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	<title>Kommentare zu: Insuffizienzen der Wissenschaft » Wenn medizinische Metastudien unscharfes Wissen produzieren - Agnotologie II</title>
	<atom:link href="http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/</link>
	<description>Beobachtungen der Gesellschaft. Blog zu Wissenschaft, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 03:45:42 +0000</pubDate>
	
		<item>
		<title>Von: Monika Armand</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-1433</link>
		<dc:creator>Monika Armand</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 07:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Marc, &#252;ber einen Querverweis Deines aktuellen Beitrages bin ich hier gelandet. Deine Beitr&#228;ge sind doch immer wieder hochspannend und lehrreich! Danke, da ist das Lesen alleine schon ein Genu&#223; und eine Aktivierung der eigenen grauen und wei&#223;en Zellen dazu ;-)) LG Monika</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marc, &#252;ber einen Querverweis Deines aktuellen Beitrages bin ich hier gelandet. Deine Beitr&#228;ge sind doch immer wieder hochspannend und lehrreich! Danke, da ist das Lesen alleine schon ein Genu&#223; und eine Aktivierung der eigenen grauen und wei&#223;en Zellen dazu ;-)) LG Monika</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-839</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 17:37:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Marc, #6, die letzten drei Abs&#228;tze: Ich stimme Dir v&#246;llig zu bzw., ja, ich wei&#223;, was Du meinst. Lass mich noch anmerken, dass deshalb auch in den Sozialwissenschaften Replikationen eine st&#228;rkere Beachtung finden sollten und nicht als unoriginell, langweilig, "gab's schon mal", abqualifiziert werden sollten. 
Wobei mir zum vorletzten Absatz noch einf&#228;llt: G&#228;be es mehrere Experimente (N&#62;20) und w&#252;rden sich die Kontingenzen zuf&#228;llig verteilen, dann g&#228;be es auch keine/weniger Probleme, die Studienbefunde in ihrer Gesamtheit beurteilen zu k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc, #6, die letzten drei Abs&#228;tze: Ich stimme Dir v&#246;llig zu bzw., ja, ich wei&#223;, was Du meinst. Lass mich noch anmerken, dass deshalb auch in den Sozialwissenschaften Replikationen eine st&#228;rkere Beachtung finden sollten und nicht als unoriginell, langweilig, &#8220;gab&#8217;s schon mal&#8221;, abqualifiziert werden sollten.<br />
Wobei mir zum vorletzten Absatz noch einf&#228;llt: G&#228;be es mehrere Experimente (N&gt;20) und w&#252;rden sich die Kontingenzen zuf&#228;llig verteilen, dann g&#228;be es auch keine/weniger Probleme, die Studienbefunde in ihrer Gesamtheit beurteilen zu k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-837</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 16:14:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernd:

Danke f&#252;r dein nochmaliges Feedback und die weiteren Hinweise. 

Und der von Dir genannte Ian Hacking w&#228;re eben einer derjenigen, die die von mir erw&#228;hnte "Fabrikation von Erkenntnis" thematisiert haben. F&#252;r mich immer noch zentraler sind in dieser Richtung u.a. Karin Knorr-Cetina, Helga Nowotny, Hans-J&#246;rg Rheinberger oder die fr&#252;hen Laborstudien von Bruno Latour. 

Und Danke f&#252;r den Hinweis und Link auf die "funnelplots". 

Ansonsten denke ich, da&#223; wir so weit nicht auseinander liegen. Und Deinen Standpunkt, 
&lt;blockquote&gt;dass vern&#252;nftig durchgef&#252;hrte quantitative Forschungsreviews in der Lage sind, heterogene/verzerrte Befundlagen identifizieren und angemessen beschreiben zu k&#246;nnen -- ab und an k&#246;nnen sie auch der Varianzaufkl&#228;rung dienen.&lt;/blockquote&gt;
w&#252;rde ich nie in Abrede stellen.

