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	<title>Kommentare zu: Eine Wissenschaft für sich » Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert &#124; Werkstattnotiz XLII</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: rsozblog.de &#187; Blog Archive &#187; In eigener Sache VI: Zitierregeln im Internet</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-5234</link>
		<dc:creator>rsozblog.de &#187; Blog Archive &#187; In eigener Sache VI: Zitierregeln im Internet</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:26:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Theorieblog-Tagung will ich hier meinen Kommentar zu den Überlegungen von Marc Scheloske »Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert« wiederholen: Scheloske hat mit einem Posting vom 4. 12. 2007 zur Frage, »Wie man Blogs [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Theorieblog-Tagung will ich hier meinen Kommentar zu den Überlegungen von Marc Scheloske »Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert« wiederholen: Scheloske hat mit einem Posting vom 4. 12. 2007 zur Frage, »Wie man Blogs [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Feliks_Dzerzhinsky</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-5230</link>
		<dc:creator>Feliks_Dzerzhinsky</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:38:43 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank! Auch wir haben das Verfahren hier mal übersichtlich dargestellt:
&lt;a href=&quot;http://is.gd/ct16Pb&quot;&gt;Grundlagen wissenschaftlichen Zitierens&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank! Auch wir haben das Verfahren hier mal übersichtlich dargestellt:<br />
<a href="http://is.gd/ct16Pb">Grundlagen wissenschaftlichen Zitierens</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-2400</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Klaus F. Röhl,

vielen Dank für die ausführliche Stellungnahme zu meinen Anmerkungen die Zitierrichtlinien betreffend. Allerdings will ich meinerseits auch nochmal einige Hinweise machen. 

Ausgangspunkt bzw. Motivation meines Textes waren die Vorgaben, die hier nachzulesen sind: &quot;Citing Medicine. The NLM Style Guide for Authors, Editors, and Publishers&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/bv.fcgi?rid=citmed.section.61024&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;) Dort findet man allein für Weblogs rund 30 verschiedene Varianten (&lt;a href=&quot;http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/bv.fcgi?rid=citmed.section.61231&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, wie diese angeblich korrekt zu zitieren seien.

Ich selbst habe oben versucht einen einheitlichen Vorschlag zu unterbreiten, der auch strengen Richtlinien (wie etwa für akademische Qualifikationsarbeiten) genügt. 

Unabhängig davon stimme ich natürlich zunächst vollkommen überein, wenn festgestellt wird:

&lt;blockquote&gt;Man muss immer im Sinn haben, dass es sich bei den Zitierregeln, soweit sie nicht im Urheberrecht festgeschrieben sind, um bloße Konventionen handelt. &lt;/blockquote&gt;

Allerdings halte ich neben den Prinzipien Zweckmäßigkeit und Fairness auch das Gebot einer Einheitlichkeit für notwendig an. Insofern teile ich die folgende Einschätzung nicht:

&lt;blockquote&gt;Bei der Gestaltung hat man deshalb erhebliche Freiheiten, solange man nicht gerade eine Qualifikationsarbeit schreibt, für die Bürokraten Zitierregeln festgelegt haben, oder bei einem Verlag publizieren will, der in seinen Veröffentlichungen Einheitlichkeit verlangt. Die von Scheloske vorgeschlagene Zitierregel ist überkorrekt und unzweckmäßig.&lt;/blockquote&gt;

Ich gestehe gerne zu, daß es im vorliegenden Fall eine durchaus platzraubende Angelegenheit ist, meinen Artikel mit dem vollen Titel + Permalink zu zitieren. Allerdings sollte auch hier (selbst wenn es eventuell unschön aussieht) nach meinem Dafürhalten nicht von einer einheitlichen, konsequenten Zitierweise abgerückt werden. 

Denn es gibt wohl keinen Zweifel darüber, daß der komplette Titel einer Quelle nicht zwingenderweise auch im Permanentlink vorkommen muß. Das kann sein, muß aber nicht. Haufig haben wir beispielsweise in Weblogs das Format: http://www.blogname.de/?p=57 Hier ist die Angabe des Titels und des Links unbedingt sinnvoll.

