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	<title>Kommentare zu: Projektskizze: Wissenschaftsformationen zwischen disziplinärem Autismus und transdisziplinär-lernsensitiver Offenheit? Auf den Spuren von Wissensproduktion, Kommunikation und lernendem Dialog  &#124; Werkstattnotiz VI</title>
	<atom:link href="http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/24/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Im Fokus: Transdisziplinäre Wissensproduktion ::: Im Hörfunk: Bloggende Wissenschaftler &#124; Werkstatt-Ticker 17</title>
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		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Im Fokus: Transdisziplinäre Wissensproduktion ::: Im Hörfunk: Bloggende Wissenschaftler &#124; Werkstatt-Ticker 17</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 11:14:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Marc (2007): Projektskizze: Wissenschaftsformationen zwischen disziplin&#228;rem Autismus und transdisziplin&amp;#228... &#124; Werkstattnotiz VI. In: Wissenswerkstatt [Weblog], [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Marc (2007): Projektskizze: Wissenschaftsformationen zwischen disziplin&#228;rem Autismus und transdisziplin&amp;#228&#8230; | Werkstattnotiz VI. In: Wissenswerkstatt [Weblog], [...]</p>
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		<title>Von: eraser</title>
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		<dc:creator>eraser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 02:24:23 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist alles sehr spannend, nicht mein Fachgebiet. Daher teilweise schwer zu verstehen, wodurch sich die Frage ergibt, ob &quot;wissenschaftlicher Autismus&quot; nicht eine phänomenal treffende Metapher ist, schließlich zeichnet sich Autismus vorrangig durch Kommunikationsbesonderheiten aus.
Ich bin übrigens auf diese Seite gestoßen, weil ich Autist bin und alles über Autismus lese. Ich finde den Begriff &quot;wissenschaftlicher Autismus&quot; schon ein wenig diskriminierend. Wer hat den geprägt?
LGE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist alles sehr spannend, nicht mein Fachgebiet. Daher teilweise schwer zu verstehen, wodurch sich die Frage ergibt, ob &#8220;wissenschaftlicher Autismus&#8221; nicht eine phänomenal treffende Metapher ist, schließlich zeichnet sich Autismus vorrangig durch Kommunikationsbesonderheiten aus.<br />
Ich bin übrigens auf diese Seite gestoßen, weil ich Autist bin und alles über Autismus lese. Ich finde den Begriff &#8220;wissenschaftlicher Autismus&#8221; schon ein wenig diskriminierend. Wer hat den geprägt?<br />
LGE</p>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/24/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/#comment-442</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 15:42:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Daniel,

@ 1.) Falls der Beitrag den Eindruck erweckt haben sollte ich bzw. das Forschungsfeld &quot;sozial-ökologische Forschung&quot; verfüge über einen ganz klar definierten Nachhaltigkeitsbegriff, so ist dies sicher nicht ganz zutreffend. Nach meinem Verständnis ist das Schlagwort &quot;Nachhaltigkeit&quot; innerhalb der wissenschafts-, technik- und umweltsoziologischen Diskussion aber durchaus mit bestimmten Konnotationen verknüpft - zwar nicht in jedem Fall zu 100% konkretisierbar, aber auch nicht völlig beliebig.

Ich zitiere mal einen kleinen Absatz aus dem BMBF-Programm:

&lt;blockquote&gt;Um eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung zu erreichen, bei der die gegenwärtige Generation nicht auf Kosten künftiger Generationen handelt, ist ein neuer Typ von Problemlösungen erforderlich. Es müssen Ziele miteinander in Einklang gebracht werden, die bislang vor allem in Konkurrenz zueinander gesehen wurden: der ökologisch tragfähige Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Sicherung von sozialer Gerechtigkeit, Lebensqualität und Sozialkapital, sowie der Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch im weltweiten Wettbewerb. Gerade die Wechselwirkungen und unbeabsichtigten Folgewirkungen von ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklungen sind dabei zu beachten.&lt;/blockquote&gt;

Hier sind m.E. die wesentlichsten Punkte fast schon genannt: nämlich, daß &lt;strong&gt;nachhaltiges Handeln&lt;/strong&gt; bedeutet, daß zum Zeitpunkt des Entscheidens die Folgewirkungen für zukünftige Generationen unter Berücksichtigung der sozialen und ökologischen Effekte bedacht werden. 

Sicher, das ist alles dehnbar, aber in meinem Kontext reicht das für den Anfang durchaus aus, also zu wissen, daß Handeln nach der Nachhaltigkeitsprämisse sich dadurch auszeichnet, daß es sich bewußt ist, a) daß keines der Felder Ökonomie, Wissenschaft, Politik das alleinige Primat haben darf, b) daß Handeln und das zugrundeliegende Wissen irrtumsbehaftet ist, c) daß es unter Berücksichtigung dessen darum geht, negative Effekte und Lasten zu Ungunsten späterer Generationen zu vermeiden.

