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	<title>Kommentare zu: Was sollen, was k&#246;nnen Wissenschaftsblogs leisten? - Blogs als Instrument der (internen) Wissenschaftskommunikation</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 14:47:11 +0000</pubDate>
	
		<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Gehet hin und vernetzt Euch! » ResearchGate positioniert sich im Feld der »Scientific Networks« &#124; Werkstattnotiz LXXXXI</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1969</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Gehet hin und vernetzt Euch! » ResearchGate positioniert sich im Feld der »Scientific Networks« &#124; Werkstattnotiz LXXXXI</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 11:39:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] m.E. das Feld der &#8220;Wissenschaft 2.0&#8243; auszeichnen. Eine zentrale Bedeutung kommt hierbei allen Facetten der Wissenschaftskommunikation zu. Also sowohl der internen Wissenschaftskommunikation1, als auch der externen Variante.2 Und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] m.E. das Feld der &#8220;Wissenschaft 2.0&#8243; auszeichnen. Eine zentrale Bedeutung kommt hierbei allen Facetten der Wissenschaftskommunikation zu. Also sowohl der internen Wissenschaftskommunikation1, als auch der externen Variante.2 Und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin Jörissen</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1684</link>
		<dc:creator>Benjamin Jörissen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 07:39:37 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gute und anregende Artikelserie (hoffentlich auch f&#252;r KollegInnen). Vielleicht lassen sich zwei Aspekte erg&#228;nzen, was den Binnendiskurs angeht. 

1) Es ist korrekt, dass hier informelle Kommunikation eine gro&#223;e Rolle spielen k&#246;nnte, w&#252;rden sich WissenschaftlerInnenblogs etablieren. Schlie&#223;lich sieht man h&#228;ufig erst mit so ca. einem Jahr Verz&#246;gerung, welche KollegInnen sich mit einem &#228;hnlichen Thema besch&#228;ftigen; Vernetzung wird dadurch unn&#246;tig verlangsamt. Andererseits - eine Utopie, zugegeben - w&#228;re es mehr als informell, w&#252;rden die jeweiligen aktuellen Forschungsthemen eines Fachdisziplin - Medienp&#228;dagogik w&#228;re da ja z.B. mal das richtige Feld - gebloggt und zentral aggregiert. Es erg&#228;be ein Wissenstableau, das ausgesprochen spannend w&#228;re, auch in der Au&#223;enkommunikation.

