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	<title>Comments on: Risiken, Nebenwirkungen, Todesfälle » Medikamenten- und Pharmaskandale des Jahres 2007 &#124; Topliste 1-5</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 07:19:43 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>By: Ich hätte da noch eine Frage</title>
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		<dc:creator>Ich hätte da noch eine Frage</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 00:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Großversuch an der deutschen Bevölkerung....&lt;/strong&gt;

	Nach der Rechnung des Arzt Wolfgang-Becker-Brüser (&#160; Herausgeber des &quot;Arznei-Telegramms&quot; ) kann es nach einer Massenimpfung gegen die Schweinegrippe 
bei ca. 250.000 Menschen zu einem anaphylaktischer Schock kommen kann. Was das genau ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großversuch an der deutschen Bevölkerung&#8230;.</strong></p>
<p>	Nach der Rechnung des Arzt Wolfgang-Becker-Brüser (&#160; Herausgeber des &quot;Arznei-Telegramms&quot; ) kann es nach einer Massenimpfung gegen die Schweinegrippe<br />
bei ca. 250.000 Menschen zu einem anaphylaktischer Schock kommen kann. Was das genau &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hefele Gottfried</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/11/risiken-nebenwirkungen-todesfaelle-medikamenten-und-pharmaskandale-des-jahres-2007-topliste-1-5/comment-page-1/#comment-2464</link>
		<dc:creator>Hefele Gottfried</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 21:39:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin seit ca. 5 Jahren Diabetes II Patient und werde seit 3 Jahren mit Glucophage 1000 behandelt. Nachdem der Hba 1 Wert auf 7,7 angestiegen ist bekam ich zusätzlich Actos 30 verordnet. Es zeigten sich folgende Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Herzschwächegefühl und Atemprobleme.
Da ich zur Diabesteerkrankung noch unter COPD leide, möchte ich anfragen, ob Sie unter diesen Voraussetzungen eine weitere Medikation mit Actos empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Gottfried Hefele</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin seit ca. 5 Jahren Diabetes II Patient und werde seit 3 Jahren mit Glucophage 1000 behandelt. Nachdem der Hba 1 Wert auf 7,7 angestiegen ist bekam ich zusätzlich Actos 30 verordnet. Es zeigten sich folgende Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Herzschwächegefühl und Atemprobleme.<br />
Da ich zur Diabesteerkrankung noch unter COPD leide, möchte ich anfragen, ob Sie unter diesen Voraussetzungen eine weitere Medikation mit Actos empfehlen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Gottfried Hefele</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Wenn Geschäftssinn und medizinische Verantwortung kollidieren » Eli-Lilly drängt auf Zulassung seines umstrittenen Medikaments &#8221;Zyprexa&#8221; für Kinder und Jugendliche</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/11/risiken-nebenwirkungen-todesfaelle-medikamenten-und-pharmaskandale-des-jahres-2007-topliste-1-5/comment-page-1/#comment-1131</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Wenn Geschäftssinn und medizinische Verantwortung kollidieren » Eli-Lilly drängt auf Zulassung seines umstrittenen Medikaments &#8221;Zyprexa&#8221; für Kinder und Jugendliche</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:05:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der negativen Topliste der Medikamentenskandale des Jahres 2007 steht Zyprexa auf einem wenig ehrenvollen dritten Rang. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der negativen Topliste der Medikamentenskandale des Jahres 2007 steht Zyprexa auf einem wenig ehrenvollen dritten Rang. [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Monika Armand</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/11/risiken-nebenwirkungen-todesfaelle-medikamenten-und-pharmaskandale-des-jahres-2007-topliste-1-5/comment-page-1/#comment-1114</link>
		<dc:creator>Monika Armand</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 08:27:04 +0000</pubDate>
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		<description>und ....die Anzahl Betroffener wird unterschätzt, weil zahlreiche Nebenwirkungen schlicht nicht gemeldet werden. Es ist erschreckend, wie viele Ärzte recht wenig Ahnung über die medikamentösen Wirkungsweisen haben und Pharmavertretern mit ihren vollmundigen Versprechen ihren Glauben schenken....

