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	<title>Kommentare zu: Operation am offenen Herzen » Kronzeugen, C-Probe und die Rettung des Radsports aus den Klauen des Dopingmonsters</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Fischblog</title>
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		<dc:creator>Fischblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 20:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Rekorde, Rekorde &#8211; alles nur Zufall?...&lt;/strong&gt;

Es hat ja nicht lange gedauert: Kaum haben die Olympischen Spiele begonnen, bricht der Schwimmer Michael Phelps seinen eigenen Weltrekord &#8211; übrigens ohne den Wunderanzug LZR Racer. Kuurz darauf legte dann die amerikanische 400-Meter-Staffel nach...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rekorde, Rekorde &#8211; alles nur Zufall?&#8230;</strong></p>
<p>Es hat ja nicht lange gedauert: Kaum haben die Olympischen Spiele begonnen, bricht der Schwimmer Michael Phelps seinen eigenen Weltrekord &#8211; übrigens ohne den Wunderanzug LZR Racer. Kuurz darauf legte dann die amerikanische 400-Meter-Staffel nach&#8230;</p>
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		<title>Von: HG</title>
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		<dc:creator>HG</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 08:12:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wieder ein sehr lesenswerter Artikel von dir! Ich ziehe den Hut: http://www.platte11.de/blog/vorschlaege-zur-rettung-des-radsports

Werde dich mal in die Blogroll packen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein sehr lesenswerter Artikel von dir! Ich ziehe den Hut: <a href="http://www.platte11.de/blog/vorschlaege-zur-rettung-des-radsports" rel="nofollow"></a><a href='http://www.platte11.de/blog/vorschlaege-zur-rettung-des-radsports'>http://www.platte11.de/blog/vorschlaege-zur-rettung-des-radsports</a></p>
<p>Werde dich mal in die Blogroll packen.</p>
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		<title>Von: OZ24</title>
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		<dc:creator>OZ24</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 10:48:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Marc würde den Artikel gerne auf meiner Onlinezeitung veröffentlichen. Bitte teilen Sie mir mit ob das möglich ist. Ein Backlink ist selbstverständlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marc würde den Artikel gerne auf meiner Onlinezeitung veröffentlichen. Bitte teilen Sie mir mit ob das möglich ist. Ein Backlink ist selbstverständlich!</p>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/07/28/operation-am-offenen-herzen-kronzeugen-c-probe-und-die-rettung-des-radsports-aus-den-klauen-des-dopingmonsters/#comment-380</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 09:59:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, daß ein Testintervall von nur einer Woche nicht nötig und umsetzbar ist. Da sprechen meiner Ansicht nach einige Argumente dagegen. 

 1. Die finanzielle und personelle Ausstattung der Dopingagenturen reicht niemals hin, bei mehreren hundert Sportlern wöchentlich eine Probe zu entnehmen; man bedenke die immensen Reisekosten, die logistische Herausforderung etc. Abgesehen davon, müßten die Proben ja auch jeweils analysiert werden. Auch hier steht weltweit keine ausreichende Kapazität bereit. Zwar muß man dringend (auch zur Umsetzung meiner Vorschläge) das Budget der Antidopingagenturen weiter erhöhen, aber um wöchentlich Proben zu entnehmen, müßte man tatsächlich nicht nur einige Millionen sondern eher Summen im höheren zweistelligen Millionenbereich in die Hand nehmen. Das Geld ist woanders besser angelegt.

 2. Würde man diese &quot;Sonderbehandlung&quot; (=wöchentliche Tests) nur den Radsportlern gönnen? ;-)  Hier stellt sich tatsächlich die Frage der Gleichbehandlung. Ich behaupte mein Konzept könnte und sollte für annähernd alle anderen Sportarten umgesetzt werden. Einschließlich der Ball- und Spielsportarten. Wenn man also diese Personengruppen auch wöchentlich mit einem Dopingkontrolleur besuchen wollte, dann bestünde die Republik bald nur noch aus Kontrolleuren und Kontrollierten. Abgesehen davon, daß dann der Etat der Dopingagentur denjenigen des Verteidigungsministeriums überschreiten dürfte.