2) Der zweite Aspekt ist nat&#252;rlich immer die leidige Frage nach danach, Ideen nicht zu fr&#252;h in die &#214;ffentlichkeit zu bringen. Man w&#252;rde ungern seine informell in die Runde geworfenen Entw&#252;rfe in den Antr&#228;gen anderer ausgearbeitet sehen. Ich kann nicht sagen, dass in meinem Fach (Erziehungswissenschaft) in dieser Beziehung gro&#223;es Misstrauen herrscht, k&#246;nnte mir aber dennoch gut vorstellen, dass hier einige Bedenken best&#252;nden. Es w&#228;re also noch Konzeptions- und Kommunikationsarbeit zu leisten, was den Umgang mit dieser Problematik angeht (also eine Sensibilisierung daraufhin, was sich wann in welcher Form "gefahrlos" bloggen l&#228;sst, wie sich Ideenklau vermeiden l&#228;sst etc.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute und anregende Artikelserie (hoffentlich auch f&#252;r KollegInnen). Vielleicht lassen sich zwei Aspekte erg&#228;nzen, was den Binnendiskurs angeht. </p>
<p>1) Es ist korrekt, dass hier informelle Kommunikation eine gro&#223;e Rolle spielen k&#246;nnte, w&#252;rden sich WissenschaftlerInnenblogs etablieren. Schlie&#223;lich sieht man h&#228;ufig erst mit so ca. einem Jahr Verz&#246;gerung, welche KollegInnen sich mit einem &#228;hnlichen Thema besch&#228;ftigen; Vernetzung wird dadurch unn&#246;tig verlangsamt. Andererseits - eine Utopie, zugegeben - w&#228;re es mehr als informell, w&#252;rden die jeweiligen aktuellen Forschungsthemen eines Fachdisziplin - Medienp&#228;dagogik w&#228;re da ja z.B. mal das richtige Feld - gebloggt und zentral aggregiert. Es erg&#228;be ein Wissenstableau, das ausgesprochen spannend w&#228;re, auch in der Au&#223;enkommunikation.</p>
<p>2) Der zweite Aspekt ist nat&#252;rlich immer die leidige Frage nach danach, Ideen nicht zu fr&#252;h in die &#214;ffentlichkeit zu bringen. Man w&#252;rde ungern seine informell in die Runde geworfenen Entw&#252;rfe in den Antr&#228;gen anderer ausgearbeitet sehen. Ich kann nicht sagen, dass in meinem Fach (Erziehungswissenschaft) in dieser Beziehung gro&#223;es Misstrauen herrscht, k&#246;nnte mir aber dennoch gut vorstellen, dass hier einige Bedenken best&#252;nden. Es w&#228;re also noch Konzeptions- und Kommunikationsarbeit zu leisten, was den Umgang mit dieser Problematik angeht (also eine Sensibilisierung daraufhin, was sich wann in welcher Form &#8220;gefahrlos&#8221; bloggen l&#228;sst, wie sich Ideenklau vermeiden l&#228;sst etc.).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenschaftsblogs: Posten mit Siegel? Eher nicht. &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1678</link>
		<dc:creator>Wissenschaftsblogs: Posten mit Siegel? Eher nicht. &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 16:29:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kann man die Logoidee auch als einen Ansatz interpretieren, die interne Wissenschaftskommunikation zu verbessern. Diesen Wunsch kann ich nachvollziehen. Allerdings gef&#228;llt mir dazu die Idee besser, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kann man die Logoidee auch als einen Ansatz interpretieren, die interne Wissenschaftskommunikation zu verbessern. Diesen Wunsch kann ich nachvollziehen. Allerdings gef&#228;llt mir dazu die Idee besser, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: olim devona</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1608</link>
		<dc:creator>olim devona</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 23:37:03 +0000</pubDate>
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		<description>Der Graben zwischen der Wissenschaft und ihren Lesern ist sicherlich eines der Dinge, die Wissenschaftsblogs um einiges besser &#252;berbr&#252;cken m&#246;gen, als das wissenschaftliche Zeitschriften verm&#246;gen, die nur in einer eingeschr&#228;nkten Besucherzahl in den Bibliotheken &#252;berhaupt zug&#228;nglich sind. Das Hauptproblem sehe ich jedoch vor allem in der Frage, ob die erweiterten Leserkreise, die man &#252;ber das Netz erreichen kann auch &#252;berhaupt derzeit bereit sind, in einen Dialog zu treten. Das beinhaltet Fragen wie, welcher Mitwisser kann mit rss feeds umgehen und sie sich zug&#228;nglich machen? Wieviel versickert im Treibsand des Netzes an interessanten Beitr&#228;gen, die geschrieben worden sind aber nicht wahrnehmbar blieben? Ist das Netz, das allen unseren Wissenschaftlern bereit steht, eine Zumutung oder eine Herausforderung? 

Aus den bisherigen Erfahrungen unsererseits muss ich leider feststellen, dass Bilder ueber google weitaus mehr abgefragt werden, als Inhalte.

