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	<title>Kommentare zu: Vermessung der akademischen Blogosphäre » Wissenschaftliche Blogs und bloggende Wissenschaftler &#124; Werkstattnotiz X</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/26/vermessung-der-akademischen-blogosphaere-wissenschaftliche-blogs-und-bloggende-wissenschaftler-werkstattnotiz-x/#comment-2450</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 12:09:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Klaus:

Naja, ihre Sammlung ist ja strenggenommen kein Blog. Ihr Engagement bzgl. der Kritik von pseudowissenschaftlichen Umtrieben ist natürlich aller Ehren wert. Vielleicht überlegen Sie es sich ja, einen richtigen Blog zu starten? 

Weitere Wissenschaftsblogs finden Sie im &lt;a href=&quot;http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker/&quot;&gt;Wissenschafts-Café&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Klaus:</p>
<p>Naja, ihre Sammlung ist ja strenggenommen kein Blog. Ihr Engagement bzgl. der Kritik von pseudowissenschaftlichen Umtrieben ist natürlich aller Ehren wert. Vielleicht überlegen Sie es sich ja, einen richtigen Blog zu starten? </p>
<p>Weitere Wissenschaftsblogs finden Sie im <a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker/">Wissenschafts-Café</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/26/vermessung-der-akademischen-blogosphaere-wissenschaftliche-blogs-und-bloggende-wissenschaftler-werkstattnotiz-x/#comment-2443</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 10:46:24 +0000</pubDate>
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		<description>Pseudowissenschaften an Deutschen Hochschulen und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

http://www.xy44.net/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pseudowissenschaften an Deutschen Hochschulen und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen</p>
<p><a href="http://www.xy44.net/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.xy44.net/'>http://www.xy44.net/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/26/vermessung-der-akademischen-blogosphaere-wissenschaftliche-blogs-und-bloggende-wissenschaftler-werkstattnotiz-x/#comment-2390</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 13:58:57 +0000</pubDate>
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		<description>Es kommt immer darauf an, wer wie bloggt. In der Presse werden so oft immer nur die gleichen Beiträge aufgenommen, ein wenig überarbeitet und veröffentlicht, ohne dass sonderlich hinterfragt wird. Da meist professionelle Texter am Werk sind, sieht es auch sehr seriös aus. 

Blogger sind anders. Auch hier wird natürlich viel übernommen, aber das hier keine Redaktionen, sondern oft interessierte und fachlich auch versierte Personen hinter stehen, die ein Thema auch mehr aus der &quot;so habe ich es verstanden&quot;- und &quot;ach übrigens&quot;-Perspektive darstellen, lese ich so etwas lieber, als die weichgespülten Beiträge, die sich sonst oft als erste Wahl darbieten. 

Hängt zwar vom Blogger ab, aber die Themen, die ich mir so antue, kenne ich so gut, dass ich einen Schwätzer von einem Kenner unterscheiden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer darauf an, wer wie bloggt. In der Presse werden so oft immer nur die gleichen Beiträge aufgenommen, ein wenig überarbeitet und veröffentlicht, ohne dass sonderlich hinterfragt wird. Da meist professionelle Texter am Werk sind, sieht es auch sehr seriös aus. </p>
<p>Blogger sind anders. Auch hier wird natürlich viel übernommen, aber das hier keine Redaktionen, sondern oft interessierte und fachlich auch versierte Personen hinter stehen, die ein Thema auch mehr aus der &#8220;so habe ich es verstanden&#8221;- und &#8220;ach übrigens&#8221;-Perspektive darstellen, lese ich so etwas lieber, als die weichgespülten Beiträge, die sich sonst oft als erste Wahl darbieten. </p>
<p>Hängt zwar vom Blogger ab, aber die Themen, die ich mir so antue, kenne ich so gut, dass ich einen Schwätzer von einem Kenner unterscheiden kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Wissenschafts-Café » Treffpunkt für die Wissenschaft in der Blogosphäre</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/26/vermessung-der-akademischen-blogosphaere-wissenschaftliche-blogs-und-bloggende-wissenschaftler-werkstattnotiz-x/#comment-862</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Wissenschafts-Café » Treffpunkt für die Wissenschaft in der Blogosphäre</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 10:41:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] doch allm&#228;hlich daran gemacht, es auch umzusetzen&#8230; Einige Gedanken dazu, wurden bereits hier formuliert. [↩]Ich w&#252;rde mich freuen, wenn die Besucher des Café ihre Pr&#228;ferenzen u.a. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] doch allm&#228;hlich daran gemacht, es auch umzusetzen&#8230; Einige Gedanken dazu, wurden bereits hier formuliert. [↩]Ich w&#252;rde mich freuen, wenn die Besucher des Café ihre Pr&#228;ferenzen u.a. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tiefer blogroll &#124; tiefes leben</title>
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		<dc:creator>tiefer blogroll &#124; tiefes leben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 22:32:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wissenswerkstatt lese ich leider viel zu selten. Dabei habe ich völlig die Diskussion um die deutsche Wissenschaftsblogosphäre verpasst  die dort im September aufkam (Wenn ich wieder mehr Zeit habe schalte ich mich ein). Ich hoffe, dass [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wissenswerkstatt lese ich leider viel zu selten. Dabei habe ich völlig die Diskussion um die deutsche Wissenschaftsblogosphäre verpasst  die dort im September aufkam (Wenn ich wieder mehr Zeit habe schalte ich mich ein). Ich hoffe, dass [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
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		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 11:19:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Daniel: 