 3. Die Entnahme einer Blutprobe ist etwas anderes, als nur in ein Röhrchen zu pinkeln. Will sagen: wenn man Sportlern zumutet 4-5 unangemeldete Blutproben pro Jahr über sich ergehen zu lassen, dann ist das (bedenkt man die Anreize und finanziellen Vorteile durch den potentiellen Betrug) noch angemessen. Bei 50x Blutentnahme bekommen wir juristische und ethische Probleme (Stichwort: Körperverletzung). 

 4. Man sollte den Faktor &quot;Unsicherheit&quot; nicht unterschätzen: wenn sich also tatsächlich jeder Athlet zu jedem Zeitpunkt darüber bewußt sein muß, daß er kontrolliert werden &lt;em&gt;könnte&lt;/em&gt;, dann sollte dies hinreichend abschreckend sein; dazu - und hier ja einer der Akzente meines Vorschlags - wenn man bedenkt, daß der Athlet nicht abschätzen kann, ob anhand seines Blutprofils möglicherweise in 5-6 Jahren nicht doch weit zurückreichende Manipulationen rekonstruiert werden können, die meinetwegen 1-2 Monate zurückliegen. Deswegen: &quot;C-Probe&quot; und keine wöchentliche Entnahmeprozedur.

 5. Es müßte eben sichergestellt sein, daß es wirklich intelligente &quot;Zufallsproben&quot; sind; d.h. Mauschelei und Ankündigung über anrückende Kontrolleure (wie teilweise in der Vergangenheit geschehen) müßten strukturell unmöglich gemacht werden.

