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	<title>Kommentare zu: Der Mythos der &#8220;Google Generation&#8221; » Von digitalen Analphabeten in den Universitäten &#124; Werkstattnotiz LXXXI</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Aug 2010 12:49:38 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; John R. Searle über Konzepte des freien Willens ::: Nachdenken über die Lernwirklichkeit an Schulen und Universitäten &#124; Werkstatt-Ticker 19</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1879</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; John R. Searle über Konzepte des freien Willens ::: Nachdenken über die Lernwirklichkeit an Schulen und Universitäten &#124; Werkstatt-Ticker 19</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 10:14:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] so selbstverst&#228;ndlich und spielerisch in den digitalen Welten unterwegs sind,4 habe ich in diesem Artikel skizziert. Gleichzeitig glaube ich, da&#223; die Generationen keineswegs sich weiter voneinander [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] so selbstverst&#228;ndlich und spielerisch in den digitalen Welten unterwegs sind,4 habe ich in diesem Artikel skizziert. Gleichzeitig glaube ich, da&#223; die Generationen keineswegs sich weiter voneinander [...]</p>
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		<title>Von: Philipp</title>
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		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 06:42:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin einer derjenigen, die das Internet mehr oder weniger täglich nutzen und ich würde mich ohne eine solche Verbindung zur &quot;Außenwelt&quot; ziemlich &quot;nackt&quot; fühlen. Aus diesem Grund finde ich es sogar befremdlich, wenn ich auf Menschen treffe, die so gar nichts mit PCs und Internet anfangen können und wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin einer derjenigen, die das Internet mehr oder weniger täglich nutzen und ich würde mich ohne eine solche Verbindung zur &#8220;Außenwelt&#8221; ziemlich &#8220;nackt&#8221; fühlen. Aus diesem Grund finde ich es sogar befremdlich, wenn ich auf Menschen treffe, die so gar nichts mit PCs und Internet anfangen können und wollen.</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1804</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 13:59:30 +0000</pubDate>
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		<description>Eine wirklich interessante Studie. Verwunderlich ist sie aber wenig, denn die Kompetenz in Bezug auf andere Medien dürfte nicht viel besser sein bei vielen. Ist wohl auch ein grundlegendes Problem, denn die Überfülle von Inhalten in Internet, Fernsehen und Zeitung bedarf schon guter Selektionsstrategien; die keiner in die Wiege gelegt bekommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wirklich interessante Studie. Verwunderlich ist sie aber wenig, denn die Kompetenz in Bezug auf andere Medien dürfte nicht viel besser sein bei vielen. Ist wohl auch ein grundlegendes Problem, denn die Überfülle von Inhalten in Internet, Fernsehen und Zeitung bedarf schon guter Selektionsstrategien; die keiner in die Wiege gelegt bekommt.</p>
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	<item>
		<title>Von: weblog.histnet.ch &#187; Blog Archive &#187; Digital Secondos - Reloaded</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1799</link>
		<dc:creator>weblog.histnet.ch &#187; Blog Archive &#187; Digital Secondos - Reloaded</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 21:38:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Menschen untersuchte, die nach wissenschaftlichen Informationen suchen. Der Bericht, über den die Wissenswerkstatt und die Süddeutsche berichteten, fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen, bezieht sich also [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Menschen untersuchte, die nach wissenschaftlichen Informationen suchen. Der Bericht, über den die Wissenswerkstatt und die Süddeutsche berichteten, fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen, bezieht sich also [...]</p>
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		<title>Von: Sembach</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1796</link>
		<dc:creator>Sembach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 09:08:40 +0000</pubDate>
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		<description>Eine sehr interessante Studie. Ich studiere leider Informatik und kenne nur Studenten für die das Internet möglicherweise mehr bedeutet als ihre Freunde oder Familie. Erschreckend die Erkenntnis, dass viele Studenten das Medium gar nicht oder wenig nutzen. Vor allem Studenten sollten die Effizienz des Internets nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr interessante Studie. Ich studiere leider Informatik und kenne nur Studenten für die das Internet möglicherweise mehr bedeutet als ihre Freunde oder Familie. Erschreckend die Erkenntnis, dass viele Studenten das Medium gar nicht oder wenig nutzen. Vor allem Studenten sollten die Effizienz des Internets nutzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kp</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1787</link>
		<dc:creator>kp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 03:37:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=270#comment-1787</guid>
		<description>Einen Computer anmachen zu können, etwas StudiVZ hier und ein bischen Second Life dort reicht nun einmal nicht aus, um von Informationskompetenz reden zu können. Die bedingt nicht nur, dass sich effektive Methoden der Webrecherche aneignet (Boole&#039;sche Operatoren, Suchbäume usw.) werden sondern auch, dass Nutzer in der Lage sind, dass Gefundene einschätzen zu können. Auch wenn Digital Natives weniger Berührungsängste zum Web haben und was den prinzipiellen Umgang damit schneller sind, so frage ich mich, ob dieser Vorsprung bei der Einschätzung und kompetenten Verwertung des Wissens wieder verloren geht?

