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	<title>Kommentare zu: Bloggen auf Rezept? » Über die gesundheitsfördernden Aspekte des Schreibens &#124; Werkstattnotiz LXXXX</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Bloggen ist gesund - Amys Welt &#8212; Amys Welt</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-5461</link>
		<dc:creator>Bloggen ist gesund - Amys Welt &#8212; Amys Welt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 01:41:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist gesund  Ich wusst es ja schon immer: Schreiben ist gesund. Mich macht Schreiben auch glücklich, aber der Gesundheitsaspekt ist nun wissenschaftlich zumindest [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist gesund  Ich wusst es ja schon immer: Schreiben ist gesund. Mich macht Schreiben auch glücklich, aber der Gesundheitsaspekt ist nun wissenschaftlich zumindest [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: tou.ch &#187; Blog Archive &#187; Holt sich NZZ Blog-Kritiker Betschon die Ideen in Blogs?</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-2091</link>
		<dc:creator>tou.ch &#187; Blog Archive &#187; Holt sich NZZ Blog-Kritiker Betschon die Ideen in Blogs?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 08:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat. Hat er sie direkt aus dem Scientific American oder vielleicht aus Blogs. So haben zum Beispiel Wissenswerkstatt am 26. Mai und gulli am 14. Juni darüber geschrieben. Ich werde ihn fragen, wenn ich ihn wieder [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat. Hat er sie direkt aus dem Scientific American oder vielleicht aus Blogs. So haben zum Beispiel Wissenswerkstatt am 26. Mai und gulli am 14. Juni darüber geschrieben. Ich werde ihn fragen, wenn ich ihn wieder [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Amys Welt &#187; Blog Archive &#187; Bloggen ist gesund</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-1978</link>
		<dc:creator>Amys Welt &#187; Blog Archive &#187; Bloggen ist gesund</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 02:33:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wusst es ja schon immer: Schreiben ist gesund. Mich macht Schreiben auch gl&#252;cklich, aber der Gesundheitsaspekt ist nun wissenschaftlich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wusst es ja schon immer: Schreiben ist gesund. Mich macht Schreiben auch gl&#252;cklich, aber der Gesundheitsaspekt ist nun wissenschaftlich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-1973</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=302#comment-1973</guid>
		<description>@Stefan:

Klar, ich stimme Dir zu, daß solche Befunde nicht verallgemeinert werden können und auch generell nicht als pauschales Indiz für die Behauptung taugen, &quot;Bloggen ist gesund&quot;.

Das wäre definitiv zu einfach und der Eindruck sollte hier auch nicht erweckt werden. Insofern sei nochmals gesagt: Schreiben und Bloggen ist eine Tätigkeit, die auch positive (psychische, wie physiologische) Effekte hat - allerdings kommt es auf die individuellen Rand- und Rahmenbedingungen und dutzende andere Faktoren an.

@Fischer:

&lt;blockquote&gt;Ich berausche mich ja besonders gerne an der MPI-Quote meiner Leserschaft.&lt;/blockquote&gt;

Kann ich mir vorstellen. Ich mache immer Strichlisten, in denen ich die Uniserver zusammenzähle. Ministerien, große Verlage oder Pharmakonzerne sind aber auch nett. 

@Christiane:

Du hast natürlich recht: wie bei allem gilt, daß die Dosis das Gift macht bzw. dafür zuständig ist, ob eine Tätigkeit positive oder negative Auswirkungen hat. 

Das gilt doch auch ähnlich für andere Phänomene: Bewegung oder Lauftraining ist der Gesundheit allgemein zuträglich. Wenn ich aber beginne jede Woche einen Marathon zu laufen, dann ist das Raubbau am Körper. 