&lt;blockquote&gt;Mir kommt diese Zitierweise beinahe wie eine Karikatur vor. &lt;/blockquote&gt;

Mir nicht. ;-)

&lt;blockquote&gt;Die Sache wird beinahe skurril, wenn im Permalink noch einmal der ganze Titel wiederholt wird. Damit kann man auch redlichen Autoren das Zitieren abgewöhnen. &lt;/blockquote&gt;

Wieso denn? Zitieren ist eben oftmals eine lästige Pflicht, das wird doch nicht besser, wenn wir alles dem Belieben anheimgeben?!

&lt;blockquote&gt;Im Beispiel wird die Sache dadurch komplizierter, dass der Autor seine Überschrift blumig ausschmückt. »Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert« – das ist für sich genommen ein informativer Titel. Etwas anderes gilt für den ersten Teil »Eine Wissenschaft für sich«. Er soll wohl ironisch andeuten, dass die Zitierregeln kompliziert sind. Vielleicht kam es dem Autor auch auf den Sprachwitz an, der sich durch Gleichklang und Doppelsinn von »wissenschaftlich« und »Wissenschaft« einstellt. Für mich wäre dieser Zusatz Grund, gleich ganz auf die Angabe des Titels zu verzichten. ...&lt;/blockquote&gt;

Lieber Klaus F. Röhl, man kann wirklich gerne geteilter Meinung sein, ob mein Beitragstitel zu lang, zu selbstverliebt oder sonstwie unpassend ist. Aber wir können doch nicht ernsthaft (im akademischen Kontext) die Art und Weise wie wir zitieren davon abhängig machen, ob uns die einzelne Quelle nun vom Titel her gefällt oder nicht. 

Wenn ich mich für eine Zitierweise entscheide, dann sollte (bzw. muß!) ich die auch durchhalten. Dazu gehört der vollständige Name, das Jahr, der Titel des Artikels, Aufsatzes, Buchs, Sammelbandes und dann weitere bibliographische Angaben, die die Quelle zweifelsfrei identifizieren. Darauf kommt es an. 



&lt;blockquote&gt;Zum Schluss noch das Abrufdatum: Auch das ist in meinen Augen nur nur überflüssiges Perfektionsstreben. Fraglos besteht bei Internetquellen das Problem, dass sie im Inhalt verändert werden oder verschwinden. Wenn die Quelle vom Anbieter aus dem Internet entfernt wird, dann ist sie weg. Da hilft kein Abrufdatum mehr.&lt;/blockquote&gt;

Auch hier muß ich protestieren: die Angabe des Abrufdatums ist wichtig und sinnvoll. Denn erstens kann unter bestimmten Umständen der genaue Zustand zum Abrufzeitpunkt rekonstruiert werden, außerdem ist es in manchen Fällen eben wichtig zu wissen, welche Version zum fraglichen Zeitpunkt vorlag (ich beispielsweise nehme gelegentlich Änderungen an Artikeln vor und mache dies kenntlich, wann ich diese Änderung/Ergänzung vorgenommen habe!) 


