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	<title>Kommentare zu: Wir schreiben uns die Welt, wie sie uns gef&#228;llt » Fehlerkultur, Fehlerkorrektur, Fehlerquadratur? » Totengr&#228;ber des Journalismus</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 01:41:40 +0000</pubDate>
	
		<item>
		<title>Von: Jeeves</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/18/wir-schreiben-uns-die-welt-wie-sie-uns-gefaellt-fehlerkultur-fehlerkorrektur-fehlerquadratur-totengraeber-des-journalismus/#comment-1677</link>
		<dc:creator>Jeeves</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 15:33:51 +0000</pubDate>
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		<description>"...Zeiten, in denen journalistische Standards in Ehren gehalten wurden. Und - man mag es kaum glauben - es gab sogar so etwas wie ein "journalistisches Berufsethos". "

Wann soll denn DAS gewesen sein? 
Schon zu Karl Kraus' Zeiten vor rund hundert Jahren war's doch schon so wie heute. Es war also keineswegs fr&#252;her alles besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;Zeiten, in denen journalistische Standards in Ehren gehalten wurden. Und - man mag es kaum glauben - es gab sogar so etwas wie ein &#8220;journalistisches Berufsethos&#8221;. &#8221;</p>
<p>Wann soll denn DAS gewesen sein?<br />
Schon zu Karl Kraus&#8217; Zeiten vor rund hundert Jahren war&#8217;s doch schon so wie heute. Es war also keineswegs fr&#252;her alles besser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/18/wir-schreiben-uns-die-welt-wie-sie-uns-gefaellt-fehlerkultur-fehlerkorrektur-fehlerquadratur-totengraeber-des-journalismus/#comment-1596</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 00:04:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfgang Michal:

Das ist nat&#252;rlich eine berechtigte Frage und ich habe sie Fabian in seinem Blogbeitrag (Link ist oben angegeben) auch gestellt. Ich erlaube mir, seine Antwort hier wiederzugeben:

&lt;blockquote&gt;"Ich will der SZ ja nicht drohen [...] - ich lese sie meist sehr gern, bin in einem SZ-Haushalt gro&#223;geworden. Es gibt also eine gewisse Verbundenheit zur S&#252;ddeutschen. Ich warte aber auf den Tag, wo sie beginnt, souver&#228;n und transparent mit sachlichen Fehlern umzugehen. &lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang Michal:</p>
<p>Das ist nat&#252;rlich eine berechtigte Frage und ich habe sie Fabian in seinem Blogbeitrag (Link ist oben angegeben) auch gestellt. Ich erlaube mir, seine Antwort hier wiederzugeben:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich will der SZ ja nicht drohen [...] - ich lese sie meist sehr gern, bin in einem SZ-Haushalt gro&#223;geworden. Es gibt also eine gewisse Verbundenheit zur S&#252;ddeutschen. Ich warte aber auf den Tag, wo sie beginnt, souver&#228;n und transparent mit sachlichen Fehlern umzugehen. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leseempfehlung VII &#124; Endlosrekursion</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/18/wir-schreiben-uns-die-welt-wie-sie-uns-gefaellt-fehlerkultur-fehlerkorrektur-fehlerquadratur-totengraeber-des-journalismus/#comment-1558</link>
		<dc:creator>Leseempfehlung VII &#124; Endlosrekursion</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 23:56:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wir schreiben uns die Welt, wie sie uns gef&#228;llt - Marc von der Wissenswerkstatt wieder mit einem guten Artikel zur Kritikresistenz der Onlinemedien. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wir schreiben uns die Welt, wie sie uns gef&#228;llt - Marc von der Wissenswerkstatt wieder mit einem guten Artikel zur Kritikresistenz der Onlinemedien. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
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		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 18:19:05 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt doch das sch&#246;ne Mittel der Gegendarstellung. Warum hat Fabian Mohr das nicht benutzt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt doch das sch&#246;ne Mittel der Gegendarstellung. Warum hat Fabian Mohr das nicht benutzt?</p>
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		<title>Von: kamenin</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/18/wir-schreiben-uns-die-welt-wie-sie-uns-gefaellt-fehlerkultur-fehlerkorrektur-fehlerquadratur-totengraeber-des-journalismus/#comment-1505</link>
		<dc:creator>kamenin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 10:39:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich zweimal direkt an Redaktionen gewandt (NZZ und FAZ), was erst mal schon dadurch wenig erw&#252;nscht aussieht, dass man Online-Formulare ausf&#252;llen muss oder an irgendeine redaktion@-Adresse schreiben muss, nicht an eine daf&#252;r gedachte, in Deutschland aber nicht realisierte Ombudsstelle. Das eine mal ging es um einen zu 75% &#252;bernommenen Artikel aus der NYT (ohne Kennzeichnung), das andere mal um ein von einem Journalisten fabriziertes und gef&#228;lschtes Zitat in einem Meinungsst&#252;ck. In dem Fall hatte ich mir sogar die M&#252;he gemacht, das ohne Quelle angegebene Originalzitat, das anschlie&#223;en zerst&#252;ckelt und sinnwidrig erg&#228;nzt wurde, zu recherchieren.
Beide Male kam keine Reaktion, nicht mal eine "wir pr&#252;fen das"-Vertr&#246;stung; weder an den Blogautor, noch an den unter Klarnamen schreibenden Leser. Und beide Mails waren nat&#252;rlich in sch&#246;nster H&#246;flichkeit und Unaufgeregtheit formuliert, also m&#246;glicherweise anders als auf meinem Blog ;-)

