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	<title>Kommentare zu: Veranstaltungstipp: Lehren und Lernen 2.0 » EduCamp in Ilmenau &#124; kurz&amp;knapp 18</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/01/29/veranstaltungstipp-lehren-und-lernen-20-educamp-in-ilmenau-kurzknapp-18/#comment-1297</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 23:51:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen,

na dann möchte ich Euch auch nochmal persönlich einladen! Genau über solche Themen wollen wir uns auf dem EduCamp gerne austauschen und diskutieren :-) Ich denke gerade beim Web 2.0-Einsatz in der Lehre und für das Lernen gibt es sehr große Potenziale etwas &quot;von unten&quot; zu initiieren, ohne vorher zu bürokratische Hürden überwinden zu müssen. Man muss natürlich viel Überzeugungsarbeit leisten und braucht Leute, die offen für solche Lehr- und Lernszenarien sind, das ist wahr.

Aber das Studis nicht offen wären dafür, weil es nicht den aktuellsten Entwicklungen entsprechen würde, kann ich nicht bestätigen. Viele Studis hören teilweise zum ersten Mal von Weblogs oder Wikis. Ich denke da liegt man momentan eigentlich ziemlich gut im Trend, denn nach unseren Erfahrungen macht vielen Studierenden z.B. eigenständiges Bloggen und das fortwährende Anpassen ihres Blogs durchaus Spaß.

Beste Grüße
Marcel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>na dann möchte ich Euch auch nochmal persönlich einladen! Genau über solche Themen wollen wir uns auf dem EduCamp gerne austauschen und diskutieren :-) Ich denke gerade beim Web 2.0-Einsatz in der Lehre und für das Lernen gibt es sehr große Potenziale etwas &#8220;von unten&#8221; zu initiieren, ohne vorher zu bürokratische Hürden überwinden zu müssen. Man muss natürlich viel Überzeugungsarbeit leisten und braucht Leute, die offen für solche Lehr- und Lernszenarien sind, das ist wahr.</p>
<p>Aber das Studis nicht offen wären dafür, weil es nicht den aktuellsten Entwicklungen entsprechen würde, kann ich nicht bestätigen. Viele Studis hören teilweise zum ersten Mal von Weblogs oder Wikis. Ich denke da liegt man momentan eigentlich ziemlich gut im Trend, denn nach unseren Erfahrungen macht vielen Studierenden z.B. eigenständiges Bloggen und das fortwährende Anpassen ihres Blogs durchaus Spaß.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Marcel</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2008/01/29/veranstaltungstipp-lehren-und-lernen-20-educamp-in-ilmenau-kurzknapp-18/#comment-1278</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 12:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema E-Learning an Hochschulen habe ich schon viele gute Konzepte gesehen, leider aber noch keine Umsetzung, die mich wirklich vom Hocker gehauen hätte. Wir experimentieren an unserem An-Institut auch gerade mit Web 2.0-Applikationen, insbesondere dem Einsatz von Wikis für den Unterricht und die Verwendung von Blogs zur besseren PR für unsere Forschung, aber aufgrund akuten Zeitmangels kann dort längst nicht so viel Arbeit reinfließen, wie notwendig wäre.

Die besten Erfahrungen habe ich bisher mit einem kleinen Wiki für Marktforschung/Statistik gemacht, welches ich für die Studenten in meinen Datenanalyse-Kursen aufgesetzt habe. Zumindest wird das System häufig und gerne genutzt - die Beteiligung an der Weiterentwicklung ist aber gleich Null...

Web 2.0 an Hochschulen gut umzusetzen halte ich für eine höchst schwierige Aufgabe, da sich einerseits viele Professoren dagegen sträuben, da sie die Applikationen für zu unseriös und zu unwissenschaftlich halten (ist ja oft genug auch der Fall) und man andererseits die Studenten auch nicht so richtig vom Hocker reißen kann, weil man den aktuellsten Trends immer etwas hinterherhinkt...

Auf jeden Fall eine hochspannende Thematik. Wenn ich es mir zeitlich erlauben kann, versuche ich mal in Ilmenau dabei zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema E-Learning an Hochschulen habe ich schon viele gute Konzepte gesehen, leider aber noch keine Umsetzung, die mich wirklich vom Hocker gehauen hätte. Wir experimentieren an unserem An-Institut auch gerade mit Web 2.0-Applikationen, insbesondere dem Einsatz von Wikis für den Unterricht und die Verwendung von Blogs zur besseren PR für unsere Forschung, aber aufgrund akuten Zeitmangels kann dort längst nicht so viel Arbeit reinfließen, wie notwendig wäre.</p>
<p>Die besten Erfahrungen habe ich bisher mit einem kleinen Wiki für Marktforschung/Statistik gemacht, welches ich für die Studenten in meinen Datenanalyse-Kursen aufgesetzt habe. Zumindest wird das System häufig und gerne genutzt &#8211; die Beteiligung an der Weiterentwicklung ist aber gleich Null&#8230;</p>
<p>Web 2.0 an Hochschulen gut umzusetzen halte ich für eine höchst schwierige Aufgabe, da sich einerseits viele Professoren dagegen sträuben, da sie die Applikationen für zu unseriös und zu unwissenschaftlich halten (ist ja oft genug auch der Fall) und man andererseits die Studenten auch nicht so richtig vom Hocker reißen kann, weil man den aktuellsten Trends immer etwas hinterherhinkt&#8230;</p>
<p>Auf jeden Fall eine hochspannende Thematik. Wenn ich es mir zeitlich erlauben kann, versuche ich mal in Ilmenau dabei zu sein.</p>
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