&lt;em&gt;P.S.: Ich verstehe die Reklamation bzgl. des Hyperlinks im ersten Satz nicht. Ist der erste Absatz gemeint?&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Klaus F. Röhl,</p>
<p>vielen Dank für die ausführliche Stellungnahme zu meinen Anmerkungen die Zitierrichtlinien betreffend. Allerdings will ich meinerseits auch nochmal einige Hinweise machen. </p>
<p>Ausgangspunkt bzw. Motivation meines Textes waren die Vorgaben, die hier nachzulesen sind: &#8220;Citing Medicine. The NLM Style Guide for Authors, Editors, and Publishers&#8221; (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/bv.fcgi?rid=citmed.section.61024">Link</a>) Dort findet man allein für Weblogs rund 30 verschiedene Varianten (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/bv.fcgi?rid=citmed.section.61231">hier</a>, wie diese angeblich korrekt zu zitieren seien.</p>
<p>Ich selbst habe oben versucht einen einheitlichen Vorschlag zu unterbreiten, der auch strengen Richtlinien (wie etwa für akademische Qualifikationsarbeiten) genügt. </p>
<p>Unabhängig davon stimme ich natürlich zunächst vollkommen überein, wenn festgestellt wird:</p>
<blockquote><p>Man muss immer im Sinn haben, dass es sich bei den Zitierregeln, soweit sie nicht im Urheberrecht festgeschrieben sind, um bloße Konventionen handelt. </p></blockquote>
<p>Allerdings halte ich neben den Prinzipien Zweckmäßigkeit und Fairness auch das Gebot einer Einheitlichkeit für notwendig an. Insofern teile ich die folgende Einschätzung nicht:</p>
<blockquote><p>Bei der Gestaltung hat man deshalb erhebliche Freiheiten, solange man nicht gerade eine Qualifikationsarbeit schreibt, für die Bürokraten Zitierregeln festgelegt haben, oder bei einem Verlag publizieren will, der in seinen Veröffentlichungen Einheitlichkeit verlangt. Die von Scheloske vorgeschlagene Zitierregel ist überkorrekt und unzweckmäßig.</p></blockquote>
<p>Ich gestehe gerne zu, daß es im vorliegenden Fall eine durchaus platzraubende Angelegenheit ist, meinen Artikel mit dem vollen Titel + Permalink zu zitieren. Allerdings sollte auch hier (selbst wenn es eventuell unschön aussieht) nach meinem Dafürhalten nicht von einer einheitlichen, konsequenten Zitierweise abgerückt werden. </p>
<p>Denn es gibt wohl keinen Zweifel darüber, daß der komplette Titel einer Quelle nicht zwingenderweise auch im Permanentlink vorkommen muß. Das kann sein, muß aber nicht. Haufig haben wir beispielsweise in Weblogs das Format: <a href="http://www.blogname.de/?p=57" rel="nofollow"></a><a href='http://www.blogname.de/?p=57'>http://www.blogname.de/?p=57</a> Hier ist die Angabe des Titels und des Links unbedingt sinnvoll.</p>
<blockquote><p>Mir kommt diese Zitierweise beinahe wie eine Karikatur vor. </p></blockquote>
<p>Mir nicht. ;-)</p>
<blockquote><p>Die Sache wird beinahe skurril, wenn im Permalink noch einmal der ganze Titel wiederholt wird. Damit kann man auch redlichen Autoren das Zitieren abgewöhnen. </p></blockquote>
<p>Wieso denn? Zitieren ist eben oftmals eine lästige Pflicht, das wird doch nicht besser, wenn wir alles dem Belieben anheimgeben?!</p>
<blockquote><p>Im Beispiel wird die Sache dadurch komplizierter, dass der Autor seine Überschrift blumig ausschmückt. »Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert« – das ist für sich genommen ein informativer Titel. Etwas anderes gilt für den ersten Teil »Eine Wissenschaft für sich«. Er soll wohl ironisch andeuten, dass die Zitierregeln kompliziert sind. Vielleicht kam es dem Autor auch auf den Sprachwitz an, der sich durch Gleichklang und Doppelsinn von »wissenschaftlich« und »Wissenschaft« einstellt. Für mich wäre dieser Zusatz Grund, gleich ganz auf die Angabe des Titels zu verzichten. &#8230;</p></blockquote>
<p>Lieber Klaus F. Röhl, man kann wirklich gerne geteilter Meinung sein, ob mein Beitragstitel zu lang, zu selbstverliebt oder sonstwie unpassend ist. Aber wir können doch nicht ernsthaft (im akademischen Kontext) die Art und Weise wie wir zitieren davon abhängig machen, ob uns die einzelne Quelle nun vom Titel her gefällt oder nicht. </p>
<p>Wenn ich mich für eine Zitierweise entscheide, dann sollte (bzw. muß!) ich die auch durchhalten. Dazu gehört der vollständige Name, das Jahr, der Titel des Artikels, Aufsatzes, Buchs, Sammelbandes und dann weitere bibliographische Angaben, die die Quelle zweifelsfrei identifizieren. Darauf kommt es an. </p>
<blockquote><p>Zum Schluss noch das Abrufdatum: Auch das ist in meinen Augen nur nur überflüssiges Perfektionsstreben. Fraglos besteht bei Internetquellen das Problem, dass sie im Inhalt verändert werden oder verschwinden. Wenn die Quelle vom Anbieter aus dem Internet entfernt wird, dann ist sie weg. Da hilft kein Abrufdatum mehr.</p></blockquote>
<p>Auch hier muß ich protestieren: die Angabe des Abrufdatums ist wichtig und sinnvoll. Denn erstens kann unter bestimmten Umständen der genaue Zustand zum Abrufzeitpunkt rekonstruiert werden, außerdem ist es in manchen Fällen eben wichtig zu wissen, welche Version zum fraglichen Zeitpunkt vorlag (ich beispielsweise nehme gelegentlich Änderungen an Artikeln vor und mache dies kenntlich, wann ich diese Änderung/Ergänzung vorgenommen habe!) </p>
<p><em>P.S.: Ich verstehe die Reklamation bzgl. des Hyperlinks im ersten Satz nicht. Ist der erste Absatz gemeint?</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus F. Röhl</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-2392</link>
		<dc:creator>Klaus F. Röhl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 19:51:48 +0000</pubDate>
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		<description>Zu meinem Kommentar von heute 20:48 Uhr ist noch ein Nachtrag notwendig, denn ich sehe, dass der im ersten Satz an sich vorhandene Hyperlink nicht übernommen worden ist. (Wie kann das angehen? Wir sind doch im Internet?) Davon war ich bei meinem letzten Satz ausgegangen. 
Klaus F. Röhl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem Kommentar von heute 20:48 Uhr ist noch ein Nachtrag notwendig, denn ich sehe, dass der im ersten Satz an sich vorhandene Hyperlink nicht übernommen worden ist. (Wie kann das angehen? Wir sind doch im Internet?) Davon war ich bei meinem letzten Satz ausgegangen.<br />
Klaus F. Röhl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus F. Röhl</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-2391</link>
		<dc:creator>Klaus F. Röhl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 19:48:13 +0000</pubDate>
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		<description>Zitierregeln für das Internet, insbesondere für Weblogs