In einem Punkt habe ich mich aber offenbar dennoch wieder leicht mi&#223;verst&#228;ndlich ausgedr&#252;ckt. In deinem 2. Absatz nimmst Du bezug auf meine Aussage:
&lt;blockquote&gt;dass die "in vielen naturwissenschaftlichen Disziplinen oftmals erstaunlich schnell vergessen wird, da&#223; die jeweiligen empirischen Daten von bestimmten (zuf&#228;lligen) Randbedingungen" abh&#228;ngig sind und auch anders h&#228;tten verlaufen k&#246;nnen.&lt;/blockquote&gt;

Und Du erwiderst vollkommen zu recht, da&#223; (vereinfacht gesagt) zuf&#228;llige Ausrei&#223;er in der Statistik niemals ein Problem darstellen. Keine Frage und keine Diskussion. Man kann sogar (ich habe das bereits an anderer Stelle versucht; andere Autoren argumentieren ganz &#228;hnlich) die Statistik, v.a. wenn man sie in ihrer historischen Genese betrachtet, in ihrem Kern als den Versuch beschreiben, den Zufall zu eliminieren. Dazu aber ein anderes Mal mehr. 

Meine Formulierung der "zuf&#228;lligen Randbedingungen" zielte aber nicht auf experimentelle Parameter, die ggf. variieren und sich insofern in den Daten niederschlagen. (Denn diese k&#246;nnen selbstredend meist &#252;ber statistische Verfahren identifiziert und/oder weggerechnet werden.) Es ging mir aber weniger um die Zuf&#228;lligkeiten, die mit der konkreten Durchf&#252;hrung im Rahmen eines experimentellen Forschungsdesign zusammenh&#228;ngen, sondern um die Zuf&#228;lle, die erst zur Wahl eines Forschungsdesigns f&#252;hren.

Ich wollte nur darauf hinweisen, da&#223; bereits die Entscheidung, was man auf welche Weise (empirisch) mi&#223;t, von zuf&#228;lligen Bedingungen abh&#228;ngt, die ihrerseits nicht kontrollierbar und im strengen Sinne kontingent sind. D.h. konkreter: bspw. die Verf&#252;gbarkeit von bzw. der Zugang zu bestimmten Me&#223;apparaturen bestimmt eben dar&#252;ber, &lt;em&gt;wie&lt;/em&gt; ein Experiment schlie&#223;lich aussieht. Hier spielen disziplin&#228;re Gepflogenheiten (die eben selbst kontingent sind!) und forschungsinterne Faktoren (Ausstattung mit Ressourcen) eine Rolle, die in der Summe dazu f&#252;hren, da&#223; hier also zuf&#228;llige Begleitumst&#228;nde mit reinspielen, die niemals durch statistische Methoden wieder ausgeglichen werden k&#246;nnen... 

