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	<title>Kommentare zu: Kasperltheater, oder: Wie sich die Firma Callactive für einen Kabarettpreis bewirbt &#124; Werkstattnotiz II</title>
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	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Aug 2010 12:49:38 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Nachgetreten - Stephan Mayerbacher, Callactive - Blog Kommunikation</title>
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		<dc:creator>Nachgetreten - Stephan Mayerbacher, Callactive - Blog Kommunikation</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 20:48:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kasperltheater, oder: Wie sich die Firma Callactive für einen Kabarettpreis bewirbt         Author: mrjealousy [...]</description>
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		<title>Von: Blog &#187; Blog Archive &#187; Manchmal versteh ich garnix</title>
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		<dc:creator>Blog &#187; Blog Archive &#187; Manchmal versteh ich garnix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 00:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kasperltheater, oder: Wie sich die Firma Callactive f&#252;r einen Kabarettpreis bewirbt &#124; Werkstatt...:[&#8230;] Gebahren nochmals pointiert zusammengefa&#223;t. Und an vielen Stellen [etwa hier, hier, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kasperltheater, oder: Wie sich die Firma Callactive f&#252;r einen Kabarettpreis bewirbt | Werkstatt&#8230;:[&#8230;] Gebahren nochmals pointiert zusammengefa&#223;t. Und an vielen Stellen [etwa hier, hier, [...]</p>
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		<title>Von: Blog-spezifisches Sammelsorium und Bitte um Hilfe</title>
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		<dc:creator>Blog-spezifisches Sammelsorium und Bitte um Hilfe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 08:11:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Dokumentation des Falles verweise ich wieder auf einige der zahlreichen Vorredner und insbesondere auf diese beiden Artikel hier, die verdeutlichen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Dokumentation des Falles verweise ich wieder auf einige der zahlreichen Vorredner und insbesondere auf diese beiden Artikel hier, die verdeutlichen, [...]</p>
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		<title>Von: Marc</title>
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		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 22:04:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas Kurbjuhn: 

Um eines klarzustellen: ich teile ihre offensichtliche Schadenfreude, daß hier Stefan Niggemeier stellvertretend für andere Blogger nun juristische Schwierigkeiten hat, nicht. 

Ich bin etwas irritiert darüber, daß Sie sich offenbar veranlaßt sehen, denselben Blogkommentar per Copy&amp;Paste in dutzenden Blogs einzustellen. Ich ahne aber, daß Sie sich in ihrer Meinung nur bestätigt fühlen würden, sollte ich ihren Beitrag löschen. Sie sehen also: mein Blog hält eine Diskussion (solange es sich um keine rechtsverletztenden oder diffamierenden Inhalte handelt) und auch Positionen, die meinem eigenen Standpunkt zuwiderlaufen, durchaus aus.

Allen Liebhabern einer pluralen und freiheitlichen Diskussionskultur empfehle ich freilich, sich ggf. selbst ein Bild von Herrn Kurbjuhns Anschauungen zu machen. Zumindest dieser Blog bzw. die Tatsache, daß sein Beitrag weiterhin lesbar ist, sollte Herrn Kurbjuhn allerdings zu denken geben, ob sein Vorurteil, daß (Zitat aus seiner Website) die Diskussionskultur &quot;zugunsten einer volksfernen und fremden Interessen dienenden politischen Korrektheit [aufgegeben]&quot; wurde, tatsächlich haltbar ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Kurbjuhn: </p>
<p>Um eines klarzustellen: ich teile ihre offensichtliche Schadenfreude, daß hier Stefan Niggemeier stellvertretend für andere Blogger nun juristische Schwierigkeiten hat, nicht. </p>
<p>Ich bin etwas irritiert darüber, daß Sie sich offenbar veranlaßt sehen, denselben Blogkommentar per Copy&#038;Paste in dutzenden Blogs einzustellen. Ich ahne aber, daß Sie sich in ihrer Meinung nur bestätigt fühlen würden, sollte ich ihren Beitrag löschen. Sie sehen also: mein Blog hält eine Diskussion (solange es sich um keine rechtsverletztenden oder diffamierenden Inhalte handelt) und auch Positionen, die meinem eigenen Standpunkt zuwiderlaufen, durchaus aus.</p>
<p>Allen Liebhabern einer pluralen und freiheitlichen Diskussionskultur empfehle ich freilich, sich ggf. selbst ein Bild von Herrn Kurbjuhns Anschauungen zu machen. Zumindest dieser Blog bzw. die Tatsache, daß sein Beitrag weiterhin lesbar ist, sollte Herrn Kurbjuhn allerdings zu denken geben, ob sein Vorurteil, daß (Zitat aus seiner Website) die Diskussionskultur &#8220;zugunsten einer volksfernen und fremden Interessen dienenden politischen Korrektheit [aufgegeben]&#8221; wurde, tatsächlich haltbar ist.</p>
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		<title>Von: Thomas Kurbjuhn</title>
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		<dc:creator>Thomas Kurbjuhn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 19:27:00 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Mitleid mit Stefan Niggemeier und den sonstigen Bloggern hält sich in Grenzen. Das deshalb, weil ich aus den Kreisen der Überwachungsgegner bislang immer nur Jubelbekundungen über Einschränkungen der Meinungsfreiheit gegen rechts gehört habe. Wer sich über gesetzliche Meinungseinschränkungen begeistert und nicht kapiert, daß auch die eigene ” gute” Meinung nur gedeihen kann in einem Klima der positiven Bewertung der Meinungsfreudigkeit , der bekommt für soviel Ignoranz nun vom Kapitalismus die Quittung. Eine Kultur der Meinungsfreudigkeit gab es in Deutschland noch nie(politisch Lied, garstig Lied), und Stefan Niggemeier ist mir noch nie als Befürworter der vollen Meinungsfreiheit aufgefallen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Mitleid mit Stefan Niggemeier und den sonstigen Bloggern hält sich in Grenzen. Das deshalb, weil ich aus den Kreisen der Überwachungsgegner bislang immer nur Jubelbekundungen über Einschränkungen der Meinungsfreiheit gegen rechts gehört habe. Wer sich über gesetzliche Meinungseinschränkungen begeistert und nicht kapiert, daß auch die eigene ” gute” Meinung nur gedeihen kann in einem Klima der positiven Bewertung der Meinungsfreudigkeit , der bekommt für soviel Ignoranz nun vom Kapitalismus die Quittung. Eine Kultur der Meinungsfreudigkeit gab es in Deutschland noch nie(politisch Lied, garstig Lied), und Stefan Niggemeier ist mir noch nie als Befürworter der vollen Meinungsfreiheit aufgefallen</p>
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		<title>Von: schläfer</title>
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		<dc:creator>schläfer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 16:36:54 +0000</pubDate>
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		<description>Der Ruf nach einem vernünftigen Medienrechtsanwalt ist mir auch schon in den Sinn gekommen. Auf mich wirkt das langsam wie ein juristischer Amoklauf von jemandem, der aufgrund gewonnener Prozesse und erfolgreicher Abmahnungen vor Kraft kaum laufen kann, sich für unbesiegbar hält und nun auf alles schießt, was sich bewegt. Das er sich dabei in seine eigenen, bisherigen Argumenten verheddert wird ihm hoffentlich zum Verhängnis!