Auf eine bessere Zukunft, proust!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Graben zwischen der Wissenschaft und ihren Lesern ist sicherlich eines der Dinge, die Wissenschaftsblogs um einiges besser &#252;berbr&#252;cken m&#246;gen, als das wissenschaftliche Zeitschriften verm&#246;gen, die nur in einer eingeschr&#228;nkten Besucherzahl in den Bibliotheken &#252;berhaupt zug&#228;nglich sind. Das Hauptproblem sehe ich jedoch vor allem in der Frage, ob die erweiterten Leserkreise, die man &#252;ber das Netz erreichen kann auch &#252;berhaupt derzeit bereit sind, in einen Dialog zu treten. Das beinhaltet Fragen wie, welcher Mitwisser kann mit rss feeds umgehen und sie sich zug&#228;nglich machen? Wieviel versickert im Treibsand des Netzes an interessanten Beitr&#228;gen, die geschrieben worden sind aber nicht wahrnehmbar blieben? Ist das Netz, das allen unseren Wissenschaftlern bereit steht, eine Zumutung oder eine Herausforderung? </p>
<p>Aus den bisherigen Erfahrungen unsererseits muss ich leider feststellen, dass Bilder ueber google weitaus mehr abgefragt werden, als Inhalte.</p>
<p>Auf eine bessere Zukunft, proust!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blog als Kaffeehaus &#171; if its on teh interweb it must be true</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1541</link>
		<dc:creator>Blog als Kaffeehaus &#171; if its on teh interweb it must be true</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 12:56:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was sollen, was k&#246;nnen Wissenschaftsblogs leisten? - Blogs als Instrument der (internen) Wissenscha... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was sollen, was k&#246;nnen Wissenschaftsblogs leisten? - Blogs als Instrument der (internen) Wissenscha&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Prof. Dr. Wordpress at viralmythen</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1537</link>
		<dc:creator>Prof. Dr. Wordpress at viralmythen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 13:00:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Professoren, Forscher und Dozenten seien, hatten wir ja schon mehrere Male hier oder an anderen Orten diskutiert. Mit dem Wissenschafts-Spartenkanal der metaroll l&#228;sst sich nun ein erstes [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Professoren, Forscher und Dozenten seien, hatten wir ja schon mehrere Male hier oder an anderen Orten diskutiert. Mit dem Wissenschafts-Spartenkanal der metaroll l&#228;sst sich nun ein erstes [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1489</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 15:39:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Chris:

&lt;blockquote&gt;Fakt ist aber, dass unsere Science-Communtiy hier noch nicht so weit ist. Ideologisch muss sich in den K&#246;pfen einiges &#228;ndern, weil die (meisten) Wissenschaftler keine Zeit haben zur Wissenschaftskommunikation. Die Reputation unter Kollegen ist wichtiger, denn das gibt Punkte bei der n&#228;chsten Drittmittelvergabe… und so lange die DFG (oder wer auch immer) keine Mindestzahl an popul&#228;rwissenschaftlichen Publikationen fordert, wird sich nichts &#228;ndern.&lt;/blockquote&gt;

Sicher, wir debattieren nicht das erste Mal dar&#252;ber - aber wenn wir uns im Kreis drehen, dann mu&#223; eben ein neuer Anlauf unternommen werden, um aus ihm auszubrechen. ;-)

Ansonsten hast du (noch?!) mit deinem Hinweis auf Reputation und begrenzte Zeitbudgets von Wissenschaftlern recht..., das mu&#223; aber nicht bedeuten, da&#223; sich daran nichts &#228;ndern k&#246;nnte.

@Monika:

Danke f&#252;r das nette Feedback. Zu den beiden Fragen. 

Erstens glaube ich, da&#223; f&#252;r beides Platz ist. D.h. sowohl f&#252;r streng wissenschaftlich ausgerichtete Blogs, die sich vorrangig als Notizbrett des Forschers selbst verstehen, sich nicht an einer allgemeinen Verst&#228;ndlichkeit orientieren m&#252;ssen, dem internen Diskurs dienen, als auch daneben f&#252;r Blogs, die sich an ein breiteres Publikum richten und "popul&#228;rer" daherkommen. 