Bezüglich des ersten Punktes (also des Quotienten zwischen wissenschaftlichen/privaten Inhalten) stimme ich 100% mit Euch überein. Das muß geklärt werden. Ich denke, daß man da aber (v.a. wenn man bei strittigen Fällen das intern zu zweit, zu dritt kurz begutachtet) durchaus eine klare Linie finden könnte. Klar ist, daß die Anzahl der Blogpostings, die sich mit wissenschaftlichen Themen befassen, in den von mir als Hybridblogs bezeichneten Formaten nicht immer konstant bleibt. Aber die grundsätzliche Ausrichtung ist meistens zu erkennen...

Zu Punkt 2: Die &quot;Qualität&quot; der Beiträge ist freilich schwieriger zu bewerten. U.a. deshalb halte ich dieses Kriterium nicht für relevant. Wenn zu erkennen ist, daß es um Wissenschaft geht, dann gehört das Blog in die Liste. Und &quot;Wissenschaft&quot; selbst läßt sich ja auch definieren: ein &quot;Mecker- oder Motzblog&quot; in dem die Dozenten einer Uni aufs Korn genommen werden, zählt nicht dazu. Da ist zwar universitäre Wissenschaft der Gegenstand, aber nicht selbst inhaltlich gedeckt. Genauso fallen &quot;Pseudo-&quot;Wissenschaften raus... 

Aber die Länge der Blogbeiträge? Nein, nein... das ist in meinen Augen wirklich nebensächlich. Wenn spannende Gedanken ab und an in zwei Zeilen formuliert werden, so ist das durchaus legitim. Ist dann eben sowas wie ne Wortmeldung im Seminar...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniel: </p>
<p>Bezüglich des ersten Punktes (also des Quotienten zwischen wissenschaftlichen/privaten Inhalten) stimme ich 100% mit Euch überein. Das muß geklärt werden. Ich denke, daß man da aber (v.a. wenn man bei strittigen Fällen das intern zu zweit, zu dritt kurz begutachtet) durchaus eine klare Linie finden könnte. Klar ist, daß die Anzahl der Blogpostings, die sich mit wissenschaftlichen Themen befassen, in den von mir als Hybridblogs bezeichneten Formaten nicht immer konstant bleibt. Aber die grundsätzliche Ausrichtung ist meistens zu erkennen&#8230;</p>
<p>Zu Punkt 2: Die &#8220;Qualität&#8221; der Beiträge ist freilich schwieriger zu bewerten. U.a. deshalb halte ich dieses Kriterium nicht für relevant. Wenn zu erkennen ist, daß es um Wissenschaft geht, dann gehört das Blog in die Liste. Und &#8220;Wissenschaft&#8221; selbst läßt sich ja auch definieren: ein &#8220;Mecker- oder Motzblog&#8221; in dem die Dozenten einer Uni aufs Korn genommen werden, zählt nicht dazu. Da ist zwar universitäre Wissenschaft der Gegenstand, aber nicht selbst inhaltlich gedeckt. Genauso fallen &#8220;Pseudo-&#8221;Wissenschaften raus&#8230; </p>
<p>Aber die Länge der Blogbeiträge? Nein, nein&#8230; das ist in meinen Augen wirklich nebensächlich. Wenn spannende Gedanken ab und an in zwei Zeilen formuliert werden, so ist das durchaus legitim. Ist dann eben sowas wie ne Wortmeldung im Seminar&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/26/vermessung-der-akademischen-blogosphaere-wissenschaftliche-blogs-und-bloggende-wissenschaftler-werkstattnotiz-x/#comment-677</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 11:08:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Soeren:

Danke für dein zustimmendes Feedback und die Anmerkungen; und ja, wie Du ja aus meinem Text rauslesen kannst: ich bin mir der Schwierigkeit der Grenzziehung bewußt und präferiere deshalb (oder dennoch?) ein quasi-redaktionelles Portal. Mit allen Vor-und Nachteilen. 

