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	<title>Comments on: Die SZ auf der Couch » Frank Schirrmacher erklärt die Zukunft des Journalismus &#124; Werkstattnotiz XX</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 07:19:43 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>By: 582824766</title>
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		<dc:creator>582824766</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 14:37:46 +0000</pubDate>
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		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Getrennt marschieren, vereint schlagen » Die FAZ leistet der Süddeutschen Zeitung Schützenhilfe bei der Web2.0-Polemik</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/29/die-sz-auf-der-couch-frank-schirrmacher-erklaert-die-zukunft-des-journalismus-werkstattnotiz-xx/comment-page-1/#comment-1081</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Getrennt marschieren, vereint schlagen » Die FAZ leistet der Süddeutschen Zeitung Schützenhilfe bei der Web2.0-Polemik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 12:18:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Solidarisierung kommt heute aber nicht von den SZ-Kollegen, sondern J&#252;rgen Kaube - einer von Frank Schirrmachers Buben - &#252;bt den Schulterschlu&#223; der Kampfesbr&#252;der f&#252;r den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Solidarisierung kommt heute aber nicht von den SZ-Kollegen, sondern J&#252;rgen Kaube &#8211; einer von Frank Schirrmachers Buben &#8211; &#252;bt den Schulterschlu&#223; der Kampfesbr&#252;der f&#252;r den [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Hausmeisteralarm &#124; Flag Alert : Blockwart , Blogwart , Big Brother Awards und Österreichs Neo- Metternich at in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/29/die-sz-auf-der-couch-frank-schirrmacher-erklaert-die-zukunft-des-journalismus-werkstattnotiz-xx/comment-page-1/#comment-843</link>
		<dc:creator>Hausmeisteralarm &#124; Flag Alert : Blockwart , Blogwart , Big Brother Awards und Österreichs Neo- Metternich at in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 08:37:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Reactions on Schirrmacher : Wissenswerkstatt &#124; Text und Blog &#124; Sendungsbewusstsein &#124; medienlese &#124; onlinejournalismus.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Reactions on Schirrmacher : Wissenswerkstatt | Text und Blog | Sendungsbewusstsein | medienlese | onlinejournalismus.de [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Die Zeitung ist tot! » Es lebe die Zeitung! &#124; kurz&#38;knapp 02 :: Wissenschaft in der Blogosphäre</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/29/die-sz-auf-der-couch-frank-schirrmacher-erklaert-die-zukunft-des-journalismus-werkstattnotiz-xx/comment-page-1/#comment-817</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Die Zeitung ist tot! » Es lebe die Zeitung! &#124; kurz&#38;knapp 02 :: Wissenschaft in der Blogosphäre</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 09:22:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - die von mir gestern kommentierte Rede [hier] von Frank Schirrmacher ist heute in einer l&#228;ngeren Variante bei der FAZ abgedruckt (leider [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; die von mir gestern kommentierte Rede [hier] von Frank Schirrmacher ist heute in einer l&#228;ngeren Variante bei der FAZ abgedruckt (leider [...]</p>
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		<title>By: Andreas F.</title>
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		<dc:creator>Andreas F.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 18:43:23 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für Deine Interpretation. Ich dachte schon, ich sei der einzige, der Schirrmachers Rede nicht (nur) als reine Internetkritik aufgefasst hat.

Zur SZ: Die Veröffentlichung von Schirrmachers Rede ist vielleicht eine Art &quot;Hilferuf&quot; um den Text den Verantwortlichen unter die Nase zu reiben.