Ich hoffe, ich habe meine Sichtweise ein wenig verst&#228;ndlicher machen k&#246;nnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernd:</p>
<p>Danke f&#252;r dein nochmaliges Feedback und die weiteren Hinweise. </p>
<p>Und der von Dir genannte Ian Hacking w&#228;re eben einer derjenigen, die die von mir erw&#228;hnte &#8220;Fabrikation von Erkenntnis&#8221; thematisiert haben. F&#252;r mich immer noch zentraler sind in dieser Richtung u.a. Karin Knorr-Cetina, Helga Nowotny, Hans-J&#246;rg Rheinberger oder die fr&#252;hen Laborstudien von Bruno Latour. </p>
<p>Und Danke f&#252;r den Hinweis und Link auf die &#8220;funnelplots&#8221;. </p>
<p>Ansonsten denke ich, da&#223; wir so weit nicht auseinander liegen. Und Deinen Standpunkt, </p>
<blockquote><p>dass vern&#252;nftig durchgef&#252;hrte quantitative Forschungsreviews in der Lage sind, heterogene/verzerrte Befundlagen identifizieren und angemessen beschreiben zu k&#246;nnen &#8212; ab und an k&#246;nnen sie auch der Varianzaufkl&#228;rung dienen.</p></blockquote>
<p>w&#252;rde ich nie in Abrede stellen.</p>
<p>In einem Punkt habe ich mich aber offenbar dennoch wieder leicht mi&#223;verst&#228;ndlich ausgedr&#252;ckt. In deinem 2. Absatz nimmst Du bezug auf meine Aussage:</p>
<blockquote><p>dass die &#8220;in vielen naturwissenschaftlichen Disziplinen oftmals erstaunlich schnell vergessen wird, da&#223; die jeweiligen empirischen Daten von bestimmten (zuf&#228;lligen) Randbedingungen&#8221; abh&#228;ngig sind und auch anders h&#228;tten verlaufen k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p>Und Du erwiderst vollkommen zu recht, da&#223; (vereinfacht gesagt) zuf&#228;llige Ausrei&#223;er in der Statistik niemals ein Problem darstellen. Keine Frage und keine Diskussion. Man kann sogar (ich habe das bereits an anderer Stelle versucht; andere Autoren argumentieren ganz &#228;hnlich) die Statistik, v.a. wenn man sie in ihrer historischen Genese betrachtet, in ihrem Kern als den Versuch beschreiben, den Zufall zu eliminieren. Dazu aber ein anderes Mal mehr. </p>
<p>Meine Formulierung der &#8220;zuf&#228;lligen Randbedingungen&#8221; zielte aber nicht auf experimentelle Parameter, die ggf. variieren und sich insofern in den Daten niederschlagen. (Denn diese k&#246;nnen selbstredend meist &#252;ber statistische Verfahren identifiziert und/oder weggerechnet werden.) Es ging mir aber weniger um die Zuf&#228;lligkeiten, die mit der konkreten Durchf&#252;hrung im Rahmen eines experimentellen Forschungsdesign zusammenh&#228;ngen, sondern um die Zuf&#228;lle, die erst zur Wahl eines Forschungsdesigns f&#252;hren.</p>
<p>Ich wollte nur darauf hinweisen, da&#223; bereits die Entscheidung, was man auf welche Weise (empirisch) mi&#223;t, von zuf&#228;lligen Bedingungen abh&#228;ngt, die ihrerseits nicht kontrollierbar und im strengen Sinne kontingent sind. D.h. konkreter: bspw. die Verf&#252;gbarkeit von bzw. der Zugang zu bestimmten Me&#223;apparaturen bestimmt eben dar&#252;ber, <em>wie</em> ein Experiment schlie&#223;lich aussieht. Hier spielen disziplin&#228;re Gepflogenheiten (die eben selbst kontingent sind!) und forschungsinterne Faktoren (Ausstattung mit Ressourcen) eine Rolle, die in der Summe dazu f&#252;hren, da&#223; hier also zuf&#228;llige Begleitumst&#228;nde mit reinspielen, die niemals durch statistische Methoden wieder ausgeglichen werden k&#246;nnen&#8230; </p>
<p>Ich hoffe, ich habe meine Sichtweise ein wenig verst&#228;ndlicher machen k&#246;nnen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-828</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 05:41:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Marc, #4, Abs. 3: Da stimme ich Dir v&#246;llig zu (siehe etwa &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ian_Hacking"&gt;Ian Hacking&lt;/a&gt;).

@Marc, #4, Abs. 4: Du schreibt, dass die "in vielen naturwissenschaftlichen Disziplinen oftmals erstaunlich schnell vergessen wird, da&#223; die jeweiligen empirischen Daten von bestimmten (zuf&#228;lligen) Randbedingungen" abh&#228;ngig sind und auch anders h&#228;tten verlaufen k&#246;nnen. Der (schlechte) Witz ist ja nun gerade, dass es eben keine zuf&#228;lligen Bedingungen sind. Zufall war noch nie ein Problem in der Statistik. Ist es nicht au&#223;erdem inzwischen Standard, Experimente zu replizieren, um die Ergebnisse eben von den bestimmten Randbedingungen abstrahieren zu k&#246;nnen? 

@Marc, #2, Abs. 5: Mit geht es darum klarzustellen, dass vern&#252;nftig durchgef&#252;hrte quantitative Forschungsreviews in der Lage sind, heterogene/verzerrte Befundlagen identifizieren und angemessen beschreiben zu k&#246;nnen[1] -- ab und an k&#246;nnen sie auch der Varianzaufkl&#228;rung dienen. Du hast aber nat&#252;rlich recht, wenn Du sagst, dass unter bestimmten Bedingungen (n&#228;mlich schlecht durchgef&#252;hrte Reviews) es "erst recht zu Verunsicherung oder gar zu weniger belastbarem Wissen kommen" kann. Das ist aber ein allgemeines Verdikt, dass auf jede Art von empirische (Sozial)Forschung zutrifft.
 