Ich habe einfach den Eindruck habe, daß ohne Moderation sich am Ende zu viele Blogs in der Liste befänden, die eben kaum wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Und unter dutzenden Blogs von Studenten, die hauptsächlich über das letzte Partywochenende bloggen und in homöopathischen Dosen &quot;wissenschaftliche&quot; Inhalte posten, sollen wirklich dezidiert wissenschaftliche Blogs nicht untergehen. 

Das ist natürlich auf die Schnelle leicht gesagt und es ist klar, daß hier immer subjektive Kriterien reinspielen. Aber ich denke, daß man es in 2-3 Punkten hinreichend klar beschreiben kann, was ein Blog mit wissenschaftlicher Akzentsetzung ist und was nicht. Und ein Diskussions- bzw. Vorschlagsforum, wo darüber debattiert werden könnte, welche Blogs zu berücksichtigen sind und welche nicht, wäre ja ohnehin obligatorisch. 

Lange Rede, kurzer Sinn: ich halte so ein Portal nur für sinnvoll, wenn es sich tatsächlich auf Blogs mit wissenschaftlichem Schwerpunkt beschränkt. Da ist dann dennoch genug Platz für Professorenblogs, Vorlesungs- und Seminarblogs oder &quot;Hybridblogs&quot; wie dieser hier, der ab und an auch außerwissenschaftlichen Themen hat, aber eben den Fokus doch auf Wissenschaft. 

Ich werde mal noch einige Tage warten und sammeln und auch beobachten, was an anderer Stelle die potentiellen Mitstreiter wissen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Soeren:</p>
<p>Danke für dein zustimmendes Feedback und die Anmerkungen; und ja, wie Du ja aus meinem Text rauslesen kannst: ich bin mir der Schwierigkeit der Grenzziehung bewußt und präferiere deshalb (oder dennoch?) ein quasi-redaktionelles Portal. Mit allen Vor-und Nachteilen. </p>
<p>Ich habe einfach den Eindruck habe, daß ohne Moderation sich am Ende zu viele Blogs in der Liste befänden, die eben kaum wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Und unter dutzenden Blogs von Studenten, die hauptsächlich über das letzte Partywochenende bloggen und in homöopathischen Dosen &#8220;wissenschaftliche&#8221; Inhalte posten, sollen wirklich dezidiert wissenschaftliche Blogs nicht untergehen. </p>
<p>Das ist natürlich auf die Schnelle leicht gesagt und es ist klar, daß hier immer subjektive Kriterien reinspielen. Aber ich denke, daß man es in 2-3 Punkten hinreichend klar beschreiben kann, was ein Blog mit wissenschaftlicher Akzentsetzung ist und was nicht. Und ein Diskussions- bzw. Vorschlagsforum, wo darüber debattiert werden könnte, welche Blogs zu berücksichtigen sind und welche nicht, wäre ja ohnehin obligatorisch. </p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: ich halte so ein Portal nur für sinnvoll, wenn es sich tatsächlich auf Blogs mit wissenschaftlichem Schwerpunkt beschränkt. Da ist dann dennoch genug Platz für Professorenblogs, Vorlesungs- und Seminarblogs oder &#8220;Hybridblogs&#8221; wie dieser hier, der ab und an auch außerwissenschaftlichen Themen hat, aber eben den Fokus doch auf Wissenschaft. </p>
<p>Ich werde mal noch einige Tage warten und sammeln und auch beobachten, was an anderer Stelle die potentiellen Mitstreiter wissen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/26/vermessung-der-akademischen-blogosphaere-wissenschaftliche-blogs-und-bloggende-wissenschaftler-werkstattnotiz-x/#comment-676</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 10:58:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich vermute, der Aufwand wird insbesondere in der Redaktion / Aufnahme neuer Blogs liegen und ggf. auch der Suche danach. Wie mein Vorschreiber schon anmerkte, sind zwei Fragen wichtig: 1.) Das Verhältnis wissenschaftlicher zu privaten/sonstigen Einträgen und 2.) die &quot;Qualität&quot; der Beiträge. Bei dir bspw. findet man ziemlich konsequent schöne, lange Texte. Bei mir wechselt das, je nachdem ob ich nur kurz was mitzuteilen habe oder einen Text / Vortrag &quot;verarbeite&quot;.

