wenn sie erst nach Erhalt der Zulassung anfangen, ist das erste Semester schon kaputt, denn die Veranstaltungen beginnen ja Mitte Oktober. Wie soll das dann sein, wenn das Semester im September beginnt? Man könnte natürlich das Abitur vorverlegen. Das ist sowieso nicht in allen Bundesländern gleich spät.</p>
<p>Die Begründung der HRK für diese Deform (&#8220;deutsche Reform&#8221;) lautet übrigens genau gleich wie das hier genannte Problem: Der internationale Austausche sei behindert. Hm ja was denn nun?</p>
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