Gut, dass es zu dazu eine neue Studie gibt. 

Die erste mir bekannte Studie, die die Informationskompetenz von Studierenden untersuchte ist von 2001. Online gibt es sie noch unter http://stefi.de/.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Computer anmachen zu können, etwas StudiVZ hier und ein bischen Second Life dort reicht nun einmal nicht aus, um von Informationskompetenz reden zu können. Die bedingt nicht nur, dass sich effektive Methoden der Webrecherche aneignet (Boole&#8217;sche Operatoren, Suchbäume usw.) werden sondern auch, dass Nutzer in der Lage sind, dass Gefundene einschätzen zu können. Auch wenn Digital Natives weniger Berührungsängste zum Web haben und was den prinzipiellen Umgang damit schneller sind, so frage ich mich, ob dieser Vorsprung bei der Einschätzung und kompetenten Verwertung des Wissens wieder verloren geht?</p>
<p>Gut, dass es zu dazu eine neue Studie gibt. </p>
<p>Die erste mir bekannte Studie, die die Informationskompetenz von Studierenden untersuchte ist von 2001. Online gibt es sie noch unter <a href="http://stefi.de/" rel="nofollow"></a><a href='http://stefi.de/'>http://stefi.de/</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1779</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 16:36:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=270#comment-1779</guid>
		<description>Digital Natives sind für mich (und ich glaube auch für John Palfrey) die Jugendlichen, die wirklich mit den neuen Medien aufgewachsen sind und in deren Verhalten die Grenzen zwischen Produktion und Nutzung von Inhalten verwischen.

Wer sein StudiVZ-Profil mit Daten füttert, nutzt ein Social Network, ebenso wie ein Kunde der Sparkasse einen entsprechenden Kontodienst nutzt. In dieser Hinsicht ist es gar nicht überraschend, dass sich die Altersgruppe der heutigen Studenten nicht von ihren Eltern unterscheidet, da es sich bei beiden Gruppen nicht um Digital Natives handelt. 

Um zu verstehen, was damit gemeint sein könnte, ist es am anschaulichsten sich vorzustellen, wie Kinder Sprachen lernen. Ein Kind das zweisprachig aufwächst, muss sich von Anfang an in zwei Welten zurechtfinden und wechselt im Idealfall mühelos zwischen &quot;den Welten&quot;.

Wie wir alle wissen, kann dieser zwangsweise ambitionierte Ansatz aber auch in die Hose gehen und am Ende ein großes Gebrabbel stehen. Wie können Eltern zwischen Mitte zwanzig und Ende fünfzig aber das an ihre Kinder weitergeben, was sie selber nicht beherrschen oder verstehen?