[1] Eine M&#246;glichkeit sind &lt;a href="http://www.metaanalyse.de/tmp/funnel-plot.png"&gt;funnelplots&lt;/a&gt; (Abb. wird irgendwann wieder entfernt.). Ich zitiere mich selbst: In einem Koordinatensystem werden zun&#228;chst die Effektgr&#246;&#223;en der einzelnen Studien in Abh&#228;ngigkeit von ihrer Studiengr&#246;&#223;e (oder Standardfehlern) abgetragen. Die zugrunde liegende Idee dabei ist, dass die Effektma&#223;e mit zunehmender Studiengr&#246;&#223;e beziehungsweise abnehmendem Standardfehler weniger stark streuen. Im Idealfall liegt keine Verzerrung vor und der Graph nimmt die Form eines Trichters (engl. "funnel", vgl. Abbildung 5.1) an. Liegt ein publication bias vor, dann enth&#228;lt das Diagramm ein Loch", meistens im Bereich kleinerer Fallzahlen und schwacher Effektst&#228;rken, das hei&#223;t abnehmender statistischer Signifikanz siehe schraffierte Fl&#228;che)."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc, #4, Abs. 3: Da stimme ich Dir v&#246;llig zu (siehe etwa <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ian_Hacking">Ian Hacking</a>).</p>
<p>@Marc, #4, Abs. 4: Du schreibt, dass die &#8220;in vielen naturwissenschaftlichen Disziplinen oftmals erstaunlich schnell vergessen wird, da&#223; die jeweiligen empirischen Daten von bestimmten (zuf&#228;lligen) Randbedingungen&#8221; abh&#228;ngig sind und auch anders h&#228;tten verlaufen k&#246;nnen. Der (schlechte) Witz ist ja nun gerade, dass es eben keine zuf&#228;lligen Bedingungen sind. Zufall war noch nie ein Problem in der Statistik. Ist es nicht au&#223;erdem inzwischen Standard, Experimente zu replizieren, um die Ergebnisse eben von den bestimmten Randbedingungen abstrahieren zu k&#246;nnen? </p>
<p>@Marc, #2, Abs. 5: Mit geht es darum klarzustellen, dass vern&#252;nftig durchgef&#252;hrte quantitative Forschungsreviews in der Lage sind, heterogene/verzerrte Befundlagen identifizieren und angemessen beschreiben zu k&#246;nnen[1] &#8212; ab und an k&#246;nnen sie auch der Varianzaufkl&#228;rung dienen. Du hast aber nat&#252;rlich recht, wenn Du sagst, dass unter bestimmten Bedingungen (n&#228;mlich schlecht durchgef&#252;hrte Reviews) es &#8220;erst recht zu Verunsicherung oder gar zu weniger belastbarem Wissen kommen&#8221; kann. Das ist aber ein allgemeines Verdikt, dass auf jede Art von empirische (Sozial)Forschung zutrifft.</p>
<p>[1] Eine M&#246;glichkeit sind <a href="http://www.metaanalyse.de/tmp/funnel-plot.png">funnelplots</a> (Abb. wird irgendwann wieder entfernt.). Ich zitiere mich selbst: In einem Koordinatensystem werden zun&#228;chst die Effektgr&#246;&#223;en der einzelnen Studien in Abh&#228;ngigkeit von ihrer Studiengr&#246;&#223;e (oder Standardfehlern) abgetragen. Die zugrunde liegende Idee dabei ist, dass die Effektma&#223;e mit zunehmender Studiengr&#246;&#223;e beziehungsweise abnehmendem Standardfehler weniger stark streuen. Im Idealfall liegt keine Verzerrung vor und der Graph nimmt die Form eines Trichters (engl. &#8220;funnel&#8221;, vgl. Abbildung 5.1) an. Liegt ein publication bias vor, dann enth&#228;lt das Diagramm ein Loch&#8221;, meistens im Bereich kleinerer Fallzahlen und schwacher Effektst&#228;rken, das hei&#223;t abnehmender statistischer Signifikanz siehe schraffierte Fl&#228;che).&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-814</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 13:30:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernd:

Ich denke, da&#223; es noch genug Gelegenheit zur ausf&#252;hrlicheren Auseinandersetzung und Argumentation gibt. Und ich gestehe, da&#223; ich mich im letzten Absatz meines Kommentars mi&#223;verst&#228;ndlich ausgedr&#252;ckt habe bzw. einen etwas anderes zum Ausdruck bringen wollte.

