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	<title>Kommentare zu: Ach, wie gut, daß niemand weiß&#8230; » Wie sich der Jurist Hans-Peter Schwintowski als Totengräber akademischer Konventionen betätigt</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Querverweise » Fundstücke, Lesenswertes &#38; Links - 07 &#124; Wissenswerkstatt</title>
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		<dc:creator>Querverweise » Fundstücke, Lesenswertes &#38; Links - 07 &#124; Wissenswerkstatt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 16:27:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in seinen Standardwerken mit dem Verweis auf die eigentlichen Urheber nicht so genau nahm, wurde detailliert dargestellt. Nun rekonstruiert SpiegelOnline einen weiteren erstaunlichen Fall: der &#214;konom [...]</description>
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		<title>Von: Meudalherr</title>
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		<dc:creator>Meudalherr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 20:25:29 +0000</pubDate>
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		<description>Man sollte sich über eines im klaren sein: Wer einfach so ohne Kennzeichnung fremde Texte übernimmt, der geht ein sehr hohes Risiko ein. Denn die Wahrscheinlichkeit, enttarnt zu werden, die ist sehr groß. Also ich kann deswegen immer nur empfehlen: Immer eigene Formulierungen verwenden, niemals etwas exakt kopieren.

Im übrigen würde ich auch keinen allzu großen Aufstand machen, wenn jemand enttarnt wird. Der ganze Vorgang wird dann im Internet festgehalten, man soll die Kirche im Dorf lassen. 

Wie ist das eigentlich in anderen Kulturen, beispielsweise in China? Ist dort das Plagiat nicht vielleicht sogar etwas gesellschaftlich anerkanntes? Also meiner Meinung nach sollte man das Plagiat nicht als etwas schlechtes ansehen, sondern als etwas Gutes. Man muss das Rad nicht neu erfinden, man kann es einfach kopieren. Also ich sehe Plagiate als etwas überwiegend positives an. Und deswegen halte ich eine »tadelnde Erklärung« für vollkommen ausreichend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte sich über eines im klaren sein: Wer einfach so ohne Kennzeichnung fremde Texte übernimmt, der geht ein sehr hohes Risiko ein. Denn die Wahrscheinlichkeit, enttarnt zu werden, die ist sehr groß. Also ich kann deswegen immer nur empfehlen: Immer eigene Formulierungen verwenden, niemals etwas exakt kopieren.</p>
<p>Im übrigen würde ich auch keinen allzu großen Aufstand machen, wenn jemand enttarnt wird. Der ganze Vorgang wird dann im Internet festgehalten, man soll die Kirche im Dorf lassen. </p>
<p>Wie ist das eigentlich in anderen Kulturen, beispielsweise in China? Ist dort das Plagiat nicht vielleicht sogar etwas gesellschaftlich anerkanntes? Also meiner Meinung nach sollte man das Plagiat nicht als etwas schlechtes ansehen, sondern als etwas Gutes. Man muss das Rad nicht neu erfinden, man kann es einfach kopieren. Also ich sehe Plagiate als etwas überwiegend positives an. Und deswegen halte ich eine »tadelnde Erklärung« für vollkommen ausreichend.</p>
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