Oder um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: die Bemühung eine nachhaltige Problemlösung zu finden, kennzeichnet sich dadurch, daß die Lösung nur dann nachhaltig und akzeptabel ist, wenn durch die Lösung nicht neue Probleme (in anderen Regionen, zu späteren Zeitpunkten) vorprogrammiert sind. Daß dies nicht immer möglich ist, da Entscheidungen immer von Nichtwissen begleitet sind, ist klar. Dennoch zählt das Eingeständnis und das bestmögliche Bemühen, Nebenfolgen zu minimieren.

@ 2.) Der Einwand des von dir zitierten Pflegewissenschaftlers ist durchaus berechtigt. Trans- und Interdisziplinarität kann niemals Selbstzweck sein. Solange das Profil einer Disziplin nicht hinreichend geschärft ist, kann sinnvollerweise kein Dialog, kein gegenseitiges Lernen stattfinden. Ich sehe das durchaus als notwendige Bedingung, daß Einzeldisziplinen ihre Methoden und ihre (intern erprobten) Lösungen erarbeitet haben, &lt;strong&gt;bevor&lt;/strong&gt; man sich für andere Disziplinen öffnet, um sich von deren variierenden Standpunkten anregen zu lassen. 

Standpunkte, Vorwissen, disziplinär erprobte und geprüfte Vorgehensweisen sind wichtig, auf dieser Basis kann dann Interdisziplinarität gewinnbringend sein.
In deinem Fall denke ich zwar, daß sicher die Pflegewissenschaft eine eben noch junge (Teil-)Disziplin ist, aber sich ohnehin doch als Querschnittswissenschaft her begreift. Definiert sich die Pflegewissenschaft nicht zentral von ihrem Gegenstand und ihre methodischen Ansätze legitimieren sich dann jeweils, insofern sie (erkenntnis-)Fortschritte liefern, egal ob man die Modelle nun der Soziologie, Psychologie, Medizin oder sonstwoher entleiht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel,</p>
<p>@ 1.) Falls der Beitrag den Eindruck erweckt haben sollte ich bzw. das Forschungsfeld &#8220;sozial-ökologische Forschung&#8221; verfüge über einen ganz klar definierten Nachhaltigkeitsbegriff, so ist dies sicher nicht ganz zutreffend. Nach meinem Verständnis ist das Schlagwort &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; innerhalb der wissenschafts-, technik- und umweltsoziologischen Diskussion aber durchaus mit bestimmten Konnotationen verknüpft &#8211; zwar nicht in jedem Fall zu 100% konkretisierbar, aber auch nicht völlig beliebig.</p>
<p>Ich zitiere mal einen kleinen Absatz aus dem BMBF-Programm:</p>
<blockquote><p>Um eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung zu erreichen, bei der die gegenwärtige Generation nicht auf Kosten künftiger Generationen handelt, ist ein neuer Typ von Problemlösungen erforderlich. Es müssen Ziele miteinander in Einklang gebracht werden, die bislang vor allem in Konkurrenz zueinander gesehen wurden: der ökologisch tragfähige Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Sicherung von sozialer Gerechtigkeit, Lebensqualität und Sozialkapital, sowie der Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch im weltweiten Wettbewerb. Gerade die Wechselwirkungen und unbeabsichtigten Folgewirkungen von ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklungen sind dabei zu beachten.</p></blockquote>
<p>Hier sind m.E. die wesentlichsten Punkte fast schon genannt: nämlich, daß <strong>nachhaltiges Handeln</strong> bedeutet, daß zum Zeitpunkt des Entscheidens die Folgewirkungen für zukünftige Generationen unter Berücksichtigung der sozialen und ökologischen Effekte bedacht werden. </p>
<p>Sicher, das ist alles dehnbar, aber in meinem Kontext reicht das für den Anfang durchaus aus, also zu wissen, daß Handeln nach der Nachhaltigkeitsprämisse sich dadurch auszeichnet, daß es sich bewußt ist, a) daß keines der Felder Ökonomie, Wissenschaft, Politik das alleinige Primat haben darf, b) daß Handeln und das zugrundeliegende Wissen irrtumsbehaftet ist, c) daß es unter Berücksichtigung dessen darum geht, negative Effekte und Lasten zu Ungunsten späterer Generationen zu vermeiden.</p>
<p>Oder um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: die Bemühung eine nachhaltige Problemlösung zu finden, kennzeichnet sich dadurch, daß die Lösung nur dann nachhaltig und akzeptabel ist, wenn durch die Lösung nicht neue Probleme (in anderen Regionen, zu späteren Zeitpunkten) vorprogrammiert sind. Daß dies nicht immer möglich ist, da Entscheidungen immer von Nichtwissen begleitet sind, ist klar. Dennoch zählt das Eingeständnis und das bestmögliche Bemühen, Nebenfolgen zu minimieren.</p>
<p>@ 2.) Der Einwand des von dir zitierten Pflegewissenschaftlers ist durchaus berechtigt. Trans- und Interdisziplinarität kann niemals Selbstzweck sein. Solange das Profil einer Disziplin nicht hinreichend geschärft ist, kann sinnvollerweise kein Dialog, kein gegenseitiges Lernen stattfinden. Ich sehe das durchaus als notwendige Bedingung, daß Einzeldisziplinen ihre Methoden und ihre (intern erprobten) Lösungen erarbeitet haben, <strong>bevor</strong> man sich für andere Disziplinen öffnet, um sich von deren variierenden Standpunkten anregen zu lassen. </p>