Das alles geh&#246;rt unter das Dach "wissenschaftliche Blogs", aber die Adressaten sind unterschiedlich, die Motivation der Blogger d&#252;rfte voneinander abweichen etc.

Zur zweiten Frage: ich denke schon, da&#223; sich die wissenschaftliche Bloggerei noch in einem Profilierungsstadium befindet. Aber es wird sicherlich weiterhin ein buntes Spektrum an Scienceblogs geben, die sich nicht auf ein bestimmtes Format festlegen lassen. Ich sehe (wie ich in den Artikeln darzulegen versucht habe) bestimmte grundlegende Unterschiede (wer schreibt, wozu, an wen gerichtet?), aber es wird da auch weiterhin die verschiedenen Mischformen geben. 

Was es Alternativ geben k&#246;nnte? Da bin ich aktuell &#252;berfragt - in meinen Augen gibt es allerhand spannende Vesuche, wie man seinen jeweiligen Wissenschaftsblog mit Leben f&#252;llt. Das mu&#223; dem Blogger "passen" und den Lesern - ob das dann 20 oder 2000 Leser sind, ist nebens&#228;chlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Chris:</p>
<blockquote><p>Fakt ist aber, dass unsere Science-Communtiy hier noch nicht so weit ist. Ideologisch muss sich in den K&#246;pfen einiges &#228;ndern, weil die (meisten) Wissenschaftler keine Zeit haben zur Wissenschaftskommunikation. Die Reputation unter Kollegen ist wichtiger, denn das gibt Punkte bei der n&#228;chsten Drittmittelvergabe… und so lange die DFG (oder wer auch immer) keine Mindestzahl an popul&#228;rwissenschaftlichen Publikationen fordert, wird sich nichts &#228;ndern.</p></blockquote>
<p>Sicher, wir debattieren nicht das erste Mal dar&#252;ber - aber wenn wir uns im Kreis drehen, dann mu&#223; eben ein neuer Anlauf unternommen werden, um aus ihm auszubrechen. ;-)</p>
<p>Ansonsten hast du (noch?!) mit deinem Hinweis auf Reputation und begrenzte Zeitbudgets von Wissenschaftlern recht&#8230;, das mu&#223; aber nicht bedeuten, da&#223; sich daran nichts &#228;ndern k&#246;nnte.</p>
<p>@Monika:</p>
<p>Danke f&#252;r das nette Feedback. Zu den beiden Fragen. </p>
<p>Erstens glaube ich, da&#223; f&#252;r beides Platz ist. D.h. sowohl f&#252;r streng wissenschaftlich ausgerichtete Blogs, die sich vorrangig als Notizbrett des Forschers selbst verstehen, sich nicht an einer allgemeinen Verst&#228;ndlichkeit orientieren m&#252;ssen, dem internen Diskurs dienen, als auch daneben f&#252;r Blogs, die sich an ein breiteres Publikum richten und &#8220;popul&#228;rer&#8221; daherkommen. </p>
<p>Das alles geh&#246;rt unter das Dach &#8220;wissenschaftliche Blogs&#8221;, aber die Adressaten sind unterschiedlich, die Motivation der Blogger d&#252;rfte voneinander abweichen etc.</p>
<p>Zur zweiten Frage: ich denke schon, da&#223; sich die wissenschaftliche Bloggerei noch in einem Profilierungsstadium befindet. Aber es wird sicherlich weiterhin ein buntes Spektrum an Scienceblogs geben, die sich nicht auf ein bestimmtes Format festlegen lassen. Ich sehe (wie ich in den Artikeln darzulegen versucht habe) bestimmte grundlegende Unterschiede (wer schreibt, wozu, an wen gerichtet?), aber es wird da auch weiterhin die verschiedenen Mischformen geben. </p>