Marc Scheloske, der mit der »Wissenswerkstatt« einen interessanten »Metablog« über Wissenschaftsblogs betreibt (und der deshalb auch in meiner Blogroll Platz findet), hat mit einem Posting vom 4. 12. 2007 zur Frage, »Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert«, eine interessante Diskussion eingeleitet. In der Frage, wie die Quellenangabe für ein Zitat zu fassen ist, bin ich jedoch entschieden anderer Meinung als Scheloske. Man muss immer im Sinn haben, dass es sich bei den Zitierregeln, soweit sie nicht im Urheberrecht festgeschrieben sind, um bloße Konventionen handelt, die in erster Linie unter dem Gesichtspunkt von Zweckmäßigkeit und Fairness stehen. 

Bei der Gestaltung hat man deshalb erhebliche Freiheiten, solange man nicht gerade eine Qualifikationsarbeit schreibt, für die Bürokraten Zitierregeln festgelegt haben, oder bei einem Verlag publizieren will, der in seinen Veröffentlichungen Einheitlichkeit verlangt.  Die von Scheloske vorgeschlagene Zitierregel ist überkorrekt und unzweckmäßig. Es hilft ihr wenig, dass sie sozusagen der herrschenden Meinung in den üblichen Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten entspricht. Wenn ich das Posting vom 4. 12. 2007 hier nach seinem Vorschlag zitieren wollte, müsste ich schreiben: »Scheloske, Marc (2007): Eine Wissenschaft für sich » Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert &#124; Werkstattnotiz XLII. In: Wissenswerkstatt [Weblog], 4 Dez. 2007. Online-Publikation: http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/. Abrufdatum: 21. 10. 2008«. 

Mir kommt diese Zitierweise beinahe wie eine Karikatur vor. Jedenfalls ist sie unzweckmäßig, und last not least verschenkt sie gerade die spezifische Chance des Web zur Gestaltung von Verweisen als Hyperlink.  Der Vorschlag ist unzweckmäßig, weil das Ergebnis leseunfreundlich, schreibunfreundlich und platzraubend ist. Die Länge steht auch nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Quelltext. Allein deswegen dürfte mancher von vornherein auf einen Nachweis verzichten.  Wie könnte man statt dessen verfahren? Es ist ein Gebot der Fairness, den Namen des Verfassers zu nennen. Ich selbst nenne in der Regel auch den ausgeschriebenen Vornamen. Alle weiteren Angaben stehen unter dem Erfordernis der Zweckmäßigkeit. Die Angabe des Titels ist nur sinnvoll, wenn er näheren Aufschluss über den Inhalt der Quelle gibt. Im Beispiel wird die Sache dadurch komplizierter, dass der Autor seine Überschrift blumig ausschmückt. »Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert« – das ist für sich genommen ein informativer Titel. Etwas anderes gilt für den ersten Teil »Eine Wissenschaft für sich«. 

