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	<title>Comments on: Ich werde mich nie verändern! » Gute Vorsätze, die Macht der Gewohnheit, die Plastizität unseres Gehirns und der Preis der Selbstkontrolle</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 07:19:43 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>By: Frank Eric Stockmann</title>
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		<dc:creator>Frank Eric Stockmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 07:19:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann allen Lesern, die Interesse daran haben, negative Gewohnheiten zu verändern, nur empfehlen, das Buch von Dr. Maja Storch zu lesen: &quot;Machen Sie doch was Sie wollen&quot;. Hier wird mit einer neuen Methode, die aktuellste Ergebnisse aus der Neuroforschung umsetzt, wie man oder frau es schaffen kann, aus Vorsätzen langfristige Handlungen werden zu lassen. Maja Storch verspricht keine Wunder oder Instandsofortabhilfe und sie hat auch keine Lösung für jedes Problem. Das gefällt mir an diesem Buch so besonders. Tatsache ist, was wir alle vermutlich eine falsche Vorstellung davon haben, was Willenskraft ist und in welchen Situationen sie sinnvoll ist und in welchen nicht. Ich habe in diesem Buch viele Anregungen gefunden, die mir geholfen haben, meine Absichten besser umzusetzen. Frank Eric Stockmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann allen Lesern, die Interesse daran haben, negative Gewohnheiten zu verändern, nur empfehlen, das Buch von Dr. Maja Storch zu lesen: &#8220;Machen Sie doch was Sie wollen&#8221;. Hier wird mit einer neuen Methode, die aktuellste Ergebnisse aus der Neuroforschung umsetzt, wie man oder frau es schaffen kann, aus Vorsätzen langfristige Handlungen werden zu lassen. Maja Storch verspricht keine Wunder oder Instandsofortabhilfe und sie hat auch keine Lösung für jedes Problem. Das gefällt mir an diesem Buch so besonders. Tatsache ist, was wir alle vermutlich eine falsche Vorstellung davon haben, was Willenskraft ist und in welchen Situationen sie sinnvoll ist und in welchen nicht. Ich habe in diesem Buch viele Anregungen gefunden, die mir geholfen haben, meine Absichten besser umzusetzen. Frank Eric Stockmann</p>
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		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Von guten Vorsätzen und Selbsttäuschungen &#124; Werkstattnotiz 132</title>
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		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Von guten Vorsätzen und Selbsttäuschungen &#124; Werkstattnotiz 132</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 12:01:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stress und Zeit genannt werden? Wobei zu bef&#252;rchten ist, da&#223; letztlich doch wieder die Macht der Gewohnheit siegt und aus diesen tollen Vors&#228;tzen nichts [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Stress und Zeit genannt werden? Wobei zu bef&#252;rchten ist, da&#223; letztlich doch wieder die Macht der Gewohnheit siegt und aus diesen tollen Vors&#228;tzen nichts [...]</p>
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		<title>By: Monika Armand</title>
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		<dc:creator>Monika Armand</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 21:49:26 +0000</pubDate>
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		<description>Baumeisters Studienergebnisse könnte man auch anders interpretieren:
Da die Aufgabe nicht lösbar war, verschwendeten die Rettich essenden Probanden weniger Zeit mit ineffektiver Tätigkeit, während die von Keksen &quot;eingelullten&quot; Probanden sich in einem Zustand des Wohlgefühls und der Langsamkeit mit ineffektiver Probiererei ganze 12 Minuten länger die unlösbaren Aufgaben bearbeiteten ;-)) 

Klingt doch auch plausibel, oder? Insbesondere, wenn man Gaumenfreuden mit &quot;faulenzen&quot; und &quot;Gemütlichkeit&quot; verbindet. Interessant wäre hier zu wissen, ob Baumeister seine Probanden über die Hintergründe ihrer Abbrüche befragt hat.

Für mich zeigt sich an solchen Beispielen, dass Forschungsergebnisse und ihre Interpretationen des öfteren zwar plausibel, jedoch genauso willkürlich sein können. 

Gerade Gerhard Roth, welcher gern mit weitreichenden Schlußfolgerungen aus neurowissenschaftlichen Grundlagenstudien aufwartet, ist ein schönes Beispiel für eine solche &quot;willkürliche Plausibilität&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Baumeisters Studienergebnisse könnte man auch anders interpretieren:<br />
Da die Aufgabe nicht lösbar war, verschwendeten die Rettich essenden Probanden weniger Zeit mit ineffektiver Tätigkeit, während die von Keksen &#8220;eingelullten&#8221; Probanden sich in einem Zustand des Wohlgefühls und der Langsamkeit mit ineffektiver Probiererei ganze 12 Minuten länger die unlösbaren Aufgaben bearbeiteten ;-)) </p>
<p>Klingt doch auch plausibel, oder? Insbesondere, wenn man Gaumenfreuden mit &#8220;faulenzen&#8221; und &#8220;Gemütlichkeit&#8221; verbindet. Interessant wäre hier zu wissen, ob Baumeister seine Probanden über die Hintergründe ihrer Abbrüche befragt hat.</p>
<p>Für mich zeigt sich an solchen Beispielen, dass Forschungsergebnisse und ihre Interpretationen des öfteren zwar plausibel, jedoch genauso willkürlich sein können. </p>
<p>Gerade Gerhard Roth, welcher gern mit weitreichenden Schlußfolgerungen aus neurowissenschaftlichen Grundlagenstudien aufwartet, ist ein schönes Beispiel für eine solche &#8220;willkürliche Plausibilität&#8221;.</p>
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