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	<title>Comments on: Standards für eine Web-Forschungsethik ::: Tolle Website, schlechtes Buch &#8220;Die Google-Falle&#8221; &#124; Werkstatt-Ticker 05</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Mar 2010 15:25:22 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Verführbare Wissenschaft ::: Zu viel Alarmgeschrei um Google &#124; Werkstatt-Ticker 11</title>
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		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Verführbare Wissenschaft ::: Zu viel Alarmgeschrei um Google &#124; Werkstatt-Ticker 11</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 06:28:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vor zwei Wochen hatte ich bereits auf das aktuelle Buch des Journalisten Gerald Reischl hingewiesen, das den anklagenden Titel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vor zwei Wochen hatte ich bereits auf das aktuelle Buch des Journalisten Gerald Reischl hingewiesen, das den anklagenden Titel [...]</p>
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		<title>By: Empirische Sozialforschung und journalistische Recherche im Social Web at coolepark.de</title>
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		<dc:creator>Empirische Sozialforschung und journalistische Recherche im Social Web at coolepark.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 16:00:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht viel zu tun. Die sich daraus ergebenden Folgefragen sind mittlerweile an verschiedenen Orten weiterdiskutiert worden. Auch ich habe mich mit einem kurzen Einwurf beteiligt, den das Projektteam [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht viel zu tun. Die sich daraus ergebenden Folgefragen sind mittlerweile an verschiedenen Orten weiterdiskutiert worden. Auch ich habe mich mit einem kurzen Einwurf beteiligt, den das Projektteam [...]</p>
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		<title>By: Christian</title>
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		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 10:47:49 +0000</pubDate>
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		<description>Auf jeden Fall lesenswert ist das Interview mit dem Autor im FOCUS aus dem ich mal ein kurzes Zitat einfügen möchte:

&quot;Die meisten Nutzer haben absolutes Vertrauen in Google und hinterfragen nicht, was ihnen der Service liefert und wie hoch der Preis dafür ist. Ich möchte das mit einigen Zahlen aus einer Umfrage für mein Buch belegen: Neun von zehn Nutzern attestieren, dass Google ein sympathisches Unternehmen ist, und jeder siebte kennt keine Alternative zu Google. Auf der anderen Seite wären drei Viertel der Befragten nicht damit einverstanden, dass Google über IP-Adressen jede vergangene Suche zuordnen kann – auch wenn diese Information zur Optimierung der Suchergebnisse beitragen würde. Das ist skurril. Denn genau dieses Prinzip bildet die Grundlage für die Google-Suche.&quot;

Quelle: http://www.focus.de/digital/internet/google/medien_aid_265446.html

Ich kann mich meinem &quot;Vorkommentator&quot; daher nur anschließen: Das Buch wendet sich scheinbar eher an die breite Öffentlichkeit und nicht die &quot;Insider&quot; wie Datenschützer oder Blog-Aktivisten. Wenn dort noch einmal Wissen durchgekaut wird, das in der &quot;Szene&quot; zwar bereits verbreitet, in der öffentlichen Diskussion aber noch nicht angekommen ist, finde ich das persönlich gar nicht verkehrt.

Inwiefern die &quot;Verschwörungstheorien&quot; des Autors übertrieben sind, dazu will ich mir natürlich erst ein Urteil erlauben, nachdem ich das Buch gelesen habe. Das Interview ist aber auf jeden Fall schon mal interessant. Und die Webseite - die ist ganz sicher einen Besuch wert....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jeden Fall lesenswert ist das Interview mit dem Autor im FOCUS aus dem ich mal ein kurzes Zitat einfügen möchte:</p>
<p>&#8220;Die meisten Nutzer haben absolutes Vertrauen in Google und hinterfragen nicht, was ihnen der Service liefert und wie hoch der Preis dafür ist. Ich möchte das mit einigen Zahlen aus einer Umfrage für mein Buch belegen: Neun von zehn Nutzern attestieren, dass Google ein sympathisches Unternehmen ist, und jeder siebte kennt keine Alternative zu Google. Auf der anderen Seite wären drei Viertel der Befragten nicht damit einverstanden, dass Google über IP-Adressen jede vergangene Suche zuordnen kann – auch wenn diese Information zur Optimierung der Suchergebnisse beitragen würde. Das ist skurril. Denn genau dieses Prinzip bildet die Grundlage für die Google-Suche.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.focus.de/digital/internet/google/medien_aid_265446.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.focus.de/digital/internet/google/medien_aid_265446.html'>http://www.focus.de/digital/internet/google/medien_aid_265446.html</a></p>
<p>Ich kann mich meinem &#8220;Vorkommentator&#8221; daher nur anschließen: Das Buch wendet sich scheinbar eher an die breite Öffentlichkeit und nicht die &#8220;Insider&#8221; wie Datenschützer oder Blog-Aktivisten. Wenn dort noch einmal Wissen durchgekaut wird, das in der &#8220;Szene&#8221; zwar bereits verbreitet, in der öffentlichen Diskussion aber noch nicht angekommen ist, finde ich das persönlich gar nicht verkehrt.</p>
<p>Inwiefern die &#8220;Verschwörungstheorien&#8221; des Autors übertrieben sind, dazu will ich mir natürlich erst ein Urteil erlauben, nachdem ich das Buch gelesen habe. Das Interview ist aber auf jeden Fall schon mal interessant. Und die Webseite &#8211; die ist ganz sicher einen Besuch wert&#8230;.</p>
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		<title>By: soeren onez</title>
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		<dc:creator>soeren onez</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 08:48:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe das Buch auch nicht gelesen, werde es mir wohl die Tage besorgen, aber ich denke nicht, dass die Kritik das Buch trifft, wenn es darum geht, dass nur Altbekanntes in ihm beschrieben wird. Es ist ein buch und was wir Blogger und Webaktivisten wissen, wissen deshalb weit mehr Menschen nicht, die ein Buch erreichen kann. Ob die bekannten Thesen nur dramatisch aufgebläht sind, ist eher eine Frage, die mich interessiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Buch auch nicht gelesen, werde es mir wohl die Tage besorgen, aber ich denke nicht, dass die Kritik das Buch trifft, wenn es darum geht, dass nur Altbekanntes in ihm beschrieben wird. Es ist ein buch und was wir Blogger und Webaktivisten wissen, wissen deshalb weit mehr Menschen nicht, die ein Buch erreichen kann. Ob die bekannten Thesen nur dramatisch aufgebläht sind, ist eher eine Frage, die mich interessiert.</p>
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