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	<title>Comments on: Sportlogik: Doping ::: Pharmalogik: Gewinnmaximierung &#124; Werkstatt-Ticker 47</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 07:19:43 +0100</lastBuildDate>
	
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		<item>
		<title>By: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/12/sportlogik-doping-pharmalogik-gewinnmaximierung-werkstatt-ticker-47/comment-page-1/#comment-2142</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 21:30:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan:

Um ehrlich zu sein, ist mir selbst nicht ganz klar, worauf sich Bert (ich habe ihn ja &quot;nur&quot; zitiert) mit der Angabe der um 17% erhöhten Sterblichkeit bezieht. Wenn ich mir das Abstract durchlese, dann sehe ich lediglich, daß offenbar innerhalb einer Untergruppe die allgemeine Überlebensrate bei der Hormongruppe etwas geringer war, als bei derjenigen, die &quot;konservativ&quot; (=Abwarten) behandelt wurde.

Und zu meinem Statement, daß ich nur wieder den Kopf darüber schütteln kann, daß flächendeckend eine bestimmte Therapie propagiert wird, ohne daß deren Mehrwert wirklich belegt ist, kann ich auch nicht viel mehr hinzufügen - daß auch andere Gesundheitsausgaben (Du sprichst die Alternativmedizin an) sehr hoch sind, stimmt. 

Allerdings erzielt man in diesem Markt kaum mit einem einzigen Präparat solch riesigen Umsätze. In ganz Europa erzielen alle homöopathischen Unternehmen zusammengerechnet einen Umsatz von 1.7 Milliarden. Das ist dann doch ein Unterschied.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan:</p>
<p>Um ehrlich zu sein, ist mir selbst nicht ganz klar, worauf sich Bert (ich habe ihn ja &#8220;nur&#8221; zitiert) mit der Angabe der um 17% erhöhten Sterblichkeit bezieht. Wenn ich mir das Abstract durchlese, dann sehe ich lediglich, daß offenbar innerhalb einer Untergruppe die allgemeine Überlebensrate bei der Hormongruppe etwas geringer war, als bei derjenigen, die &#8220;konservativ&#8221; (=Abwarten) behandelt wurde.</p>
<p>Und zu meinem Statement, daß ich nur wieder den Kopf darüber schütteln kann, daß flächendeckend eine bestimmte Therapie propagiert wird, ohne daß deren Mehrwert wirklich belegt ist, kann ich auch nicht viel mehr hinzufügen &#8211; daß auch andere Gesundheitsausgaben (Du sprichst die Alternativmedizin an) sehr hoch sind, stimmt. </p>
<p>Allerdings erzielt man in diesem Markt kaum mit einem einzigen Präparat solch riesigen Umsätze. In ganz Europa erzielen alle homöopathischen Unternehmen zusammengerechnet einen Umsatz von 1.7 Milliarden. Das ist dann doch ein Unterschied.</p>
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	<item>
		<title>By: Hormonelle Therapie bei Prostatakarzinom &#171; Skeptic as hell - Die Welt im Blick&#8230;</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/12/sportlogik-doping-pharmalogik-gewinnmaximierung-werkstatt-ticker-47/comment-page-1/#comment-2140</link>
		<dc:creator>Hormonelle Therapie bei Prostatakarzinom &#171; Skeptic as hell - Die Welt im Blick&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 12:22:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=338#comment-2140</guid>
		<description>[...] Bert Ehgartner und Marc von der Wissenswerkstatt bereits schrieben, war bisher die Meinung unter Fachleuten bzgl. der Homontherapie sehr gespalten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bert Ehgartner und Marc von der Wissenswerkstatt bereits schrieben, war bisher die Meinung unter Fachleuten bzgl. der Homontherapie sehr gespalten. [...]</p>
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		<title>By: Stefan</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/07/12/sportlogik-doping-pharmalogik-gewinnmaximierung-werkstatt-ticker-47/comment-page-1/#comment-2139</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 11:06:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=338#comment-2139</guid>
		<description>&quot;Denn in der Hormongruppe war die Sterblichkeit an Prostatakrebs sogar um statistisch signifikante 17 Prozent höher.&quot;

Höher als was? Die anderen Therapieformen oder den Verzicht auf eine Therapie?

&quot;Ich frage mich nur: wie kann man nur flächendeckend ein therapeutisches Konzept anwenden (das den Pharmakonzernen mehr als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz bringt und die Sozialkassen genauso belastet), dessen Nutzen gar nicht wirklich belegt ist.&quot;

Das ist eine sehr gute Frage. Die kann man sicherlich auch bei vielen anderen Dingen stellen. Jedoch erst Recht bei den sogenannten &quot;alternativ&quot;medizinischen Methoden wie der Homöopathie, deren Wirksamkeit bisher in keinster Weise nachgewiesen werden konnte. Für diese Methode wurde gesetzlich (!) die Pflicht zum Wirksamkeitsnachweis abgelehnt.

In diese Bereich gibt es vermutlich reichlich Baustellen. :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Denn in der Hormongruppe war die Sterblichkeit an Prostatakrebs sogar um statistisch signifikante 17 Prozent höher.&#8221;</p>
<p>Höher als was? Die anderen Therapieformen oder den Verzicht auf eine Therapie?</p>
<p>&#8220;Ich frage mich nur: wie kann man nur flächendeckend ein therapeutisches Konzept anwenden (das den Pharmakonzernen mehr als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz bringt und die Sozialkassen genauso belastet), dessen Nutzen gar nicht wirklich belegt ist.&#8221;</p>
<p>Das ist eine sehr gute Frage. Die kann man sicherlich auch bei vielen anderen Dingen stellen. Jedoch erst Recht bei den sogenannten &#8220;alternativ&#8221;medizinischen Methoden wie der Homöopathie, deren Wirksamkeit bisher in keinster Weise nachgewiesen werden konnte. Für diese Methode wurde gesetzlich (!) die Pflicht zum Wirksamkeitsnachweis abgelehnt.</p>
<p>In diese Bereich gibt es vermutlich reichlich Baustellen. :-(</p>
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