Denn ich kann und will gar nicht bestreiten, da&#223; der Umgang mit Meta-Studien in der Medizin versierter ist. Da bist ohnehin Du der Fachmann und meine Kenntnisse beschr&#228;nken sich auf eher kursorische Beobachtungen. Es ist nat&#252;rlich auch so, da&#223; eben Metastudien (und ich hoffe nicht, ich lehne mich hier zu weit aus dem Fenster) nat&#252;rlich im Feld der medizinischen Forschung deutlich weiter verbreitet sind, als bspw. in den Sozialwissenschaften. 

Was ich sagen wollte (und aufgrund meiner eigenen Schwerpunktsetzung sagen kann): die Sozialwissenschaften, (im speziellen die Wissen(schaft)ssoziologie) haben in den letzten 30 Jahren aufzeigen k&#246;nnen, da&#223; die Wahl der Untersuchungsmethodik die Untersuchungsergebnisse (mit)beeinflu&#223;t. Ja, ich wei&#223;, das ist beinahe trivial. Aber wenn man in den Forschungsalltag der 'harten' Naturwissenschaften blickt (ich kenne hier v.a. die Chemie), dann stellt man fest, da&#223; (Me&#223;-)Ergebnisse sehr unkritisch als eben empirischer und damit unzweifelhafter Beleg (f&#252;r was auch immer) &lt;em&gt;'gelesen'&lt;/em&gt; werden. Und das wohlwissend, da&#223; eben das experimentelle Forschungsdesign das Produkt von (in Grenzen: beliebigen) Entscheidungen war. 

In diesem Zshg. wollte ich andeuten, da&#223; eben in vielen naturwissenschaftlichen Disziplinen oftmals erstaunlich schnell vergessen wird, da&#223; die jeweiligen empirischen Daten von bestimmten (zuf&#228;lligen) Randbedingungen abh&#228;ngen und eben auch anders h&#228;tten ausfallen k&#246;nnen. 

