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	<title>Kommentare zu: Spurensuche » Über die Verlockungen des Internets und die Unvermeidlichkeit von Plagiaten</title>
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	<description>Blog zu Wissenschaft &#38; Wissenschaftskommunikation, Soziologie, Pop- und Blogkultur.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:28:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Der Mythos der &#8220;Google Generation&#8221; » Von digitalen Analphabeten in den Universitäten &#124; Werkstattnotiz LXXXI</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/04/26/spurensuche-ueber-die-verlockungen-des-internets-und-die-unvermeidlichkeit-von-plagiaten/#comment-1757</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Der Mythos der &#8220;Google Generation&#8221; » Von digitalen Analphabeten in den Universitäten &#124; Werkstattnotiz LXXXI</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 13:45:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Leider konnten die Autoren einen anderen &#8220;Mythos&#8221; nicht entkr&#228;ften. Denjenigen der &#8220;Copy&amp;Paste-Generation&#8221; - hier zeigten die Trends recht eindeutig, da&#223; Plagiate immer st&#228;rker vorkommen und in Schule und Universit&#228;t die Kopie fremder Inhalte zur Regel werde. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leider konnten die Autoren einen anderen &#8220;Mythos&#8221; nicht entkr&#228;ften. Denjenigen der &#8220;Copy&amp;Paste-Generation&#8221; &#8211; hier zeigten die Trends recht eindeutig, da&#223; Plagiate immer st&#228;rker vorkommen und in Schule und Universit&#228;t die Kopie fremder Inhalte zur Regel werde. [...]</p>
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		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Eine Wissenschaft für sich » Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert &#124; Werkstattnotiz XLII</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/04/26/spurensuche-ueber-die-verlockungen-des-internets-und-die-unvermeidlichkeit-von-plagiaten/#comment-1037</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Eine Wissenschaft für sich » Wie man Blogs wissenschaftlich korrekt zitiert &#124; Werkstattnotiz XLII</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 15:14:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zitiert werden, ist keineswegs beliebig. Da&#223; aber - das lehren die vielen einschl&#228;gigen Plagiatsf&#228;lle - in jedem Fall die Ursprungsquelle anzugeben ist, ist ein Gebot der wissenschaftlichen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zitiert werden, ist keineswegs beliebig. Da&#223; aber &#8211; das lehren die vielen einschl&#228;gigen Plagiatsf&#228;lle &#8211; in jedem Fall die Ursprungsquelle anzugeben ist, ist ein Gebot der wissenschaftlichen [...]</p>
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		<title>Von: Querverweise » Fundstücke, Lesenswertes &#38; Links - 07 &#124; Wissenswerkstatt</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/04/26/spurensuche-ueber-die-verlockungen-des-internets-und-die-unvermeidlichkeit-von-plagiaten/#comment-395</link>
		<dc:creator>Querverweise » Fundstücke, Lesenswertes &#38; Links - 07 &#124; Wissenswerkstatt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 16:40:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Spurensuche » &#220;ber die Verlockungen des Internets und die Unvermeidlichkeit von Plagiaten, 26.4. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Spurensuche » &#220;ber die Verlockungen des Internets und die Unvermeidlichkeit von Plagiaten, 26.4. [...]</p>
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		<title>Von: Meudalherr</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/04/26/spurensuche-ueber-die-verlockungen-des-internets-und-die-unvermeidlichkeit-von-plagiaten/#comment-269</link>
		<dc:creator>Meudalherr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 19:51:48 +0000</pubDate>
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		<description>Eine ganz elegante Methode, um Plagiate anfertigen zu können, ist meiner Meinung nach der Einsatz moderner Spracherkennungssoftware. Dann kann man komplette Passagen diktieren, aber immer wieder die Reihenfolge der einzelnen Sätze verändern. Also man braucht gar nicht einen Text zu kopieren und dann wieder einzufügen. Man muss nur einen Text mit eigenen Worten direkt umformulieren. Das geht in sehr kurzer Zeit, wenn man eine leise Arbeitsumgebung, ein gutes Mikrophon hat und ein guter Sprecher ist. Also Plagiate anfertigen, meiner Meinung nach lernt man dabei am schnellsten, aber man muss es gut tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganz elegante Methode, um Plagiate anfertigen zu können, ist meiner Meinung nach der Einsatz moderner Spracherkennungssoftware. Dann kann man komplette Passagen diktieren, aber immer wieder die Reihenfolge der einzelnen Sätze verändern. Also man braucht gar nicht einen Text zu kopieren und dann wieder einzufügen. Man muss nur einen Text mit eigenen Worten direkt umformulieren. Das geht in sehr kurzer Zeit, wenn man eine leise Arbeitsumgebung, ein gutes Mikrophon hat und ein guter Sprecher ist. Also Plagiate anfertigen, meiner Meinung nach lernt man dabei am schnellsten, aber man muss es gut tun.</p>
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		<title>Von: Ach, wie gut, daß niemand weiß&#8230; » Wie sich der Jurist Hans-Peter Schwintowski als Totengräber akademischer Konventionen betätigt &#124; Wissenswerkstatt</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.net/2007/04/26/spurensuche-ueber-die-verlockungen-des-internets-und-die-unvermeidlichkeit-von-plagiaten/#comment-19</link>
		<dc:creator>Ach, wie gut, daß niemand weiß&#8230; » Wie sich der Jurist Hans-Peter Schwintowski als Totengräber akademischer Konventionen betätigt &#124; Wissenswerkstatt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2007 12:19:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist gerade zwei Wochen her, dass ich hier auf verschiedene Plagiatsf&#228;lle im akademischen Betrieb hingewiesen habe. Egal, ob es sich um [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist gerade zwei Wochen her, dass ich hier auf verschiedene Plagiatsf&#228;lle im akademischen Betrieb hingewiesen habe. Egal, ob es sich um [...]</p>
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