Er soll wohl ironisch andeuten, dass die Zitierregeln kompliziert sind. Vielleicht kam es dem Autor auch auf den Sprachwitz an, der sich durch Gleichklang und Doppelsinn von »wissenschaftlich« und »Wissenschaft« einstellt. Für mich wäre dieser Zusatz Grund, gleich ganz auf die Angabe des Titels zu verzichten.  Für überflüssig halte ich die Angabe »Werkstattnotiz XVII«. Ich sehe nicht, dass sie dem Leser helfen könnte. Die Entstehungszeit einer Quelle ist dagegen meistens relevant. Es genügt aber das Jahr. Das Datum ist nur notwendig, wenn es gerade darauf ankommt.  

Ein neues Medium imitiert regelmäßig zunächst seine Vorgänger. Das ist zweckmäßig nicht zuletzt deshalb, weil es damit an deren Reputation anknüpfen kann. Deshalb leuchtet der Vorschlag ein, die übliche Zitierweise für Sammelwerke zu übernehmen, also zu schreiben »In: Wissenswerkstatt …«. Im zweiten Anlauf kommen mir dann aber Zweifel, ob der Blogname wirklich eine brauchbare bibliografische Angabe ist. Nicht selten sind diese Namen eher merkwürdig bis albern. Der Klammerzusatz [Weblog] ist andererseits wohl nur sinnvoll, wenn zuvor ein Name dasteht. Ich würde auch darauf verzichten, mindestens aber auf die Kennzeichnung als »Internetpublikation«. Man darf wohl annehmen, dass die Leser wissen, dass Weblogs im Internet veröffentlicht werden.  

Der Knackpunkt ist die Angabe der URL. In einem Printmedium gilt diese Angabe als notwendig. Im Web finde ich sie abwegig. Dafür gibt es den (verdeckten, aber als solchen erkennbaren) Hyperlink. Die Sache wird beinahe skurril, wenn im Permalink noch einmal der ganze Titel wiederholt wird. Damit kann man auch redlichen Autoren das Zitieren abgewöhnen.  Zum Schluss noch das Abrufdatum: Auch das ist in meinen Augen nur nur überflüssiges Perfektionsstreben. Fraglos besteht bei Internetquellen das Problem, dass sie im Inhalt verändert werden oder verschwinden. Wenn die Quelle vom Anbieter aus dem Internet entfernt wird, dann ist sie weg. Da hilft kein Abrufdatum mehr. Und auch Änderungen kann man mit seiner Angabe in der Regel nicht erkennen.  