Zu deinem zweiten Hinweis: Ja klar, das "Cochrane-Zentrum" (Stichwort: evidenzbasierte Medizin) kenne ich nat&#252;rlich. Allerdings darf die Tatsache, da&#223; hier seit einigen Jahren gute Arbeit geleistet wird, nicht dar&#252;ber hinwegt&#228;uschen, da&#223; viele medizinische Einzelstudien (selbst wenn Sie unter den Standards 'randomisiert'   'doppelblind' ablaufen) gro&#223;e Schw&#228;chen aufweisen. Zudem mu&#223; man eben feststellen, da&#223; das Freiburger "Cochrane-Zentrum" nicht &#252;berall wohlgelitten ist und bspw. Gerd Antes (dessen Leiter) in nicht wenigen medizinischen Kreisen als Spielverderber bzw. Nestbeschmutzer gilt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernd:</p>
<p>Ich denke, da&#223; es noch genug Gelegenheit zur ausf&#252;hrlicheren Auseinandersetzung und Argumentation gibt. Und ich gestehe, da&#223; ich mich im letzten Absatz meines Kommentars mi&#223;verst&#228;ndlich ausgedr&#252;ckt habe bzw. einen etwas anderes zum Ausdruck bringen wollte.</p>
<p>Denn ich kann und will gar nicht bestreiten, da&#223; der Umgang mit Meta-Studien in der Medizin versierter ist. Da bist ohnehin Du der Fachmann und meine Kenntnisse beschr&#228;nken sich auf eher kursorische Beobachtungen. Es ist nat&#252;rlich auch so, da&#223; eben Metastudien (und ich hoffe nicht, ich lehne mich hier zu weit aus dem Fenster) nat&#252;rlich im Feld der medizinischen Forschung deutlich weiter verbreitet sind, als bspw. in den Sozialwissenschaften. </p>
<p>Was ich sagen wollte (und aufgrund meiner eigenen Schwerpunktsetzung sagen kann): die Sozialwissenschaften, (im speziellen die Wissen(schaft)ssoziologie) haben in den letzten 30 Jahren aufzeigen k&#246;nnen, da&#223; die Wahl der Untersuchungsmethodik die Untersuchungsergebnisse (mit)beeinflu&#223;t. Ja, ich wei&#223;, das ist beinahe trivial. Aber wenn man in den Forschungsalltag der &#8216;harten&#8217; Naturwissenschaften blickt (ich kenne hier v.a. die Chemie), dann stellt man fest, da&#223; (Me&#223;-)Ergebnisse sehr unkritisch als eben empirischer und damit unzweifelhafter Beleg (f&#252;r was auch immer) <em>&#8216;gelesen&#8217;</em> werden. Und das wohlwissend, da&#223; eben das experimentelle Forschungsdesign das Produkt von (in Grenzen: beliebigen) Entscheidungen war. </p>
<p>In diesem Zshg. wollte ich andeuten, da&#223; eben in vielen naturwissenschaftlichen Disziplinen oftmals erstaunlich schnell vergessen wird, da&#223; die jeweiligen empirischen Daten von bestimmten (zuf&#228;lligen) Randbedingungen abh&#228;ngen und eben auch anders h&#228;tten ausfallen k&#246;nnen. </p>
<p>Zu deinem zweiten Hinweis: Ja klar, das &#8220;Cochrane-Zentrum&#8221; (Stichwort: evidenzbasierte Medizin) kenne ich nat&#252;rlich. Allerdings darf die Tatsache, da&#223; hier seit einigen Jahren gute Arbeit geleistet wird, nicht dar&#252;ber hinwegt&#228;uschen, da&#223; viele medizinische Einzelstudien (selbst wenn Sie unter den Standards &#8216;randomisiert&#8217;   &#8216;doppelblind&#8217; ablaufen) gro&#223;e Schw&#228;chen aufweisen. Zudem mu&#223; man eben feststellen, da&#223; das Freiburger &#8220;Cochrane-Zentrum&#8221; nicht &#252;berall wohlgelitten ist und bspw. Gerd Antes (dessen Leiter) in nicht wenigen medizinischen Kreisen als Spielverderber bzw. Nestbeschmutzer gilt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-813</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 11:33:41 +0000</pubDate>
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		<description>Bedauerlich, ich k&#246;nnte noch einiges dazu sagen, den ich teile nicht alles, was Du schreibst, habe aber keine Zeit. 

Im Hinblick auf Deine letzte Einsch&#228;tzung m&#246;chte ich aber anmerken, dass Du damit vermutlich falsch liegst. Was systematische Reviews (und Meta-Analysen) angeht, liegen die Sozialwissenschaften (mit Ausnahme von Psychologie und Erziehungswissenschaften) weit hinter der medizinischen Methodenforschung zur&#252;ck. Es sei nur auf solche Einrichtungen wie etwa die &lt;a href="http://www.cochrane.de/de/index.htm"&gt;cochrane collaboration&lt;/a&gt; verwiesen, die sich der systematischen Sammlung solcher &#220;bersichtsarbeiten widmet. F&#252;r den Bereich social policy gibt es immerhin die &lt;a href="http://www.campbellcollaboration.org/"&gt;campbell collaboration&lt;/a&gt;.