Bei SPON ist das anders. Da wird die Rede als unzutreffende Internetkritik niedergemacht. Kein bischen Hilferuf oder Selbstkritik. Obwohl sie beides dringend brauchen könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Deine Interpretation. Ich dachte schon, ich sei der einzige, der Schirrmachers Rede nicht (nur) als reine Internetkritik aufgefasst hat.</p>
<p>Zur SZ: Die Veröffentlichung von Schirrmachers Rede ist vielleicht eine Art &#8220;Hilferuf&#8221; um den Text den Verantwortlichen unter die Nase zu reiben.</p>
<p>Bei SPON ist das anders. Da wird die Rede als unzutreffende Internetkritik niedergemacht. Kein bischen Hilferuf oder Selbstkritik. Obwohl sie beides dringend brauchen könnten.</p>
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		<title>By: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/29/die-sz-auf-der-couch-frank-schirrmacher-erklaert-die-zukunft-des-journalismus-werkstattnotiz-xx/comment-page-1/#comment-812</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 10:02:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Nils:

Du hast selbstverständlich Recht: es ist durchaus eine quasi-dilemmatische Situation. Oder um es anders zu formulieren: die Entscheidung für eine Strategie für Online-Publikationen gleicht der prekären Fahrt zwischen Skylla (Absenkung des Niveaus, Generierung von Traffic) und Charybdis (Aufrechterhaltung von Standards, ökonomischer Amoklauf...).

Um nochmal konkreter zu werden - ganz klar: es ist ein Riesenproblem, daß man Online-Inhalte direkt kaum monetarisieren kann. Eine Refinanzierung des Aufwands läuft nur über Werbekunden, die über eine hohe Zahl von PageImpressions generiert werden. 

Aber heißt das wirklich, daß diese elende Klickorgien-Veranstaltung der einzige Weg ist? Könnten nicht qualitiv hochwertigste Inhalte dazu taugen genau das attraktive Publikum an die Seite zu binden? Und könnte man dann diesen Umstand nicht auch handverlesenen Werbekunden verklickern? Und deren Werbeeinblendungen wären dann nicht so penetrant?

Zum Schluß möchte ich zu Bedenken geben: kurzfristig ist die von Dir angemahnte Logik sicher kaum von der Hand zu weisen. Auf lange Sicht besteht aber die Gefahr, daß man den guten Ruf eines Verlags durch billigen Content nachhaltig beschädigt. 

@Benedikt:

Ja, das wäre noch eine Lücke: &quot;SZ-Watchblog&quot;, nicht schlecht. Wenn ich aber alles hier dokumentieren wollte, was mir selbst in der SZ an kleinen oder größeren Unstimmigkeiten auffällt, dann müßte dafür ein eigenes Blog her. 
Und ich bräuchte einen Finanzier... (&quot;Hallo, liebe Tante FAZ! Interesse an schlechter Publicity für die Süddeutsche? *wink*)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nils:</p>
<p>Du hast selbstverständlich Recht: es ist durchaus eine quasi-dilemmatische Situation. Oder um es anders zu formulieren: die Entscheidung für eine Strategie für Online-Publikationen gleicht der prekären Fahrt zwischen Skylla (Absenkung des Niveaus, Generierung von Traffic) und Charybdis (Aufrechterhaltung von Standards, ökonomischer Amoklauf&#8230;).</p>
<p>Um nochmal konkreter zu werden &#8211; ganz klar: es ist ein Riesenproblem, daß man Online-Inhalte direkt kaum monetarisieren kann. Eine Refinanzierung des Aufwands läuft nur über Werbekunden, die über eine hohe Zahl von PageImpressions generiert werden. </p>
<p>Aber heißt das wirklich, daß diese elende Klickorgien-Veranstaltung der einzige Weg ist? Könnten nicht qualitiv hochwertigste Inhalte dazu taugen genau das attraktive Publikum an die Seite zu binden? Und könnte man dann diesen Umstand nicht auch handverlesenen Werbekunden verklickern? Und deren Werbeeinblendungen wären dann nicht so penetrant?</p>
<p>Zum Schluß möchte ich zu Bedenken geben: kurzfristig ist die von Dir angemahnte Logik sicher kaum von der Hand zu weisen. Auf lange Sicht besteht aber die Gefahr, daß man den guten Ruf eines Verlags durch billigen Content nachhaltig beschädigt. </p>
<p>@Benedikt:</p>
<p>Ja, das wäre noch eine Lücke: &#8220;SZ-Watchblog&#8221;, nicht schlecht. Wenn ich aber alles hier dokumentieren wollte, was mir selbst in der SZ an kleinen oder größeren Unstimmigkeiten auffällt, dann müßte dafür ein eigenes Blog her.<br />
Und ich bräuchte einen Finanzier&#8230; (&#8220;Hallo, liebe Tante FAZ! Interesse an schlechter Publicity für die Süddeutsche? *wink*)</p>
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		<title>By: Benedikt</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/29/die-sz-auf-der-couch-frank-schirrmacher-erklaert-die-zukunft-des-journalismus-werkstattnotiz-xx/comment-page-1/#comment-810</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 09:33:41 +0000</pubDate>
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		<description>Entwickelt sich die Wissenswerkstatt gerade zu einem SZ-Watchblog? ;-) Wahrscheinlich geht&#039;s aber auch gar nicht anders, wenn man täglich zum Frühstück damit konfrontiert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entwickelt sich die Wissenswerkstatt gerade zu einem SZ-Watchblog? ;-) Wahrscheinlich geht&#8217;s aber auch gar nicht anders, wenn man täglich zum Frühstück damit konfrontiert wird.</p>
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		<title>By: Weltenkreuzer</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/29/die-sz-auf-der-couch-frank-schirrmacher-erklaert-die-zukunft-des-journalismus-werkstattnotiz-xx/comment-page-1/#comment-808</link>
		<dc:creator>Weltenkreuzer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 23:17:08 +0000</pubDate>
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		<description>Aus der Sicht eines intensiven Nutzers von Internet-Nachrichtenportalen muss ich dir recht geben, als Ökonom aber auch eine Frage aufwerfen: Was bringt einer Zeitung, wie z.B. der Süddeutschen ein Online-Portal auf dem Inhalte kostenlos und, dank Adblock, mittlerweile auch werbungslos abgerufen werden können?