Ich plädiere also für eine möglichst schlanke Zitierweise, die dem Autor Fairness angedeihen lässt und dem Leser nur die unbedingt notwendigen und wirklich hilfreichen Informationen bietet. Bei Internetpublikationen ist sie um so mehr angezeigt, als Fussnoten und angehängte Literaturverzeichnisse dem Medium eher fremd sind. Quellennachweise sollten daher unter Verwendung von Hyperlinks in den Text eingebaut werden, und zwar so, dass die Lesbarkeit des Textes darunter möglichst wenig leidet. Mein Zitiervorschlag für das das Posting, auf das sich diese meine Anmerkungen beziehen, ergibt sich implizit aus dem Eingangssatz. Mehr ist nicht notwendig.
Klaus F. Röhl, Bochum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitierregeln für das Internet, insbesondere für Weblogs</p>
<p>Marc Scheloske, der mit der »Wissenswerkstatt« einen interessanten »Metablog« über Wissenschaftsblogs betreibt (und der deshalb auch in meiner Blogroll Platz findet), hat mit einem Posting vom 4. 12. 2007 zur Frage, »Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert«, eine interessante Diskussion eingeleitet. In der Frage, wie die Quellenangabe für ein Zitat zu fassen ist, bin ich jedoch entschieden anderer Meinung als Scheloske. Man muss immer im Sinn haben, dass es sich bei den Zitierregeln, soweit sie nicht im Urheberrecht festgeschrieben sind, um bloße Konventionen handelt, die in erster Linie unter dem Gesichtspunkt von Zweckmäßigkeit und Fairness stehen. </p>
<p>Bei der Gestaltung hat man deshalb erhebliche Freiheiten, solange man nicht gerade eine Qualifikationsarbeit schreibt, für die Bürokraten Zitierregeln festgelegt haben, oder bei einem Verlag publizieren will, der in seinen Veröffentlichungen Einheitlichkeit verlangt.  Die von Scheloske vorgeschlagene Zitierregel ist überkorrekt und unzweckmäßig. Es hilft ihr wenig, dass sie sozusagen der herrschenden Meinung in den üblichen Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten entspricht. Wenn ich das Posting vom 4. 12. 2007 hier nach seinem Vorschlag zitieren wollte, müsste ich schreiben: »Scheloske, Marc (2007): Eine Wissenschaft für sich » Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert | Werkstattnotiz XLII. In: Wissenswerkstatt [Weblog], 4 Dez. 2007. Online-Publikation: <a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/'>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/</a>. Abrufdatum: 21. 10. 2008«. </p>
<p>Mir kommt diese Zitierweise beinahe wie eine Karikatur vor. Jedenfalls ist sie unzweckmäßig, und last not least verschenkt sie gerade die spezifische Chance des Web zur Gestaltung von Verweisen als Hyperlink.  Der Vorschlag ist unzweckmäßig, weil das Ergebnis leseunfreundlich, schreibunfreundlich und platzraubend ist. Die Länge steht auch nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Quelltext. Allein deswegen dürfte mancher von vornherein auf einen Nachweis verzichten.  Wie könnte man statt dessen verfahren? Es ist ein Gebot der Fairness, den Namen des Verfassers zu nennen. Ich selbst nenne in der Regel auch den ausgeschriebenen Vornamen. Alle weiteren Angaben stehen unter dem Erfordernis der Zweckmäßigkeit. Die Angabe des Titels ist nur sinnvoll, wenn er näheren Aufschluss über den Inhalt der Quelle gibt. Im Beispiel wird die Sache dadurch komplizierter, dass der Autor seine Überschrift blumig ausschmückt. »Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert« – das ist für sich genommen ein informativer Titel. Etwas anderes gilt für den ersten Teil »Eine Wissenschaft für sich«. </p>
<p>Er soll wohl ironisch andeuten, dass die Zitierregeln kompliziert sind. Vielleicht kam es dem Autor auch auf den Sprachwitz an, der sich durch Gleichklang und Doppelsinn von »wissenschaftlich« und »Wissenschaft« einstellt. Für mich wäre dieser Zusatz Grund, gleich ganz auf die Angabe des Titels zu verzichten.  Für überflüssig halte ich die Angabe »Werkstattnotiz XVII«. Ich sehe nicht, dass sie dem Leser helfen könnte. Die Entstehungszeit einer Quelle ist dagegen meistens relevant. Es genügt aber das Jahr. Das Datum ist nur notwendig, wenn es gerade darauf ankommt.  </p>
<p>Ein neues Medium imitiert regelmäßig zunächst seine Vorgänger. Das ist zweckmäßig nicht zuletzt deshalb, weil es damit an deren Reputation anknüpfen kann. Deshalb leuchtet der Vorschlag ein, die übliche Zitierweise für Sammelwerke zu übernehmen, also zu schreiben »In: Wissenswerkstatt …«. Im zweiten Anlauf kommen mir dann aber Zweifel, ob der Blogname wirklich eine brauchbare bibliografische Angabe ist. Nicht selten sind diese Namen eher merkwürdig bis albern. Der Klammerzusatz [Weblog] ist andererseits wohl nur sinnvoll, wenn zuvor ein Name dasteht. Ich würde auch darauf verzichten, mindestens aber auf die Kennzeichnung als »Internetpublikation«. Man darf wohl annehmen, dass die Leser wissen, dass Weblogs im Internet veröffentlicht werden.  </p>
<p>Der Knackpunkt ist die Angabe der URL. In einem Printmedium gilt diese Angabe als notwendig. Im Web finde ich sie abwegig. Dafür gibt es den (verdeckten, aber als solchen erkennbaren) Hyperlink. Die Sache wird beinahe skurril, wenn im Permalink noch einmal der ganze Titel wiederholt wird. Damit kann man auch redlichen Autoren das Zitieren abgewöhnen.  Zum Schluss noch das Abrufdatum: Auch das ist in meinen Augen nur nur überflüssiges Perfektionsstreben. Fraglos besteht bei Internetquellen das Problem, dass sie im Inhalt verändert werden oder verschwinden. Wenn die Quelle vom Anbieter aus dem Internet entfernt wird, dann ist sie weg. Da hilft kein Abrufdatum mehr. Und auch Änderungen kann man mit seiner Angabe in der Regel nicht erkennen.  </p>