<p>Was es Alternativ geben k&#246;nnte? Da bin ich aktuell &#252;berfragt - in meinen Augen gibt es allerhand spannende Vesuche, wie man seinen jeweiligen Wissenschaftsblog mit Leben f&#252;llt. Das mu&#223; dem Blogger &#8220;passen&#8221; und den Lesern - ob das dann 20 oder 2000 Leser sind, ist nebens&#228;chlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Plädoyer für eine wissenschaftsmündige Gesellschaft &#171; chrisp&#8217;s virtual comments</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1485</link>
		<dc:creator>Ein Plädoyer für eine wissenschaftsmündige Gesellschaft &#171; chrisp&#8217;s virtual comments</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was sollen, was k&#246;nnen Wissenschaftsblogs leisten? Blogs als Instrument der (internen) Wissenschaft... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was sollen, was k&#246;nnen Wissenschaftsblogs leisten? Blogs als Instrument der (internen) Wissenschaft&#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Demokratisierung der Wissenschaftskommunikation durch wissenschaftliche Blogs » Wege in eine „wissenschaftsmündige“ Gesellschaft</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1474</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Demokratisierung der Wissenschaftskommunikation durch wissenschaftliche Blogs » Wege in eine „wissenschaftsmündige“ Gesellschaft</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:23:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und ist geradezu ein ma&#223;geschneidertes &#34;Einsatzgebiet&#34; f&#252;r Blogs. Wie bereits im letzten Artikel erl&#228;utert: die Gesellschaft hat ein Recht zu erfahren, was, wo, wie mit &#246;ffentlichen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und ist geradezu ein ma&#223;geschneidertes &quot;Einsatzgebiet&quot; f&#252;r Blogs. Wie bereits im letzten Artikel erl&#228;utert: die Gesellschaft hat ein Recht zu erfahren, was, wo, wie mit &#246;ffentlichen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2008-03-13 &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1470</link>
		<dc:creator>links for 2008-03-13 &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 05:19:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was sollen, was k&#246;nnen Wissenschaftsblogs leisten? - Blogs als Instrument der (internen) Wissenscha... Lesenswerter Artikel von Marc (tags: science weblog) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was sollen, was k&#246;nnen Wissenschaftsblogs leisten? - Blogs als Instrument der (internen) Wissenscha&#8230; Lesenswerter Artikel von Marc (tags: science weblog) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1459</link>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 13:44:46 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr sch&#246;ner Beitrag, samt vorigen Beitrag! Da bin ich gespannt auf Deine weiteren Beitr&#228;ge zum Thema ;-).