Von mir aus k&#246;nnen diejenigen also in Zukunft noch so viel jammern, dass man doch nicht gleich die Fehler in Blogs &#246;ffentlich machen muss. Es ist einfach unehrlich, solange man ansonsten die Beanstandung eindeutig dokumentierte Fehler einfach ignoriert.

Beste Gr&#252;&#223;e, k.

ps. Etwas anderes sind uns&#228;gliche Blogs, die ihre Meinung f&#252;r so wichtig halten, dass sie bei jeder ihrem Weltbild &#252;ber Amerika und Israel zuwiderlaufenden Meldung die Keule auspacken und ihre Leser auffordern, doch m&#246;glichst viele Mails abzuschicken. Von daher verstehe ich da auch einen gewissen Vorbehalt gegen Blogs in den Redaktionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich zweimal direkt an Redaktionen gewandt (NZZ und FAZ), was erst mal schon dadurch wenig erw&#252;nscht aussieht, dass man Online-Formulare ausf&#252;llen muss oder an irgendeine <a href="mailto:redaktion@-Adresse">redaktion@-Adresse</a> schreiben muss, nicht an eine daf&#252;r gedachte, in Deutschland aber nicht realisierte Ombudsstelle. Das eine mal ging es um einen zu 75% &#252;bernommenen Artikel aus der NYT (ohne Kennzeichnung), das andere mal um ein von einem Journalisten fabriziertes und gef&#228;lschtes Zitat in einem Meinungsst&#252;ck. In dem Fall hatte ich mir sogar die M&#252;he gemacht, das ohne Quelle angegebene Originalzitat, das anschlie&#223;en zerst&#252;ckelt und sinnwidrig erg&#228;nzt wurde, zu recherchieren.<br />
Beide Male kam keine Reaktion, nicht mal eine &#8220;wir pr&#252;fen das&#8221;-Vertr&#246;stung; weder an den Blogautor, noch an den unter Klarnamen schreibenden Leser. Und beide Mails waren nat&#252;rlich in sch&#246;nster H&#246;flichkeit und Unaufgeregtheit formuliert, also m&#246;glicherweise anders als auf meinem Blog ;-)</p>
<p>Von mir aus k&#246;nnen diejenigen also in Zukunft noch so viel jammern, dass man doch nicht gleich die Fehler in Blogs &#246;ffentlich machen muss. Es ist einfach unehrlich, solange man ansonsten die Beanstandung eindeutig dokumentierte Fehler einfach ignoriert.</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e, k.</p>
<p>ps. Etwas anderes sind uns&#228;gliche Blogs, die ihre Meinung f&#252;r so wichtig halten, dass sie bei jeder ihrem Weltbild &#252;ber Amerika und Israel zuwiderlaufenden Meldung die Keule auspacken und ihre Leser auffordern, doch m&#246;glichst viele Mails abzuschicken. Von daher verstehe ich da auch einen gewissen Vorbehalt gegen Blogs in den Redaktionen.</p>
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