(Disclaimer: Ich hoffe dieser Kommentar war ausreichend relativ, theoretisch und im Ungefähren, um nicht justiziabel zu sein. Ansonsten erbitte ich eine Löschung.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ruf nach einem vernünftigen Medienrechtsanwalt ist mir auch schon in den Sinn gekommen. Auf mich wirkt das langsam wie ein juristischer Amoklauf von jemandem, der aufgrund gewonnener Prozesse und erfolgreicher Abmahnungen vor Kraft kaum laufen kann, sich für unbesiegbar hält und nun auf alles schießt, was sich bewegt. Das er sich dabei in seine eigenen, bisherigen Argumenten verheddert wird ihm hoffentlich zum Verhängnis!</p>
<p>(Disclaimer: Ich hoffe dieser Kommentar war ausreichend relativ, theoretisch und im Ungefähren, um nicht justiziabel zu sein. Ansonsten erbitte ich eine Löschung.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/16/kasperltheater-oder-wie-sich-die-firma-callactive-fuer-einen-kabarettpreis-bewirbt-werkstattnotiz-ii/comment-page-1/#comment-409</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 13:02:43 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt. Mea culpa. Ich habe in der Eile zwei verschiedene Fälle zusammengeworfen. Die Verwendung des &quot;unschönen Synonyms&quot; geht natürlich auf Marc Doehler zurück [Details &lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/call-tv-mimeusen-gewinnen-vor-gericht/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;]. Und dieser mußte sich vor 3 Wochen auch in Hamburg geschlagen geben.

Bei Stefan, Danke für den schnellen Hinweis und nochmals die Bitte um Entschuldigung, ging es vor gut 2 Wochen ebenfalls um strittige Kommentare in seinem Blog. Er hatte in dieser Sache eine Einstweilige Verfügung erhalten, zunächst Widerspruch eingelegt, diesen dann aber doch wieder bei der mündlichen Verhandlung vor dem LG Hamburg zurückgezogen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt. Mea culpa. Ich habe in der Eile zwei verschiedene Fälle zusammengeworfen. Die Verwendung des &#8220;unschönen Synonyms&#8221; geht natürlich auf Marc Doehler zurück [Details <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/call-tv-mimeusen-gewinnen-vor-gericht/">hier</a>]. Und dieser mußte sich vor 3 Wochen auch in Hamburg geschlagen geben.</p>
<p>Bei Stefan, Danke für den schnellen Hinweis und nochmals die Bitte um Entschuldigung, ging es vor gut 2 Wochen ebenfalls um strittige Kommentare in seinem Blog. Er hatte in dieser Sache eine Einstweilige Verfügung erhalten, zunächst Widerspruch eingelegt, diesen dann aber doch wieder bei der mündlichen Verhandlung vor dem LG Hamburg zurückgezogen.</p>
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		<title>Von: stefan niggemeier</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/16/kasperltheater-oder-wie-sich-die-firma-callactive-fuer-einen-kabarettpreis-bewirbt-werkstattnotiz-ii/comment-page-1/#comment-408</link>
		<dc:creator>stefan niggemeier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 12:51:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe die Moderatorinnen nicht mit einem &quot;unschönen Synonym&quot; bezeichnet und habe auch keine Niederlage vor dem Landgericht Hamburg hinnehmen müssen, weil ich Moderatorinnen mit einem &quot;unschönen Synonym&quot; bezeichnet hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Moderatorinnen nicht mit einem &#8220;unschönen Synonym&#8221; bezeichnet und habe auch keine Niederlage vor dem Landgericht Hamburg hinnehmen müssen, weil ich Moderatorinnen mit einem &#8220;unschönen Synonym&#8221; bezeichnet hätte.</p>
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