Leider gibt es darauf keine klare Antwort, aber es gibt die Möglichkeit ein besseres Lernklima in der Schule und zu Hause zu schaffen. Vielleicht sollte man deutschen Schülern und Lehrerns auch Linux-PCs in die Hand drücken. Was nicht heißen soll, das so jedes Problem zu lösen wäre. Immerhin könnten sich Eltern aber nicht mehr einfach auf die Netnanny herausreden und Schüler den Computer nicht mehr so leicht wie bislang zweckentfremden. Ganz zu schweigen von dem Effekt auf die technisch schlummernde Lehrerschaft..

In jedem Falle würden wir technisch kompetentere Studenten bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Digital Natives sind für mich (und ich glaube auch für John Palfrey) die Jugendlichen, die wirklich mit den neuen Medien aufgewachsen sind und in deren Verhalten die Grenzen zwischen Produktion und Nutzung von Inhalten verwischen.</p>
<p>Wer sein StudiVZ-Profil mit Daten füttert, nutzt ein Social Network, ebenso wie ein Kunde der Sparkasse einen entsprechenden Kontodienst nutzt. In dieser Hinsicht ist es gar nicht überraschend, dass sich die Altersgruppe der heutigen Studenten nicht von ihren Eltern unterscheidet, da es sich bei beiden Gruppen nicht um Digital Natives handelt. </p>
<p>Um zu verstehen, was damit gemeint sein könnte, ist es am anschaulichsten sich vorzustellen, wie Kinder Sprachen lernen. Ein Kind das zweisprachig aufwächst, muss sich von Anfang an in zwei Welten zurechtfinden und wechselt im Idealfall mühelos zwischen &#8220;den Welten&#8221;.</p>
<p>Wie wir alle wissen, kann dieser zwangsweise ambitionierte Ansatz aber auch in die Hose gehen und am Ende ein großes Gebrabbel stehen. Wie können Eltern zwischen Mitte zwanzig und Ende fünfzig aber das an ihre Kinder weitergeben, was sie selber nicht beherrschen oder verstehen?</p>
<p>Leider gibt es darauf keine klare Antwort, aber es gibt die Möglichkeit ein besseres Lernklima in der Schule und zu Hause zu schaffen. Vielleicht sollte man deutschen Schülern und Lehrerns auch Linux-PCs in die Hand drücken. Was nicht heißen soll, das so jedes Problem zu lösen wäre. Immerhin könnten sich Eltern aber nicht mehr einfach auf die Netnanny herausreden und Schüler den Computer nicht mehr so leicht wie bislang zweckentfremden. Ganz zu schweigen von dem Effekt auf die technisch schlummernde Lehrerschaft..</p>
<p>In jedem Falle würden wir technisch kompetentere Studenten bekommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FreieNetze.de &#187; Links für den 25.04.2008</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1778</link>
		<dc:creator>FreieNetze.de &#187; Links für den 25.04.2008</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 15:08:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wissenswerkstatt - Der Mythos der &#8220;Googe-Generation&#8221; - Von digitalen Analphabeten in den Universit&#228;ten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wissenswerkstatt &#8211; Der Mythos der &#8220;Googe-Generation&#8221; &#8211; Von digitalen Analphabeten in den Universit&auml;ten [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DrNI</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1768</link>
		<dc:creator>DrNI</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:35:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=270#comment-1768</guid>
		<description>Ich bin selbst Student und vermutlich wenig repräsentativ. Suchmaschinen und andere Online-Resourcen sind mir vertraut. Aber ich kenne auch Leute, die aus recht untechnischen Studienfächern kommen und gerne das Netz bemühen. Da liegt dann meistens ein Wissensdurst dahinter. Man sagt mir dann immer wieder, es sei einfach unglaublich praktisch, so schnell an Informationen zu kommen. Dabei handelt es sich sowohl um studienrelevante Inhalte als auch um private Interessen. Es wäre spannend, mal zu untersuchen, in wie weit die WWW-abstinenten Studenten vielleicht generell eher Wissen passiv konsumieren, das ihnen vorgelegt wird, anstatt sich selbstständig und gierig am Wissen zu bedienen.
Dass letzteres jeder Student tun sollte, halte ich für einen Mythos. Und durch Bachelor/Master (ich selbst studiere in diesem System) hat man nicht unbedingt noch die Muse, abseits des vorgegebenen Pfades Bibliotheken und Online-Resourcen umzugraben.
Was das Lernen von Internetkompetenz angeht: Man lernt doch immer am ehesten das, was einen interessiert. Wenn einen die Informationsbeschaffung nicht interessiert, dann macht man sich freiwillig auch keine Mühe. 
Das mit dem Wissensdurst müßte wirklich mal näher betrachten. Nicht mein Fachgebiet, leider. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin selbst Student und vermutlich wenig repräsentativ. Suchmaschinen und andere Online-Resourcen sind mir vertraut. Aber ich kenne auch Leute, die aus recht untechnischen Studienfächern kommen und gerne das Netz bemühen. Da liegt dann meistens ein Wissensdurst dahinter. Man sagt mir dann immer wieder, es sei einfach unglaublich praktisch, so schnell an Informationen zu kommen. Dabei handelt es sich sowohl um studienrelevante Inhalte als auch um private Interessen. Es wäre spannend, mal zu untersuchen, in wie weit die WWW-abstinenten Studenten vielleicht generell eher Wissen passiv konsumieren, das ihnen vorgelegt wird, anstatt sich selbstständig und gierig am Wissen zu bedienen.<br />
Dass letzteres jeder Student tun sollte, halte ich für einen Mythos. Und durch Bachelor/Master (ich selbst studiere in diesem System) hat man nicht unbedingt noch die Muse, abseits des vorgegebenen Pfades Bibliotheken und Online-Resourcen umzugraben.<br />
Was das Lernen von Internetkompetenz angeht: Man lernt doch immer am ehesten das, was einen interessiert. Wenn einen die Informationsbeschaffung nicht interessiert, dann macht man sich freiwillig auch keine Mühe.<br />
Das mit dem Wissensdurst müßte wirklich mal näher betrachten. Nicht mein Fachgebiet, leider. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/04/24/der-mythos-der-google-generation-von-digitalen-analphabeten-in-den-universitaeten-werkstattnotiz-lxxxi/comment-page-1/#comment-1763</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 22:35:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/?p=270#comment-1763</guid>
		<description>@Dorin:

Ja, das habe ich stillschweigend vorausgesetzt, daß man vermutlich unter Studenten noch die höchste Webkompetenz antrifft. 

Und zum souveränen Umgang mit dem Internet gehörten ja eben neben den Recherchefähigkeiten auch Fähigkeiten wie Quellenkritik oder der bewußte Umgang mit privaten Daten. Aber wenn man sich in dem Zshg. die einschlägigen Social Networks ansieht, so bestünde hier ebenfalls dringend Nachhilfebedarf.

Sollen wir Kurse anbieten? In 2x5 Stunden zum Web2.0-Führerschein? Wie manövriere ich sicher und effektiv im Netz? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dorin:</p>
<p>Ja, das habe ich stillschweigend vorausgesetzt, daß man vermutlich unter Studenten noch die höchste Webkompetenz antrifft. </p>
<p>Und zum souveränen Umgang mit dem Internet gehörten ja eben neben den Recherchefähigkeiten auch Fähigkeiten wie Quellenkritik oder der bewußte Umgang mit privaten Daten. Aber wenn man sich in dem Zshg. die einschlägigen Social Networks ansieht, so bestünde hier ebenfalls dringend Nachhilfebedarf.</p>
<p>Sollen wir Kurse anbieten? In 2&#215;5 Stunden zum Web2.0-Führerschein? Wie manövriere ich sicher und effektiv im Netz? ;-)</p>
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