Aber das sind vorbedingungen, die evtl. für eine Art peer-review wichtig wären. Ist diese Hürde geschafft, scheinen mir deine drei Kriterien zur Katalogisierung plausibel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute, der Aufwand wird insbesondere in der Redaktion / Aufnahme neuer Blogs liegen und ggf. auch der Suche danach. Wie mein Vorschreiber schon anmerkte, sind zwei Fragen wichtig: 1.) Das Verhältnis wissenschaftlicher zu privaten/sonstigen Einträgen und 2.) die &#8220;Qualität&#8221; der Beiträge. Bei dir bspw. findet man ziemlich konsequent schöne, lange Texte. Bei mir wechselt das, je nachdem ob ich nur kurz was mitzuteilen habe oder einen Text / Vortrag &#8220;verarbeite&#8221;.</p>
<p>Aber das sind vorbedingungen, die evtl. für eine Art peer-review wichtig wären. Ist diese Hürde geschafft, scheinen mir deine drei Kriterien zur Katalogisierung plausibel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: soeren onez</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/26/vermessung-der-akademischen-blogosphaere-wissenschaftliche-blogs-und-bloggende-wissenschaftler-werkstattnotiz-x/#comment-675</link>
		<dc:creator>soeren onez</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 10:43:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/26/vermessung-der-akademischen-blogosphaere-wissenschaftliche-blogs-und-bloggende-wissenschaftler-werkstattnotiz-x/#comment-675</guid>
		<description>Du schreibst, was ich schon seit Ewigkeiten denke. Aber ich glaube nicht, dass es einfach wird so ein Projekt aus dem Boden zu stampfen. Folgende Aspekte werden es erschweren: Was ist ein Wissenschaftsblog? Wo machst du den Strich zu sagen, das ist kein wissenschaftliches Blog mehr, sondern ein persönliches Blog. Ist mein onezblog z.B. ein wissenschaftsblog? Ich weiß es nicht, aber die Grenzziehung wird ganz wichtig, sonst hast du in einem halben Jahr einfach ein Blogkatalog für Studenten und die Perlen, die sich wirklich mit Wissenschaft in ihrem Blog beschäftigen, gehen in der Masse der Studenten unter. Diese Kriterien müssten scharf sein und das wird ein Problem der Plattform, denn du wirst wohl vielen sagen müsse, dass ihr Blog keinen wissenschaftichen Kriterien genügt, wenn sie einmal in der Woche ein Adornozitat bringen, weißt was ich meine? In der Blogosphäre laufen genauso viele Hampelmänner rum, wie in der Uni. meinen sie würden wissenschaft betreiben, liefern aber Texte ab, die selbst doppelt so ausführlich nicht mal für die Grundlage eines Essays reichen würden. Ist ja nicht schlimm, aber du musst dir eben überlegen, ob diese Plattform Bloggen und Uni oder Bloggen und Wissenschaft zusammenbringen soll. Ansonsten wirst du auch all das haben, was StudiVZ hat, viele Studenten, mit allem was dazu gehört. Wenn du dich aber strikt auf wissenschaft beschränkst, musst du sagen, woran du die fest machst.

Ich würde ja sagen ich helfe mit, weil ich das super finde, baue aber gerade an einem großen Projekt und habe kaum Zeit, würde mich aber gerne später einbringen und helfen, habe nur keine Zeit den grundbaustein mit zu legen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst, was ich schon seit Ewigkeiten denke. Aber ich glaube nicht, dass es einfach wird so ein Projekt aus dem Boden zu stampfen. Folgende Aspekte werden es erschweren: Was ist ein Wissenschaftsblog? Wo machst du den Strich zu sagen, das ist kein wissenschaftliches Blog mehr, sondern ein persönliches Blog. Ist mein onezblog z.B. ein wissenschaftsblog? Ich weiß es nicht, aber die Grenzziehung wird ganz wichtig, sonst hast du in einem halben Jahr einfach ein Blogkatalog für Studenten und die Perlen, die sich wirklich mit Wissenschaft in ihrem Blog beschäftigen, gehen in der Masse der Studenten unter. Diese Kriterien müssten scharf sein und das wird ein Problem der Plattform, denn du wirst wohl vielen sagen müsse, dass ihr Blog keinen wissenschaftichen Kriterien genügt, wenn sie einmal in der Woche ein Adornozitat bringen, weißt was ich meine? In der Blogosphäre laufen genauso viele Hampelmänner rum, wie in der Uni. meinen sie würden wissenschaft betreiben, liefern aber Texte ab, die selbst doppelt so ausführlich nicht mal für die Grundlage eines Essays reichen würden. Ist ja nicht schlimm, aber du musst dir eben überlegen, ob diese Plattform Bloggen und Uni oder Bloggen und Wissenschaft zusammenbringen soll. Ansonsten wirst du auch all das haben, was StudiVZ hat, viele Studenten, mit allem was dazu gehört. Wenn du dich aber strikt auf wissenschaft beschränkst, musst du sagen, woran du die fest machst.</p>
<p>Ich würde ja sagen ich helfe mit, weil ich das super finde, baue aber gerade an einem großen Projekt und habe kaum Zeit, würde mich aber gerne später einbringen und helfen, habe nur keine Zeit den grundbaustein mit zu legen.</p>
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