Klar, die Zeitung kann sich hier Glaubwürdigkeit verschaffen um die bisherige Leserbasis zu halten. Aber die ist zu klein und schrumpft immer weiter, unter anderem weil sich viele Leser lieber den (zu ?) guten Online-Portalen zuwenden, wo sie (nahezu) dieselben Informationen sowohl schneller als auch preiswerter finden.

Was ist also, abseits aller berechtigten idealistischen Kritik, der knallharte ökonomische Nutzen eines guten, kostenlosen Online-Angebots? In meinen Augen liegt es aus ökonomischer Sicht nahe, dieses als verlängerten Arm der Marketing-Abteilung zu verwenden.

Ich finde das auch äußerst schade, aber man muss sich bewusst machen, dass auch Zeitungen sich zu einem großen Teil im System &quot;Wirtschaft&quot; bewegen und deren Gesetzen unterliegen. Ein Dilemma, für das ich momentan leider keine gute Lösung sehe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Sicht eines intensiven Nutzers von Internet-Nachrichtenportalen muss ich dir recht geben, als Ökonom aber auch eine Frage aufwerfen: Was bringt einer Zeitung, wie z.B. der Süddeutschen ein Online-Portal auf dem Inhalte kostenlos und, dank Adblock, mittlerweile auch werbungslos abgerufen werden können?</p>
<p>Klar, die Zeitung kann sich hier Glaubwürdigkeit verschaffen um die bisherige Leserbasis zu halten. Aber die ist zu klein und schrumpft immer weiter, unter anderem weil sich viele Leser lieber den (zu ?) guten Online-Portalen zuwenden, wo sie (nahezu) dieselben Informationen sowohl schneller als auch preiswerter finden.</p>
<p>Was ist also, abseits aller berechtigten idealistischen Kritik, der knallharte ökonomische Nutzen eines guten, kostenlosen Online-Angebots? In meinen Augen liegt es aus ökonomischer Sicht nahe, dieses als verlängerten Arm der Marketing-Abteilung zu verwenden.</p>
<p>Ich finde das auch äußerst schade, aber man muss sich bewusst machen, dass auch Zeitungen sich zu einem großen Teil im System &#8220;Wirtschaft&#8221; bewegen und deren Gesetzen unterliegen. Ein Dilemma, für das ich momentan leider keine gute Lösung sehe&#8230;</p>
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