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	<title>Comments on: &#8220;Vielleicht fragen sie das nächste mal jemanden, der sich damit auskennt&#8230;&#8221; » Die Süddeutsche Zeitung steht immer noch auf Kriegsfuß mit dem Web 2.0</title>
	<atom:link href="http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 07:19:43 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>By: Gemeinschaftsraum von bblogs.de &#187; Blog Archive &#187; Qualitätsjournalismus?</title>
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		<dc:creator>Gemeinschaftsraum von bblogs.de &#187; Blog Archive &#187; Qualitätsjournalismus?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 17:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier habe ich noch einen Beitrag zum Spannungsverhältnis SZ - Blogosphäre für Sie entdeckt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier habe ich noch einen Beitrag zum Spannungsverhältnis SZ &#8211; Blogosphäre für Sie entdeckt. [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Wer, weshalb, warum? Blogumfrage der Uni Zürich &#124; kurz&#38;knapp 14</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-1180</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Wer, weshalb, warum? Blogumfrage der Uni Zürich &#124; kurz&#38;knapp 14</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 14:14:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In der Vergangenheit mu&#223;te man ja leider h&#228;ufiger erleben, da&#223; eifrige Journalisten irgendwelche Studienergebnisse nachplapperten, die alles andere als solide gearbeitet waren. Und das f&#252;hrt dann eben zu Artikeln, die bspw. Wikipedia als Jugendlexikon etikettieren und verk&#252;nden, da&#223; &quot;41 Prozent der Blogbesitzer j&#252;nger als 20 Jahre&quot; sind. Da&#223; dies Nonsense ist, habe ich im September bereits dargestellt.&#160; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In der Vergangenheit mu&#223;te man ja leider h&#228;ufiger erleben, da&#223; eifrige Journalisten irgendwelche Studienergebnisse nachplapperten, die alles andere als solide gearbeitet waren. Und das f&#252;hrt dann eben zu Artikeln, die bspw. Wikipedia als Jugendlexikon etikettieren und verk&#252;nden, da&#223; &quot;41 Prozent der Blogbesitzer j&#252;nger als 20 Jahre&quot; sind. Da&#223; dies Nonsense ist, habe ich im September bereits dargestellt.&nbsp; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Getrennt marschieren, vereint schlagen » Die FAZ leistet der Süddeutschen Zeitung Schützenhilfe bei der Web2.0-Polemik</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-1080</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Getrennt marschieren, vereint schlagen » Die FAZ leistet der Süddeutschen Zeitung Schützenhilfe bei der Web2.0-Polemik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 12:08:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die S&#252;ddeutsche Zeitung, die sich gern als liberales Leitmedium inszeniert, ist schon des &#246;fteren aufgrund ihrer haarstr&#228;ubenden Blog-Inkompetenz aktenkundig geworden. Zwar l&#228;&#223;t man [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die S&#252;ddeutsche Zeitung, die sich gern als liberales Leitmedium inszeniert, ist schon des &#246;fteren aufgrund ihrer haarstr&#228;ubenden Blog-Inkompetenz aktenkundig geworden. Zwar l&#228;&#223;t man [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: StoiBär &#187; Blog Archiv &#187; Bankrotterklärung der Süddeutschen Zeitung</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-1073</link>
		<dc:creator>StoiBär &#187; Blog Archiv &#187; Bankrotterklärung der Süddeutschen Zeitung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 09:13:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] S&#252;ddeutsche Zeitung hat ja hier und hier schon bewiesen, dass sie die Funktion des Web 2.0 noch nicht recht kapiert hat. Jetzt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] S&#252;ddeutsche Zeitung hat ja hier und hier schon bewiesen, dass sie die Funktion des Web 2.0 noch nicht recht kapiert hat. Jetzt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Goldesel Marktforschung? » Das Web 2.0 als lukrativer Studiengegenstand &#124; Werkstattnotiz XXIV :: Wissenschaft in der Blogosphäre</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-826</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Goldesel Marktforschung? » Das Web 2.0 als lukrativer Studiengegenstand &#124; Werkstattnotiz XXIV :: Wissenschaft in der Blogosphäre</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 18:49:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist gerade mal eine Woche her, da&#223; ich mich &#252;ber eine Studie von TNS Infratest &#228;rgern mu&#223;te. Mit quietschbunten Schaubildern wurde in deren Pr&#228;sentation suggeriert, die Inhalte des Web [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist gerade mal eine Woche her, da&#223; ich mich &#252;ber eine Studie von TNS Infratest &#228;rgern mu&#223;te. Mit quietschbunten Schaubildern wurde in deren Pr&#228;sentation suggeriert, die Inhalte des Web [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wissenswerkstatt &#124; Wo bleibt die Welle? » Der Wettbewerb "Best of Blogs" findet kaum Beachtung &#124; Werkstattnotiz XXII :: Wissenschaft in der Blogosphäre</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-822</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Wo bleibt die Welle? » Der Wettbewerb "Best of Blogs" findet kaum Beachtung &#124; Werkstattnotiz XXII :: Wissenschaft in der Blogosphäre</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 11:28:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das hei&#223;t aber auch: die Ergebnisse dieses Wettbewerbs beeinflu&#223;en die Wahrnehmung der Blogosph&#228;re durch au&#223;en! Wenn schon Spreeblick, basicthinking, nerdcore und Co. nicht in der Ank&#252;ndigung des Awards beteiligt wurden, warum hat man es dann nicht durch &quot;virales Marketing&quot; versucht?2 Oder - man verzeihe mir den fast schon &#252;berstrapazierten Satz - &quot;Warum hat man nicht jemanden gefragt, der sich damit auskennt?&quot;3 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das hei&#223;t aber auch: die Ergebnisse dieses Wettbewerbs beeinflu&#223;en die Wahrnehmung der Blogosph&#228;re durch au&#223;en! Wenn schon Spreeblick, basicthinking, nerdcore und Co. nicht in der Ank&#252;ndigung des Awards beteiligt wurden, warum hat man es dann nicht durch &quot;virales Marketing&quot; versucht?2 Oder &#8211; man verzeihe mir den fast schon &#252;berstrapazierten Satz &#8211; &quot;Warum hat man nicht jemanden gefragt, der sich damit auskennt?&quot;3 [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Die Wahrheit der Zahlen &#124; Endlosrekursion</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-806</link>
		<dc:creator>Die Wahrheit der Zahlen &#124; Endlosrekursion</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 12:08:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei einer statistischen Erhebung ist wichtig, dass ich genug Leute befrage, um das Ergebnis repr&#228;sentativ zu gestalten. Selbst dann m&#252;ssen meine Zahlen nicht den Tatsachen entsprechen. Miterleben kann man das vor jeder Bundestagswahl. Gl&#252;cklicherweise kann man dort die &#8220;realen&#8221; Ergebnisse mit den Umfragen vergleichen, was sonst selten der Fall ist. Wenn eine Umfrage herausfinden soll, wie viele Menschen in Deutschland ein Gesetz gut finden, dann kann dieses Ergebnis schlicht nicht repr&#228;sentativ sein, dennoch werden nicht selten solche Umfragen genutzt. Sicher haben wir das (fast) alle in der Schule gelernt, aber das hindert dennoch nicht daran, dass solche statistischen &#8220;Ungenauigkeiten&#8221; an der Tagesordnung stehen. Egal ob in Politik, Medien oder dem Elternabend des st&#228;dtischen Gymnasiums nebenan. Ein aktuelles und &#252;beraus am&#252;santes Beispiel findet ihr in der Wissenswerksatt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei einer statistischen Erhebung ist wichtig, dass ich genug Leute befrage, um das Ergebnis repr&#228;sentativ zu gestalten. Selbst dann m&#252;ssen meine Zahlen nicht den Tatsachen entsprechen. Miterleben kann man das vor jeder Bundestagswahl. Gl&#252;cklicherweise kann man dort die &#8220;realen&#8221; Ergebnisse mit den Umfragen vergleichen, was sonst selten der Fall ist. Wenn eine Umfrage herausfinden soll, wie viele Menschen in Deutschland ein Gesetz gut finden, dann kann dieses Ergebnis schlicht nicht repr&#228;sentativ sein, dennoch werden nicht selten solche Umfragen genutzt. Sicher haben wir das (fast) alle in der Schule gelernt, aber das hindert dennoch nicht daran, dass solche statistischen &#8220;Ungenauigkeiten&#8221; an der Tagesordnung stehen. Egal ob in Politik, Medien oder dem Elternabend des st&#228;dtischen Gymnasiums nebenan. Ein aktuelles und &#252;beraus am&#252;santes Beispiel findet ihr in der Wissenswerksatt. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: sozlog &#187; Blog Archive &#187; Banal, trivial und redundant? Weblogs in der Kritik der Medien und das Geheimnis ihrer Relevanz</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-796</link>
		<dc:creator>sozlog &#187; Blog Archive &#187; Banal, trivial und redundant? Weblogs in der Kritik der Medien und das Geheimnis ihrer Relevanz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 21:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von der Wissenswerkstatt hat in diesem lesenswerten  Beitrag einen weiteren abfälligen Artikel der Süddeutschen Zeitung über Weblogs im Kontext des Web 2.0 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von der Wissenswerkstatt hat in diesem lesenswerten  Beitrag einen weiteren abfälligen Artikel der Süddeutschen Zeitung über Weblogs im Kontext des Web 2.0 [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tina</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-794</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 12:45:00 +0000</pubDate>