Bsp.: Für einen minimal invasiven Eingriff habe ich Propofol bekommen. Laut offizieller Aussagen, sind bei geringen, kurzzeitigen Gaben kaum bzw. keine Nebenwirkungen zu erwarten. Dennoch habe ich das sog. Propofol-Infusionssyndrom bekommen. Der behandelnde Arzt wollte dies nicht wahrhaben. Solange dieses Medikament angewendet wird (gerne für das künstliche Koma und zur Narkose) und ich im Notfall nicht auf die Unverträglichkeit aufmerksam machen kann, laufe ich Gefahr, dass nicht die Grunderkrankung, sondern dieses Medikament meinem Leben (unter Qualen !!) ein Ende setzt......

Auch die Nebenwirkungen von Impfungen werden gewaltig unterschätzt.Chronisch Kranke werden fleißig geimpft, wobei oftmals Arzthelferinnen die Impfung vornehmen und Patienten über mögliche Nebenwirkungen nicht aufgeklärt werden. 

Wenn dann der behandelnde Facharzt sagt: &quot;Ich hätte Sie nicht geimpft....dafür habe ich schon zu viele schlechte Erfahrungen mit meinem Klientel gemacht.... &quot;

Eine Ursache ist m.E. das Problem, dass Arztpraxen ständig die Wirtschaftlichkeit ihrer Praxis im Auge haben müssen und Impfungen zunächst mal die Kassen füllen. So bleiben vermutlich auch zukünftig viele Nebenwirkungen im Verborgenen.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und &#8230;.die Anzahl Betroffener wird unterschätzt, weil zahlreiche Nebenwirkungen schlicht nicht gemeldet werden. Es ist erschreckend, wie viele Ärzte recht wenig Ahnung über die medikamentösen Wirkungsweisen haben und Pharmavertretern mit ihren vollmundigen Versprechen ihren Glauben schenken&#8230;.</p>
<p>Bsp.: Für einen minimal invasiven Eingriff habe ich Propofol bekommen. Laut offizieller Aussagen, sind bei geringen, kurzzeitigen Gaben kaum bzw. keine Nebenwirkungen zu erwarten. Dennoch habe ich das sog. Propofol-Infusionssyndrom bekommen. Der behandelnde Arzt wollte dies nicht wahrhaben. Solange dieses Medikament angewendet wird (gerne für das künstliche Koma und zur Narkose) und ich im Notfall nicht auf die Unverträglichkeit aufmerksam machen kann, laufe ich Gefahr, dass nicht die Grunderkrankung, sondern dieses Medikament meinem Leben (unter Qualen !!) ein Ende setzt&#8230;&#8230;</p>
<p>Auch die Nebenwirkungen von Impfungen werden gewaltig unterschätzt.Chronisch Kranke werden fleißig geimpft, wobei oftmals Arzthelferinnen die Impfung vornehmen und Patienten über mögliche Nebenwirkungen nicht aufgeklärt werden. </p>
<p>Wenn dann der behandelnde Facharzt sagt: &#8220;Ich hätte Sie nicht geimpft&#8230;.dafür habe ich schon zu viele schlechte Erfahrungen mit meinem Klientel gemacht&#8230;. &#8221;</p>
<p>Eine Ursache ist m.E. das Problem, dass Arztpraxen ständig die Wirtschaftlichkeit ihrer Praxis im Auge haben müssen und Impfungen zunächst mal die Kassen füllen. So bleiben vermutlich auch zukünftig viele Nebenwirkungen im Verborgenen&#8230;..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Behandlungsfehler, Komplikationen &#38; Infektionen » Die Risiken von Klinikaufenthalten &#124; Werkstattnotiz IIL</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/11/risiken-nebenwirkungen-todesfaelle-medikamenten-und-pharmaskandale-des-jahres-2007-topliste-1-5/comment-page-1/#comment-1103</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Behandlungsfehler, Komplikationen &#38; Infektionen » Die Risiken von Klinikaufenthalten &#124; Werkstattnotiz IIL</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 16:16:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sich im Anschlu&#223; an Operationen ergaben (16.9%). Fast ebenso oft fanden sich F&#228;lle von Medikamentennebenwirkungen (14.0%). Fehldiagnosen waren f&#252;r 5.1% der Komplikationen verantwortlich und 8.8% gehen auf das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich im Anschlu&#223; an Operationen ergaben (16.9%). Fast ebenso oft fanden sich F&#228;lle von Medikamentennebenwirkungen (14.0%). Fehldiagnosen waren f&#252;r 5.1% der Komplikationen verantwortlich und 8.8% gehen auf das [...]</p>
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