<p>Ich plädiere also für eine möglichst schlanke Zitierweise, die dem Autor Fairness angedeihen lässt und dem Leser nur die unbedingt notwendigen und wirklich hilfreichen Informationen bietet. Bei Internetpublikationen ist sie um so mehr angezeigt, als Fussnoten und angehängte Literaturverzeichnisse dem Medium eher fremd sind. Quellennachweise sollten daher unter Verwendung von Hyperlinks in den Text eingebaut werden, und zwar so, dass die Lesbarkeit des Textes darunter möglichst wenig leidet. Mein Zitiervorschlag für das das Posting, auf das sich diese meine Anmerkungen beziehen, ergibt sich implizit aus dem Eingangssatz. Mehr ist nicht notwendig.<br />
Klaus F. Röhl, Bochum</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Ist die Wikipedia zitierfähig? » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen &#124; Werkstattnotiz 126</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-2377</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Ist die Wikipedia zitierfähig? » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen &#124; Werkstattnotiz 126</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 07:46:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Zitat mu&#223; hinreichend und gem&#228;&#223; den jeweiligen disziplin&#228;ren Konventionen belegt und pr&#228;zise bestimmt werden. &#220;blicherweise sind Autor, Jahr, Titel, Verlag etc. obligatorisch. Bei Onlinequellen ist der genaue Permalink und das Abrufdatum zwingend anzugeben. (Vgl. diesen Werkstattartikel) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Zitat mu&#223; hinreichend und gem&#228;&#223; den jeweiligen disziplin&#228;ren Konventionen belegt und pr&#228;zise bestimmt werden. &#220;blicherweise sind Autor, Jahr, Titel, Verlag etc. obligatorisch. Bei Onlinequellen ist der genaue Permalink und das Abrufdatum zwingend anzugeben. (Vgl. diesen Werkstattartikel) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Wikipedia: Und wir zitieren doch ::: Wissenschaftsblogs: Sendung mit der Maus für Große &#124; Werkstatt-Ticker 45</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-2122</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Wikipedia: Und wir zitieren doch ::: Wissenschaftsblogs: Sendung mit der Maus für Große &#124; Werkstatt-Ticker 45</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 15:47:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-2122</guid>
		<description>[...] Scheloske: Eine Wissenschaft f&#252;r sich » Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Scheloske: Eine Wissenschaft f&#252;r sich » Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert, [...]</p>
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		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Was sollen, was können Wissenschaftsblogs leisten? - Blogs als Instrument der (internen) Wissenschaftskommunikation</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-1451</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Was sollen, was können Wissenschaftsblogs leisten? - Blogs als Instrument der (internen) Wissenschaftskommunikation</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 08:29:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] anderen &quot;Quellen&quot; zu bestimmten Fragen verf&#252;gbar sind. Mehr Informationen dazu: hier [↩]Wie es bspw. in den Kommentaren zum ersten Artikel schon angeklungen ist. [↩]Was also der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] anderen &quot;Quellen&quot; zu bestimmten Fragen verf&#252;gbar sind. Mehr Informationen dazu: hier [↩]Wie es bspw. in den Kommentaren zum ersten Artikel schon angeklungen ist. [↩]Was also der [...]</p>
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		<title>Von: Duftender Doppelpunkt &#187; Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-1186</link>
		<dc:creator>Duftender Doppelpunkt &#187; Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 13:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert / Werkstattnotiz XLII&#8221; finden Sie in der &#8220;Wissenswerkstatt&#8221; Hilfestellung, um in Zukunft aus dem Netz nur mehr korrekt zu zitieren.   Social Bookmarking: Diese [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert / Werkstattnotiz XLII&#8221; finden Sie in der &#8220;Wissenswerkstatt&#8221; Hilfestellung, um in Zukunft aus dem Netz nur mehr korrekt zu zitieren.   Social Bookmarking: Diese [...]</p>
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		<title>Von: bethesda md</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/04/eine-wissenschaft-fuer-sich-wie-man-blogs-wissenschaftlich-korrekt-zitiert-werkstattnotiz-xlii/#comment-1159</link>
		<dc:creator>bethesda md</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 13:28:33 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;bethesda md...&lt;/strong&gt;

For those who haven&#039;t yet seen this post, you should really check it out - well worth the read......</description>
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<p>For those who haven&#8217;t yet seen this post, you should really check it out &#8211; well worth the read&#8230;&#8230;</p>
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