<p>Standpunkte, Vorwissen, disziplinär erprobte und geprüfte Vorgehensweisen sind wichtig, auf dieser Basis kann dann Interdisziplinarität gewinnbringend sein.<br />
In deinem Fall denke ich zwar, daß sicher die Pflegewissenschaft eine eben noch junge (Teil-)Disziplin ist, aber sich ohnehin doch als Querschnittswissenschaft her begreift. Definiert sich die Pflegewissenschaft nicht zentral von ihrem Gegenstand und ihre methodischen Ansätze legitimieren sich dann jeweils, insofern sie (erkenntnis-)Fortschritte liefern, egal ob man die Modelle nun der Soziologie, Psychologie, Medizin oder sonstwoher entleiht?</p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/24/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/#comment-439</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 08:45:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Marc,
zwei Anmerkungen, nachdem ich deinen Beitrag nun gelesen habe:
1.) Du hast offenbar eine konkrete Vorstellung von Nachhaltigkeit resp. dem Nachhaltigkeitspostulat. Ist der Begriff im sozio-ökonomischen Bereich so eindeutig definiert? Mein Kenntnisstand ist der, dass der Begriff generell, nicht nur - wie in meinem Fall relevant - in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften, eher eine Worthülse als ein richtiges &quot;Konzept&quot; oder ähnliches darstellt.
2.) Du schreibst vom wissenschaftlichen Autismus. Hier eine Aussage eines Pflegewissenschaftlers zur Vorstellung meiner Diss. Meine Fragestellung gehe ich ja auch eher interdisziplinär an, weil es meiner Meinung nach in der Pflegewissenschaft noch nicht ausreichend Theorie gibt. Seine Aussage:
&lt;blockquote&gt;Mir erscheint es allerdings so, dass ein grundsätzliches Problem besteht. Für Interdisziplinarität bedarf es der Disziplinarität. Und die Pflegewissenschaft hat m.E. noch kein ausreichend stabiles Gebäude hinsichtlich des Wissensgegenstandes und der disziplinspezifischen Forschungsmethoden / Methodologien.&lt;/blockquote&gt; Somit muss wiss. Autismus nicht immer negativ, sondern zu Beginn einer neuen Disziplin vll. sogar erst mal notwendig sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marc,<br />
zwei Anmerkungen, nachdem ich deinen Beitrag nun gelesen habe:<br />
1.) Du hast offenbar eine konkrete Vorstellung von Nachhaltigkeit resp. dem Nachhaltigkeitspostulat. Ist der Begriff im sozio-ökonomischen Bereich so eindeutig definiert? Mein Kenntnisstand ist der, dass der Begriff generell, nicht nur &#8211; wie in meinem Fall relevant &#8211; in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften, eher eine Worthülse als ein richtiges &#8220;Konzept&#8221; oder ähnliches darstellt.<br />
2.) Du schreibst vom wissenschaftlichen Autismus. Hier eine Aussage eines Pflegewissenschaftlers zur Vorstellung meiner Diss. Meine Fragestellung gehe ich ja auch eher interdisziplinär an, weil es meiner Meinung nach in der Pflegewissenschaft noch nicht ausreichend Theorie gibt. Seine Aussage:</p>
<blockquote><p>Mir erscheint es allerdings so, dass ein grundsätzliches Problem besteht. Für Interdisziplinarität bedarf es der Disziplinarität. Und die Pflegewissenschaft hat m.E. noch kein ausreichend stabiles Gebäude hinsichtlich des Wissensgegenstandes und der disziplinspezifischen Forschungsmethoden / Methodologien.</p></blockquote>
<p> Somit muss wiss. Autismus nicht immer negativ, sondern zu Beginn einer neuen Disziplin vll. sogar erst mal notwendig sein?</p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/24/projektskizze-wissenschaftsformationen-zwischen-disziplinaerem-autismus-und-transdisziplinaer-lernsensitiver-offenheit-auf-den-spuren-von-wissensproduktion-kommunikation-und-lernendem-dialog-wer/#comment-438</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 17:11:56 +0000</pubDate>
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		<description>War das jetzt ein &quot;nur so&quot; Beitrag oder beschäftigst du dich länger/intensiver mit Nachhaltigkeit? Bin leider auf dem Sprung, aber werde mir den Beitrag morgen noch mal in Ruhe durchlesen, könnte für mich ja durchaus interessant sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War das jetzt ein &#8220;nur so&#8221; Beitrag oder beschäftigst du dich länger/intensiver mit Nachhaltigkeit? Bin leider auf dem Sprung, aber werde mir den Beitrag morgen noch mal in Ruhe durchlesen, könnte für mich ja durchaus interessant sein.</p>
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