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		<description>Selbstverständlich ist Web 2.0 für die etablierten Medien relevant, denn weshalb sonst würden sie so frustriert darauf reagieren, weshalb sonst würden sie sich so daran abarbeiten? Die soziologische Phänomenologie unterscheidet ja die Umzu-Motive, die auf eine bestimmte Zielsetzung gerichtet sind, von den Weil-Motiven, die durch der Situation und ihre Wahrnehmung durch die Akteure begründet sind. Bei der Motivationsrelevanz unterscheidet die Phänomenologie die thematische Relevanz, die Auslegungsrelevanz und die durch Interessen motivierte Relevanz. Wendet man das auf die Süddeutsche Zeitung an, wird klar, weshalb sie so &#039;genervt&#039; auf Web 2.0 reagieren. Das Weil-Motiv dürfte der Tatbestand sein, dass Aufmerksamkeit von Teilen ihrer Zielgruppe zu den Self-Made-Medien abwandert und sich dies mit Sicherheit in den harten Zahlen für sie niederschlägt (Auflagen, Anzeigenpreise usw.). Die Motivationsrelevanz liegt nicht nur in thematischen Relevanz (Berichterstattung über Veränderung der Medienlandschaft), sondern auch in der Auslegungsrelevanz (sie sind Verlierer der Entwicklung und das ist eine ganz bittere Erfahrung für sie) und der Interessenrelevanz (sie würden Web 2.0 am liebsten wegschreiben). Aber warum macht es die Süddeutsche nicht wie andere Anbieter?? Die Deutschen Medien glänzen hier wirklich nicht: Unsere Öffentlich-Rechtlichen, v.a. das ZDF mit seiner Mediathek tut alles, um die Rundfunkgebühren auch in Zukunft zu rechtfertigen - aber immerhin: es folgt den Zuschauern ins Netz. CNN bettelt die Zuschauer fast schon an, Beiträge zu liefern, aber bitte bei ihnen und bedankt sich auch ordentlich für die Beiträge. Vielleicht sind das nur zwei gegensätzliche Strategien, um auf dieselbe Entwicklung zu reagieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich ist Web 2.0 für die etablierten Medien relevant, denn weshalb sonst würden sie so frustriert darauf reagieren, weshalb sonst würden sie sich so daran abarbeiten? Die soziologische Phänomenologie unterscheidet ja die Umzu-Motive, die auf eine bestimmte Zielsetzung gerichtet sind, von den Weil-Motiven, die durch der Situation und ihre Wahrnehmung durch die Akteure begründet sind. Bei der Motivationsrelevanz unterscheidet die Phänomenologie die thematische Relevanz, die Auslegungsrelevanz und die durch Interessen motivierte Relevanz. Wendet man das auf die Süddeutsche Zeitung an, wird klar, weshalb sie so &#8216;genervt&#8217; auf Web 2.0 reagieren. Das Weil-Motiv dürfte der Tatbestand sein, dass Aufmerksamkeit von Teilen ihrer Zielgruppe zu den Self-Made-Medien abwandert und sich dies mit Sicherheit in den harten Zahlen für sie niederschlägt (Auflagen, Anzeigenpreise usw.). Die Motivationsrelevanz liegt nicht nur in thematischen Relevanz (Berichterstattung über Veränderung der Medienlandschaft), sondern auch in der Auslegungsrelevanz (sie sind Verlierer der Entwicklung und das ist eine ganz bittere Erfahrung für sie) und der Interessenrelevanz (sie würden Web 2.0 am liebsten wegschreiben). Aber warum macht es die Süddeutsche nicht wie andere Anbieter?? Die Deutschen Medien glänzen hier wirklich nicht: Unsere Öffentlich-Rechtlichen, v.a. das ZDF mit seiner Mediathek tut alles, um die Rundfunkgebühren auch in Zukunft zu rechtfertigen &#8211; aber immerhin: es folgt den Zuschauern ins Netz. CNN bettelt die Zuschauer fast schon an, Beiträge zu liefern, aber bitte bei ihnen und bedankt sich auch ordentlich für die Beiträge. Vielleicht sind das nur zwei gegensätzliche Strategien, um auf dieselbe Entwicklung zu reagieren?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: OnlineStar: Hotelsoftware bei deutschen Usern beliebter als Facebook at viralmythen</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/10/22/vielleicht-fragen-sie-das-naechste-mal-jemanden-der-sich-damit-auskennt-die-sueddeutsche-zeitung-steht-immer-noch-auf-kriegsfuss-mit-dem-web-20/comment-page-1/#comment-791</link>
		<dc:creator>OnlineStar: Hotelsoftware bei deutschen Usern beliebter als Facebook at viralmythen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 14:21:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] f&#252;r den Internetversteher des Jahres d&#252;rfen sich der OnlineStar und die S&#252;ddeutsche Zeitung teilen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] f&#252;r den Internetversteher des Jahres d&#252;rfen sich der OnlineStar und die S&#252;ddeutsche Zeitung teilen. [...]</p>
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	</item>
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