Fazit: Wöchentliche Proben sind (wenn man sich die Umsetzung und deren Konsequenzen bedenkt) tatsächlich unpraktikabel; außerdem - wenn man die oben skizzierten Maßnahmen einführt - auch nicht notwendig. Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, daß ein Testintervall von nur einer Woche nicht nötig und umsetzbar ist. Da sprechen meiner Ansicht nach einige Argumente dagegen. </p>
<p> 1. Die finanzielle und personelle Ausstattung der Dopingagenturen reicht niemals hin, bei mehreren hundert Sportlern wöchentlich eine Probe zu entnehmen; man bedenke die immensen Reisekosten, die logistische Herausforderung etc. Abgesehen davon, müßten die Proben ja auch jeweils analysiert werden. Auch hier steht weltweit keine ausreichende Kapazität bereit. Zwar muß man dringend (auch zur Umsetzung meiner Vorschläge) das Budget der Antidopingagenturen weiter erhöhen, aber um wöchentlich Proben zu entnehmen, müßte man tatsächlich nicht nur einige Millionen sondern eher Summen im höheren zweistelligen Millionenbereich in die Hand nehmen. Das Geld ist woanders besser angelegt.</p>
<p> 2. Würde man diese &#8220;Sonderbehandlung&#8221; (=wöchentliche Tests) nur den Radsportlern gönnen? ;-)  Hier stellt sich tatsächlich die Frage der Gleichbehandlung. Ich behaupte mein Konzept könnte und sollte für annähernd alle anderen Sportarten umgesetzt werden. Einschließlich der Ball- und Spielsportarten. Wenn man also diese Personengruppen auch wöchentlich mit einem Dopingkontrolleur besuchen wollte, dann bestünde die Republik bald nur noch aus Kontrolleuren und Kontrollierten. Abgesehen davon, daß dann der Etat der Dopingagentur denjenigen des Verteidigungsministeriums überschreiten dürfte.</p>
<p> 3. Die Entnahme einer Blutprobe ist etwas anderes, als nur in ein Röhrchen zu pinkeln. Will sagen: wenn man Sportlern zumutet 4-5 unangemeldete Blutproben pro Jahr über sich ergehen zu lassen, dann ist das (bedenkt man die Anreize und finanziellen Vorteile durch den potentiellen Betrug) noch angemessen. Bei 50x Blutentnahme bekommen wir juristische und ethische Probleme (Stichwort: Körperverletzung). </p>
<p> 4. Man sollte den Faktor &#8220;Unsicherheit&#8221; nicht unterschätzen: wenn sich also tatsächlich jeder Athlet zu jedem Zeitpunkt darüber bewußt sein muß, daß er kontrolliert werden <em>könnte</em>, dann sollte dies hinreichend abschreckend sein; dazu &#8211; und hier ja einer der Akzente meines Vorschlags &#8211; wenn man bedenkt, daß der Athlet nicht abschätzen kann, ob anhand seines Blutprofils möglicherweise in 5-6 Jahren nicht doch weit zurückreichende Manipulationen rekonstruiert werden können, die meinetwegen 1-2 Monate zurückliegen. Deswegen: &#8220;C-Probe&#8221; und keine wöchentliche Entnahmeprozedur.</p>
<p> 5. Es müßte eben sichergestellt sein, daß es wirklich intelligente &#8220;Zufallsproben&#8221; sind; d.h. Mauschelei und Ankündigung über anrückende Kontrolleure (wie teilweise in der Vergangenheit geschehen) müßten strukturell unmöglich gemacht werden.</p>
<p>Fazit: Wöchentliche Proben sind (wenn man sich die Umsetzung und deren Konsequenzen bedenkt) tatsächlich unpraktikabel; außerdem &#8211; wenn man die oben skizzierten Maßnahmen einführt &#8211; auch nicht notwendig. Oder?</p>
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		<title>Von: Mr. Jealousy</title>
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		<dc:creator>Mr. Jealousy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 07:09:24 +0000</pubDate>
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		<description>Verdammt schicker Blog, konzeptionell, inhaltlich und vom design - respekt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verdammt schicker Blog, konzeptionell, inhaltlich und vom design &#8211; respekt!</p>
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		<title>Von: Uhrobloge</title>
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		<dc:creator>Uhrobloge</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 06:39:00 +0000</pubDate>
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		<description>Praktikabel, bis auf die Tatsache, dass die Venen dann früher oder später im Sack sind (ich weiss nicht, ob das Blut aus dem Ohrläppchen fürn Gentest langt) und die Kosten sicher keiner tragen will, da es ja nicht auf die Teams/Fahrer der oberen Klassen beschränkt sein darf...die Terminpläne stehen ebenso wie die Trainingspläne schon lange im Vorraus...sowohl die Gemeldeten als auch die &quot;Vergessenen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Praktikabel, bis auf die Tatsache, dass die Venen dann früher oder später im Sack sind (ich weiss nicht, ob das Blut aus dem Ohrläppchen fürn Gentest langt) und die Kosten sicher keiner tragen will, da es ja nicht auf die Teams/Fahrer der oberen Klassen beschränkt sein darf&#8230;die Terminpläne stehen ebenso wie die Trainingspläne schon lange im Vorraus&#8230;sowohl die Gemeldeten als auch die &#8220;Vergessenen&#8221;.</p>
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		<title>Von: Al Gore</title>
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		<dc:creator>Al Gore</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 18:35:14 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Vorschlag, besser gesagt der einer Besucherin meines Blogs: Wöchentlich eine verpflichtende Blutprobe (nicht teamintern, sondern bei der WADA), dann fallen die lästige Meldepflicht und die weltweit unangekündigten Tests weg, über die Rasmussen gestolpert ist. Das stelle ich mir zumindest recht praktikabel vor und der Terminplan muss nicht auf Monate vorgeplant und abgeschickt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vorschlag, besser gesagt der einer Besucherin meines Blogs: Wöchentlich eine verpflichtende Blutprobe (nicht teamintern, sondern bei der WADA), dann fallen die lästige Meldepflicht und die weltweit unangekündigten Tests weg, über die Rasmussen gestolpert ist. Das stelle ich mir zumindest recht praktikabel vor und der Terminplan muss nicht auf Monate vorgeplant und abgeschickt werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Saubermänner, Lügenbarone und die rettende Kapitulation » Wie sich der Radsport aus dem Dopingsumpf ziehen könnte, wenn er denn wollte &#124; Wissenswerkstatt</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/07/28/operation-am-offenen-herzen-kronzeugen-c-probe-und-die-rettung-des-radsports-aus-den-klauen-des-dopingmonsters/#comment-373</link>
		<dc:creator>Saubermänner, Lügenbarone und die rettende Kapitulation » Wie sich der Radsport aus dem Dopingsumpf ziehen könnte, wenn er denn wollte &#124; Wissenswerkstatt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 12:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier wird verraten, wie sich der Radsport aus den H&#228;nden des Dopingmonsters befreien [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier wird verraten, wie sich der Radsport aus den H&#228;nden des Dopingmonsters befreien [...]</p>
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