Das ist Wissenschaftsblogging, wie man es sich w&#252;nscht. Wenn man die Beitr&#228;ge mit Interesse, Neugierde und "geistigem" Gewinn liest - danke.

Ist das richtig, dass aus Deiner Sicht "Wissenschaftsblogs" eher wissenschaftlich, als unterhaltsam ausgerichtet sein sollen?

Zwischenzeitlich werden ja zu diesem Thema verstreut Diskussionen gef&#252;hrt, wobei die Ansichten, was nun einen Wissenschaftsblog ausmache, stark auseinander gehen:
F&#252;r die Einen sollen es wissenschaftlich gef&#228;rbte Anekdoten, f&#252;r die anderen Wissenschaftsnews kurz und b&#252;ndig sein. Wieder andere wollen einen Kontrapunkt zur sonst &#252;blichen Praxis der Verbreitung von Wissen und Forschungsergebnissen. Manche Leser w&#252;nschen Wissenschaft verst&#228;ndlich pr&#228;sentiert, Kritikpunkte ge&#228;u&#223;ert und die subjektive Meinung des Blogautors kenntlich gemacht..etc. etc.

Meine zweite Frage:  Die Wissenschaftsblogszene ist ja noch sehr jung. Siehst Du bereits eine Manifestation ihrer Ausrichtung oder ist sie (wie ich denke) noch in Bewegung, so dass hier ggf. noch etliche neue "&#196;u&#223;erungsformen" dazu kommen k&#246;nnten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sch&#246;ner Beitrag, samt vorigen Beitrag! Da bin ich gespannt auf Deine weiteren Beitr&#228;ge zum Thema ;-).</p>
<p>Das ist Wissenschaftsblogging, wie man es sich w&#252;nscht. Wenn man die Beitr&#228;ge mit Interesse, Neugierde und &#8220;geistigem&#8221; Gewinn liest - danke.</p>
<p>Ist das richtig, dass aus Deiner Sicht &#8220;Wissenschaftsblogs&#8221; eher wissenschaftlich, als unterhaltsam ausgerichtet sein sollen?</p>
<p>Zwischenzeitlich werden ja zu diesem Thema verstreut Diskussionen gef&#252;hrt, wobei die Ansichten, was nun einen Wissenschaftsblog ausmache, stark auseinander gehen:<br />
F&#252;r die Einen sollen es wissenschaftlich gef&#228;rbte Anekdoten, f&#252;r die anderen Wissenschaftsnews kurz und b&#252;ndig sein. Wieder andere wollen einen Kontrapunkt zur sonst &#252;blichen Praxis der Verbreitung von Wissen und Forschungsergebnissen. Manche Leser w&#252;nschen Wissenschaft verst&#228;ndlich pr&#228;sentiert, Kritikpunkte ge&#228;u&#223;ert und die subjektive Meinung des Blogautors kenntlich gemacht..etc. etc.</p>
<p>Meine zweite Frage:  Die Wissenschaftsblogszene ist ja noch sehr jung. Siehst Du bereits eine Manifestation ihrer Ausrichtung oder ist sie (wie ich denke) noch in Bewegung, so dass hier ggf. noch etliche neue &#8220;&#196;u&#223;erungsformen&#8221; dazu kommen k&#246;nnten?</p>
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	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1458</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 13:10:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als-instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/#comment-1458</guid>
		<description>Irgendwie drehen wir uns mit diesen (und anderen, &#228;hnlichen) Diskussionen, wo immer sie auch stattfinden immer wieder im Kreis.
-Ja, es w&#228;re toll, wenn sich mehr Forscher &#246;ffnen w&#252;rden.
-Ja, der Steuerzahler hat ein recht, zu erfahren, was mit seinen Steuergeldern geschieht.
-Ja, Blogs haben ein enormes Potenzial.

Fakt ist aber, dass unsere Science-Communtiy hier noch nicht so weit ist. Ideologisch muss sich in den K&#246;pfen einiges &#228;ndern, weil die (meisten) Wissenschaftler keine Zeit haben zur Wissenschaftskommunikation. Die Reputation unter Kollegen ist wichtiger, denn das gibt Punkte bei der n&#228;chsten Drittmittelvergabe... und so lange die DFG (oder wer auch immer) keine Mindestzahl an popul&#228;rwissenschaftlichen Publikationen fordert, wird sich nichts &#228;ndern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie drehen wir uns mit diesen (und anderen, &#228;hnlichen) Diskussionen, wo immer sie auch stattfinden immer wieder im Kreis.<br />
-Ja, es w&#228;re toll, wenn sich mehr Forscher &#246;ffnen w&#252;rden.<br />
-Ja, der Steuerzahler hat ein recht, zu erfahren, was mit seinen Steuergeldern geschieht.<br />
-Ja, Blogs haben ein enormes Potenzial.</p>
<p>Fakt ist aber, dass unsere Science-Communtiy hier noch nicht so weit ist. Ideologisch muss sich in den K&#246;pfen einiges &#228;ndern, weil die (meisten) Wissenschaftler keine Zeit haben zur Wissenschaftskommunikation. Die Reputation unter Kollegen ist wichtiger, denn das gibt Punkte bei der n&#228;chsten Drittmittelvergabe&#8230; und so lange die DFG (oder wer auch immer) keine Mindestzahl an popul&#228;rwissenschaftlichen Publikationen fordert, wird sich nichts &#228;ndern.</p>
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