Also: immer schön langsam und genüßlich bloggen. Bei mehr als 5 Posts/Tag fragen Sie Ihren Arzt oder Blog-Psychotherapeuten. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan:</p>
<p>Klar, ich stimme Dir zu, daß solche Befunde nicht verallgemeinert werden können und auch generell nicht als pauschales Indiz für die Behauptung taugen, &#8220;Bloggen ist gesund&#8221;.</p>
<p>Das wäre definitiv zu einfach und der Eindruck sollte hier auch nicht erweckt werden. Insofern sei nochmals gesagt: Schreiben und Bloggen ist eine Tätigkeit, die auch positive (psychische, wie physiologische) Effekte hat &#8211; allerdings kommt es auf die individuellen Rand- und Rahmenbedingungen und dutzende andere Faktoren an.</p>
<p>@Fischer:</p>
<blockquote><p>Ich berausche mich ja besonders gerne an der MPI-Quote meiner Leserschaft.</p></blockquote>
<p>Kann ich mir vorstellen. Ich mache immer Strichlisten, in denen ich die Uniserver zusammenzähle. Ministerien, große Verlage oder Pharmakonzerne sind aber auch nett. </p>
<p>@Christiane:</p>
<p>Du hast natürlich recht: wie bei allem gilt, daß die Dosis das Gift macht bzw. dafür zuständig ist, ob eine Tätigkeit positive oder negative Auswirkungen hat. </p>
<p>Das gilt doch auch ähnlich für andere Phänomene: Bewegung oder Lauftraining ist der Gesundheit allgemein zuträglich. Wenn ich aber beginne jede Woche einen Marathon zu laufen, dann ist das Raubbau am Körper. </p>
<p>Also: immer schön langsam und genüßlich bloggen. Bei mehr als 5 Posts/Tag fragen Sie Ihren Arzt oder Blog-Psychotherapeuten. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christiane</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-1966</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 20:21:38 +0000</pubDate>
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		<description>Gegenprobe: Warum sind Journalisten anfälliger für Suchtkrankheiten wie die Durchschnittsbevölkerung? Ich leite daraus ab: Kreatives Schreiben ist okay, professionelles Schreiben nicht. Es lebe also das unprofessionelle Bloggen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenprobe: Warum sind Journalisten anfälliger für Suchtkrankheiten wie die Durchschnittsbevölkerung? Ich leite daraus ab: Kreatives Schreiben ist okay, professionelles Schreiben nicht. Es lebe also das unprofessionelle Bloggen. ;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernd W.</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-1963</link>
		<dc:creator>Bernd W.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 15:50:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=302#comment-1963</guid>
		<description>@Stefan: Wer sagt, dass das Leben (und die Wissenschaft) monokausal ist? Ich befasse mich (fast) ausschließlich mit sozialen Phänomemen, denen mehrere, teilweise sich widersprechende (Erklärungs-)Mechanismen zugrunde liegen (bzw. theoretisch zugrunde gelegt werden).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Wer sagt, dass das Leben (und die Wissenschaft) monokausal ist? Ich befasse mich (fast) ausschließlich mit sozialen Phänomemen, denen mehrere, teilweise sich widersprechende (Erklärungs-)Mechanismen zugrunde liegen (bzw. theoretisch zugrunde gelegt werden).</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Fischer</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-1962</link>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 14:49:41 +0000</pubDate>
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		<description>Also, wenn mein Statcounter gesundheitsschädlich wäre, wär ich längst unter der Erde... ;)

Ich berausche mich ja besonders gerne an der MPI-Quote meiner Leserschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, wenn mein Statcounter gesundheitsschädlich wäre, wär ich längst unter der Erde&#8230; ;)</p>
<p>Ich berausche mich ja besonders gerne an der MPI-Quote meiner Leserschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd W.</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-1961</link>
		<dc:creator>Bernd W.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 13:22:48 +0000</pubDate>
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		<description>@ Marc: Ah, jetzt verstehe ich das. Lustigerweise (oder traurigerweise, bei meinen Zugriffszahlen...) betrachte ich das Quanti&#124;Soz&#124;Blog statistische gesehen (meistens zumindest[1]) völlig unbelastet.  

Ansonsten gilt ja: Statistik = Möglichkeit, Anerkennung (teilw. auch finanzieller Gewinn bzw. Option darauf) zu messen. 

Du schreibst: &quot;Bei Deinem Schwerpunkt frage ich mich ja tatsächlich, ob Du nicht manchmal im Traum schweißgebadet aufwachst, weil Dich die bösen SPSS-Jungs verfolgt haben… ;-)&quot;. 

Mir fällt keine gewitzte Erwiderung ein, außer zu lachen und mein Image zu überdenken :-) Außerdem heißt der &quot;Feind&quot; nicht SPSS, sondern mangelnder Sachverstand[2], (manchmal bewusst) fehlerhafte Interpretation und das Fehlen jeglicher Skepsis den eigenen Ergebnissen gegenüber.  

[1] Die &lt;a href=&quot;http://www.quantisozblog.de/2008/02/28/blogometrie-i-kommentare-in-blogs-aus-sicht-der-ereignisanalyse/&quot;&gt;Ereignisanalyse &lt;/a&gt; meiner Kommentare fand ich gut. 