(Zu meinem Hintergrund: Der Arbeitstitel meiner Diss lautet "Meta-Analysen als Verfahren der quantitativen Forschungssynthese in der Soziologie. Dargestellt anhand eines Fallbeispiels zum Zusammenhang von Schulschw&#228;nzen und Migrationshintergrund". Das erkl&#228;rt vielleicht meine Motivation :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bedauerlich, ich k&#246;nnte noch einiges dazu sagen, den ich teile nicht alles, was Du schreibst, habe aber keine Zeit. </p>
<p>Im Hinblick auf Deine letzte Einsch&#228;tzung m&#246;chte ich aber anmerken, dass Du damit vermutlich falsch liegst. Was systematische Reviews (und Meta-Analysen) angeht, liegen die Sozialwissenschaften (mit Ausnahme von Psychologie und Erziehungswissenschaften) weit hinter der medizinischen Methodenforschung zur&#252;ck. Es sei nur auf solche Einrichtungen wie etwa die <a href="http://www.cochrane.de/de/index.htm">cochrane collaboration</a> verwiesen, die sich der systematischen Sammlung solcher &#220;bersichtsarbeiten widmet. F&#252;r den Bereich social policy gibt es immerhin die <a href="http://www.campbellcollaboration.org/">campbell collaboration</a>.</p>
<p>(Zu meinem Hintergrund: Der Arbeitstitel meiner Diss lautet &#8220;Meta-Analysen als Verfahren der quantitativen Forschungssynthese in der Soziologie. Dargestellt anhand eines Fallbeispiels zum Zusammenhang von Schulschw&#228;nzen und Migrationshintergrund&#8221;. Das erkl&#228;rt vielleicht meine Motivation :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-811</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 09:42:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-811</guid>
		<description>@Bernd [Quanti&#124;Soz&#124;Blog]:

Danke f&#252;r den manuellen Hinweis auf Deine Anmerkungen!

Auf die Schnelle: Du warnst in Deinem lesenswerten Artikel davor, s&#228;mtliche Meta-Studien (oder eben, wie Du vorschl&#228;gst "systematic reviews") als Instrument der Erzeugung von Nicht-Wissen zu verstehen. Da stimme ich Dir vollkommen zu. So m&#246;chte ich auch keinesfalls verstanden sein!

Ich halte Meta-Studien aus genau dem Grund, den Du in einem der letzten Abs&#228;tze erw&#228;hnst f&#252;r unverzichtbar: Du erinnerst daran,
&lt;blockquote&gt;dass niemals zwei empirische Studien komplett identisch sein werden („no two ’studies‘ are the same“).&lt;/blockquote&gt; 
Und genau deshalb sind Meta-Studien wichtig. Aber wie ich oben an dem Echinacea-Beispiel illustrieren wollte, &lt;em&gt;k&#246;nnte&lt;/em&gt; (Konjunktiv!) es unter bestimmten Bedingungen dadurch dennoch erst recht zu Verunsicherung oder gar zu weniger belastbarem Wissen kommen, als zuvor. Wenn n&#228;mlich die genannten Effekte (aus welchen Gr&#252;nden und Motiven auch immer) zum tragen kommen.

Die beiden wichtigsten Faktoren: 1. "publication bias", 2. die verglichenen Studien weisen per se &lt;em&gt; Unvergleichbarkeiten&lt;/em&gt; auf, d.h. anderes Studiendesign, zu stark variierende Methodologie etc. Im Ergebnis vergleicht man "&#196;pfel mit Birnen". 

Das sind zwei getrennte Effekte, ich denke nicht, da&#223; ich sie (wie du vermutest) vermische. 

Deine Hinweise darauf, da&#223; es nat&#252;rlich auch Bem&#252;hungen gibt, genau diese Verzerrungseffekte zu beschreiben und methodisch zu kontrollieren sind interessant. 