[2] Wobei ich mich gar nicht ausnehmen möchte. Ich lerne auch noch immer dazu, siehe etwa meine &lt;a href=&quot;http://www.quantisozblog.de/2008/05/25/uberlegungen-zur-faktoriellen-struktur-von-motiven-des-bloggens-in-der-wib-studie/&quot;&gt;psychometrischen Überlegungen&lt;/a&gt; zu den Motiven des Bloggens. Früher hätte ich eine simple und falsche Hauptkomponentenanalyse gerechnet... ja, das waren noch Zeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Marc: Ah, jetzt verstehe ich das. Lustigerweise (oder traurigerweise, bei meinen Zugriffszahlen&#8230;) betrachte ich das Quanti|Soz|Blog statistische gesehen (meistens zumindest[1]) völlig unbelastet.  </p>
<p>Ansonsten gilt ja: Statistik = Möglichkeit, Anerkennung (teilw. auch finanzieller Gewinn bzw. Option darauf) zu messen. </p>
<p>Du schreibst: &#8220;Bei Deinem Schwerpunkt frage ich mich ja tatsächlich, ob Du nicht manchmal im Traum schweißgebadet aufwachst, weil Dich die bösen SPSS-Jungs verfolgt haben… ;-)&#8221;. </p>
<p>Mir fällt keine gewitzte Erwiderung ein, außer zu lachen und mein Image zu überdenken :-) Außerdem heißt der &#8220;Feind&#8221; nicht SPSS, sondern mangelnder Sachverstand[2], (manchmal bewusst) fehlerhafte Interpretation und das Fehlen jeglicher Skepsis den eigenen Ergebnissen gegenüber.  </p>
<p>[1] Die <a href="http://www.quantisozblog.de/2008/02/28/blogometrie-i-kommentare-in-blogs-aus-sicht-der-ereignisanalyse/">Ereignisanalyse </a> meiner Kommentare fand ich gut. </p>
<p>[2] Wobei ich mich gar nicht ausnehmen möchte. Ich lerne auch noch immer dazu, siehe etwa meine <a href="http://www.quantisozblog.de/2008/05/25/uberlegungen-zur-faktoriellen-struktur-von-motiven-des-bloggens-in-der-wib-studie/">psychometrischen Überlegungen</a> zu den Motiven des Bloggens. Früher hätte ich eine simple und falsche Hauptkomponentenanalyse gerechnet&#8230; ja, das waren noch Zeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-1960</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 13:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>Die Gesundheitsthese erscheint mir ebenso zweifelhaft wie die Behauptung des genauen Gegenteils, die erst vor Wochen durchs Web waberte (wenn auch nicht von Wissenschaftlern verbreitet), siehe etwa &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39189263,00.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2625&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.
In den verlinkten Geschichten geht es um den angeblichen Stress, der &quot;Profi-Bloggern&quot; durch Erfolgsdruck droht. Aber ist nicht auch das Gegenteil, nämlich die Erfolglosigkeit von Blogs, die so mancher Hobby-Schreiber schon erfahren haben dürfte, ebenso stressig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesundheitsthese erscheint mir ebenso zweifelhaft wie die Behauptung des genauen Gegenteils, die erst vor Wochen durchs Web waberte (wenn auch nicht von Wissenschaftlern verbreitet), siehe etwa <a href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39189263,00.htm">hier</a> oder <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2625">hier</a>.<br />
In den verlinkten Geschichten geht es um den angeblichen Stress, der &#8220;Profi-Bloggern&#8221; durch Erfolgsdruck droht. Aber ist nicht auch das Gegenteil, nämlich die Erfolglosigkeit von Blogs, die so mancher Hobby-Schreiber schon erfahren haben dürfte, ebenso stressig?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/05/26/bloggen-auf-rezept-ueber-die-gesundheitsfoerdernden-aspekte-des-schreibens-werkstattnotiz-lxxxx/#comment-1959</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 12:43:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=302#comment-1959</guid>
		<description>@Fischer:

Genau! Und ich fürchte, daß bei den Statistikjunkies das zwanghafte Schielen auf die Tools die an für sich positiven Aspekte wieder zunichte macht. 

Also, Einschränkung: &lt;strong&gt;Bloggen ist gesund - solange man sich von Google Analytics und Co. fernhält!&lt;/strong&gt; ;-)

@Bernd:

Bei Deinem Schwerpunkt frage ich mich ja tatsächlich, ob Du nicht manchmal im Traum schweißgebadet aufwachst, weil Dich die bösen SPSS-Jungs verfolgt haben... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fischer:</p>
<p>Genau! Und ich fürchte, daß bei den Statistikjunkies das zwanghafte Schielen auf die Tools die an für sich positiven Aspekte wieder zunichte macht. </p>
<p>Also, Einschränkung: <strong>Bloggen ist gesund &#8211; solange man sich von Google Analytics und Co. fernhält!</strong> ;-)</p>
<p>@Bernd:</p>
<p>Bei Deinem Schwerpunkt frage ich mich ja tatsächlich, ob Du nicht manchmal im Traum schweißgebadet aufwachst, weil Dich die bösen SPSS-Jungs verfolgt haben&#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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