Ich m&#246;chte aber abschlie&#223;end noch einwenden, da&#223; es in meinem Artikel eben nicht zuf&#228;llig um eine medizinische Thematik ging. Ich behaupte, da&#223; in diesem Kontext die Sozialwissenschaften methodisch sensibler und reflektierter sind. Gerade medizinische Meta-Studien sollten deswegen nach meinem Daf&#252;rhalten (genauso wie jede Einzelstudie) immer gewissenhaft und kritisch gepr&#252;ft werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernd [Quanti|Soz|Blog]:</p>
<p>Danke f&#252;r den manuellen Hinweis auf Deine Anmerkungen!</p>
<p>Auf die Schnelle: Du warnst in Deinem lesenswerten Artikel davor, s&#228;mtliche Meta-Studien (oder eben, wie Du vorschl&#228;gst &#8220;systematic reviews&#8221;) als Instrument der Erzeugung von Nicht-Wissen zu verstehen. Da stimme ich Dir vollkommen zu. So m&#246;chte ich auch keinesfalls verstanden sein!</p>
<p>Ich halte Meta-Studien aus genau dem Grund, den Du in einem der letzten Abs&#228;tze erw&#228;hnst f&#252;r unverzichtbar: Du erinnerst daran,</p>
<blockquote><p>dass niemals zwei empirische Studien komplett identisch sein werden („no two ’studies‘ are the same“).</p></blockquote>
<p>Und genau deshalb sind Meta-Studien wichtig. Aber wie ich oben an dem Echinacea-Beispiel illustrieren wollte, <em>k&#246;nnte</em> (Konjunktiv!) es unter bestimmten Bedingungen dadurch dennoch erst recht zu Verunsicherung oder gar zu weniger belastbarem Wissen kommen, als zuvor. Wenn n&#228;mlich die genannten Effekte (aus welchen Gr&#252;nden und Motiven auch immer) zum tragen kommen.</p>
<p>Die beiden wichtigsten Faktoren: 1. &#8220;publication bias&#8221;, 2. die verglichenen Studien weisen per se <em> Unvergleichbarkeiten</em> auf, d.h. anderes Studiendesign, zu stark variierende Methodologie etc. Im Ergebnis vergleicht man &#8220;&#196;pfel mit Birnen&#8221;. </p>
<p>Das sind zwei getrennte Effekte, ich denke nicht, da&#223; ich sie (wie du vermutest) vermische. </p>
<p>Deine Hinweise darauf, da&#223; es nat&#252;rlich auch Bem&#252;hungen gibt, genau diese Verzerrungseffekte zu beschreiben und methodisch zu kontrollieren sind interessant. </p>
<p>Ich m&#246;chte aber abschlie&#223;end noch einwenden, da&#223; es in meinem Artikel eben nicht zuf&#228;llig um eine medizinische Thematik ging. Ich behaupte, da&#223; in diesem Kontext die Sozialwissenschaften methodisch sensibler und reflektierter sind. Gerade medizinische Meta-Studien sollten deswegen nach meinem Daf&#252;rhalten (genauso wie jede Einzelstudie) immer gewissenhaft und kritisch gepr&#252;ft werden&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-809</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 04:13:46 +0000</pubDate>
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		<description>Trackback scheint nicht zu funktionieren oder wird nicht angenommen, daher an dieser Stelle der Hinweis, dass es einen &lt;a href="http://www.quantisozblog.de/2007/10/29/publication-bias-in-forschungsreviews/"&gt;Kommentar&lt;/a&gt; zu den "Insuffizienzen der Wissenschaft" gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trackback scheint nicht zu funktionieren oder wird nicht angenommen, daher an dieser Stelle der Hinweis, dass es einen <a href="http://www.quantisozblog.de/2007/10/29/publication-bias-in-forschungsreviews/">Kommentar</a> zu den &#8220;Insuffizienzen der Wissenschaft&#8221; gibt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Intelligentes Leben &#187; Blog Archive &#187; Hatschi - Gesundheit!</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-445</link>
		<dc:creator>Intelligentes Leben &#187; Blog Archive &#187; Hatschi - Gesundheit!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 10:41:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Moden und zur Forschung &#252;ber nat&#252;rliche Wirkstoff findet man in einem ausf&#252;hrlichen Artikel in der Wissenswerkstatt (dem ich auch die Links in diesem Beitrag entnommen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Moden und zur Forschung &#252;ber nat&#252;rliche Wirkstoff findet man in einem ausf&#252;hrlichen Artikel in der Wissenswerkstatt (dem ich auch die Links in diesem Beitrag entnommen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nichtwissen &#124; tiefes leben</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/08/07/insuffizienzen-der-wissenschaft-wenn-medizinische-metastudien-unscharfes-wissen-produzieren-agnotologie-ii/#comment-420</link>
		<dc:creator>Nichtwissen &#124; tiefes leben</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 00:34:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Scheloske von der Wissenswerkstatt behandelt agnotologische Nebelbomben aus der Medizin und zeigt wie Unwissen instrumentalisiert [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Scheloske von der Wissenswerkstatt behandelt agnotologische Nebelbomben aus der Medizin und zeigt wie Unwissen instrumentalisiert [...]</p>
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	</item>
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